E-Rezept einlösen

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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Regelschmerzen

Ein beträchtlicher Anteil aller Frauen leidet zumindest in jungen Jahren gelegentlich unter Regelschmerzen. Dabei handelt es sich um unangenehme, in den meisten Fällen jedoch harmlose Beschwerden. Regelschmerzen können jedoch auch so stark ausfallen, dass sie die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Im Folgenden erfahren Sie, welche Ursachen den Schmerzen zugrunde liegen und welche Hausmittel sich dagegen erfolgreich bewährt haben.

Definition und alternative Bezeichnungen

Regelschmerzen sind meist krampfartige Schmerzen des Unterleibs, die vor und während der Menstruationsblutung auftreten. Abhängig von den Ursachen unterscheiden Gynäkologen zwischen primären und sekundären Regelschmerzen. Eine schmerzhafte Menstruation wird in der medizinischen Fachsprache als Dysmenorrhoe bezeichnet. In der Umgangssprache sind neben der Bezeichnung Regelschmerzen auch die Begriffe Monatsbeschwerden und Periodenschmerzen gebräuchlich.

Häufigkeit und Risikofaktoren

Regelschmerzen gehören in der Gynäkologie zu den am häufigsten diagnostizierten Beschwerden. Rund die Hälfte aller Frauen und Mädchen leidet zumindest phasenweise unter schmerzhaften Krämpfen während der Menstruation. Bei etwa zehn Prozent aller Betroffenen sind die Schmerzen so stark ausgeprägt, dass die Bewältigung des Alltags monatlich für einige Tage zu einer großen Herausforderung wird.

Starke (primäre) Regelschmerzen treten vor allem bei jungen Frauen unter zwanzig Jahren auf. Mit zunehmendem Alter nehmen sie allmählich ab oder verschwinden sogar gänzlich. Viele Frauen stellen nach der Geburt des ersten Kindes einen deutlichen Rückgang der Schmerzen fest. Studien kamen zu dem Ergebnis, dass neben dem Alter auch der Lebensstil die Intensität der Regelschmerzen beeinflusst. So stehen einseitige Ernährungsgewohnheiten und Rauchen in Verdacht, die Entstehung von Menstruationsbeschwerden zu begünstigen. Mediziner gehen davon aus, dass auch psychische Faktoren wie depressive Verstimmungen, Angstzustände und Stress die Regelschmerzen verstärken können.