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Vaginaler Ausfluss

Wenn Ausfluss im Überfluss auftritt

Buchstäblich von Kindesbeinen an hat jede Frau vaginalen Ausfluss. Er tritt von Beginn der Pubertät bis zum Anfang des Klimakteriums auf und ist damit Zeichen eines vorbildlich funktionierenden Organismus'. Doch nur, solange er seiner alternativen Bezeichnung „Weißfluss“ gerecht wird. Verändert sich der Fluor vaginalis bzw. Fluor albus auffallend, könnte eine ernstzunehmende Krankheit dahinter stecken. Worauf Sie hinsichtlich Ihres Vaginal-Ausflusses achten müssen und wann Sie sicherheitshalber einen Arzt aufsuchen sollten, erläutern wir Ihnen hier:

Zyklische und individuelle Abweichungen

Bei normal entwickelten, physisch und psychisch gesunden Frauen ist der Ausfluss milchig-weiß, geruchlos und leicht dickflüssig. Unter den hormonellen Schwankungen des monatlichen Zyklus' variieren seine Menge und seine Konsistenz jedoch immer wieder. Vor allem um die Zeit des Eisprungs sorgt das weibliche Hormon Östrogen für etwas mehr und deutlich flüssigeres Sekret. Doch auch die Farbe und der Geruch des Ausflusses sind von Frau zu Frau verschieden – und können sich abhängig von den Lebensumständen ändern.

So nehmen

  • Ernährung,
  • körperliches Befinden,
  • seelische (In-)Stabilität,
  • Stress,
  • starke Klimaschwankungen,
  • Jetlag sowie
  • Schichtarbeit

Einfluss auf den gesamten Zyklus der Frau und damit auch auf den Ausfluss – denn er übt im Körper einige wichtige Schutzfunktionen aus: Zum einen transportiert das Sekret Schleimpartikel und abgestorbene Zellen aus dem Körper; zum anderen sorgt es für die Abwehr von Krankheitserregern und verhindert, dass Spermien eine nicht empfängnisbereite Eizelle erreichen. Diesen Aufgaben kann das Sekret jedoch nur nachkommen, wenn es selbst gesund ist. Ist Ihr Körper von einer Infektion befallen, verändern sich sowohl die Farbe und der Geruch als auch die Menge und Konsistenz des Ausflusses – und zeigen damit Missstände an.

Krankheitsbedingte Veränderungen

1. Bakterielle Infektionen

  • Chlamydien

Bei vielen Frauen bleibt eine Infektion mit dem Bakterium Chlamydia trachomatis unbemerkt; mitunter zeigen jedoch ein verstärkter, eitrig-gelber Ausfluss und Schmerzen beim Wasserlassen den Befall an. Um die Folgen einer unerkannten Clamydieninfektion (Unfruchtbarkeit) abzuwenden, sollten Sie sich bis zum einschließlich 25. Lebensjahr jährlich untersuchen lassen.

  • Tripper / Gonorrhoe

Auch diese Erkrankung verläuft vielfach unbemerkt; kann jedoch zur Ansteckung anderer Personen führen. Zu ihren anfänglichen Symptomen zählt übelriechender, gelblich verfärbter Ausfluss, welcher mit Schmerzen beim Wasserlassen verbunden ist und Entzündungen der Gebärmutter mit Kontaktblutungen nach sich ziehen kann.

  • Scheidenentzündung / Vaginose

Diese Krankheit entsteht durch das Bakterium Gardnerella vaginalis. Ihre Anzeichen sind ein gräulicher, dünnflüssiger und „fischig“ riechender Ausfluss.

2. Pilzinfektionen

  • Scheidenpilz / Vaginalmykose

Hierfür ist der Hefepilz Candida albicans verantwortlich, der sich vermehrt, sobald das leicht saure Scheidenmilieu aus dem Gleichgewicht gerät. Auslöser können eine vorangegangene Antibiotikatherapie oder ein geschwächtes Immunsystem sein. Die Anzeichen sind weißer, klumpender Ausfluss und eine Rötung der Scheidenschleimhaut, von der starker Juckreiz und brennende Schmerzen ausgehen.

3. Infektion mit Geißeltierchen

  • Trichomoniasis

Die hierfür verantwortlichen Trichomonaden befallen überwiegend die Scheide und die Harnröhre. Eine Infektion wird durch übel riechenden gelben Ausfluss und Juckreiz angezeigt.

4. Virusinfektionen

  • Genitalherpes / Herpes simplex

Ein Befall mit dem auslösenden Herpes-simplex-Virus Typ 2 wird durch Bläschen im Bereich der Schamlippen und ihrer Schleimhaut angezeigt. Dazu gesellen sich Rötungen, Juckreiz, starker Ausfluss und Fieber.

  • Feigwarzen

Die eigentliche Erkrankung am humanen Papillomavirus (HPV) bleibt oft unbemerkt. Die Infektion kann jedoch zu Gebärmutterhalskrebs führen. Das mögliche Anzeichen für einen Befall ist ein rötlicher bis rot-brauner Ausfluss.

5. Tumoren

  • Krebs

Erhöhte Vorsicht ist bei ungleichmäßig starkem, intensiv riechendem und blutigem oder blutig-wässrigem Ausfluss geboten – vor allem dann, wenn er nach Einsatz des Klimakteriums auftritt. Er könnte Anzeichen für ein bösartiges Geschwür sein.

  • Polypen

Bei den gutartigen Wucherungen zeigt sich der Ausfluss eher rot-braun; ist aber ebenfalls ungleichmäßig stark.

Sonstige Gründe für veränderten Ausfluss

  • Fremdkörper

In die Scheide eingeführte und nicht wieder entfernte Fremdkörper wie Tampons, Geisha-Kugeln o. Ä. bilden einen optimalen Nährboden für Bakterien und begünstigen die Ausbildung einer Scheidenentzündung. Anzeichen dafür ist der oben erwähnte gräuliche, dünnflüssige und „fischig“ riechende Ausfluss.

  • Allergien

Kondome oder Sex-Toys aus Latex können zu Scheidenbrennen, Schmerzen und verändertem Ausfluss führen. Nach erfolgreicher Behandlung sollten Sie auf Artikel aus verträglichen Materialien umsteigen.

  • Antibiotika

Von vielen Antibiotika ist bekannt, dass sie die Milchsäurebakterien in der Scheide zerstören und so das Eindringen von Krankheitserregern begünstigen. Lassen Sie der Behandlung eine Milchsäurekur folgen oder tragen Sie zwei bis drei Tage lang in Joghurt getränkte Tampons.

  • Übertriebene Hygiene

Das leicht saure Scheidenmilieu sorgt quasi von selbst für Reinigung. Durch zu häufiges Waschen mit alkalischen Mitteln neutralisiert es sich oder „kippt“ ins Basische. Die Folge sind Infektionen durch leicht eindringende Krankheitserreger.

  • Zuckerkrankheit / Diabetes mellitus

Hierbei sorgt das Ungleichgewicht des Insulins für eine Beeinflussung des Scheidenmilieus.

  • Hormonelle Verhütungsmittel

Sie haben einen ähnlichen Effekt wie der natürliche Zyklus; verändern das Scheidensekret jedoch zum „falschen“ Zeitpunkt, sodass es prinzipiell durchlässiger wird und Krankheitserreger leichter eindringen können.

  • Stress oder seelische Belastungen

Behandlung bei verändertem vaginalem Ausfluss

Die Therapie richtet sich nach der Ursache: Liegt eine Infektion vor, wird der Arzt Scheidenzäpfchen, Tabletten oder Cremes verschreiben. Auch Antibiotika und/oder Antipilzmittel in Tablettenform sind möglich.

Vorbeugende Maßnahmen

Vermeiden Sie Reizstoffe und Stress, um krankhaft vaginalem Ausfluss vorzubeugen. Sie sollten zudem keine Intimsprays benutzen oder Tampons außerhalb Ihrer Menstruation verwenden.