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Eierstock- und Eileiterentzündung

Eine Entzündung der Eierstöcke und Eileiter tritt vor allem infolge einer Infektion der inneren weiblichen Geschlechtsorgane auf. Beide Eileiter sind bleistiftdicke Schläuche, die seitlich von der Gebärmutter abzweigen und jeweils am linken oder rechten Eierstock anliegen. Werden akute Komplikationen schnell behandelt, kann ein chronischer Verlauf verhindert werden.

Abhängig davon, ob nur die Eileiter oder nur die Eierstöcke oder beide zusammen betroffen sind, werden unterschiedliche Begriffsbezeichnungen verwendet:

  • Sind von der Entzündung Eierstock und Eileiter betroffen, spricht man von einer Adnexitis, da beide Organe unter dem medizinischen Begriff Adnexe zusammengefasst werden, was so viel wie "Gebärmutteranhängsel" bedeutet.
  • Bei einer alleinigen Eileiterentzündung spricht man von einer Salpingitis, während
  • die isolierte Entzündung der Eierstöcke Oophoritis genannt wird.

Am häufigsten kommt es zu einer kombinierten Eierstock- und Eileiterentzündung, von der vorwiegend Frauen im Alter zwischen dem 15. und 25. Lebensjahr betroffen sind. In dieser Altersgruppe ist es die am häufigsten und schwersten auftretende Infektionskrankheit. Sehr selten erkranken Frauen nach der Menopause oder junge Mädchen vor der Pubertät an Adnexitis, da ihre Entstehung vor dem ersten Geschlechtsverkehr nahezu ausgeschlossen ist.

Symptome: Wie macht sich eine Adnexitis bemerkbar, woran ist sie zu erkennen?

Die Symptome sind abhängig davon, wie weit die Entzündung fortgeschritten ist und ob es sich um eine akute oder chronische Adnexitis handelt.

  1. Bei der akuten Entzündung kommt es zu Schmerzen im Unterbauch, die in den meisten Fällen innerhalb von sieben Tagen nach der letzten Periode auftreten. Das Allgemeinbefinden ist stark beeinträchtigt, die Bauchdecke kann gespannt sein, und die Betroffene fühlt sich unwohl und krank. Wird die Eierstock- und Eileiterentzündung durch Bakterien verursacht, kann es zu einer leicht erhöhten Temperatur und zu fieberähnlichen Symptomen kommen. Die akute Adnexitis kann von Übelkeit, Brechreiz, von Verstopfung, Durchfällen, von Schmerzen beim Wasserlassen und Zwischenblutungen begleitet sein. Darüber hinaus kann es zu einem eitrigen Ausfluss aus der Scheide und zu einer vergrößerten Gebärmutter kommen, die ebenso druckempfindlich reagiert wie die geschwollenen Eierstöcke und Eileiter.
  2. Eine chronische Adnexitis entsteht, wenn die Infektion symptomfrei verlaufen ist und deshalb zu spät diagnostiziert wurde, worauf es zu narbigen Veränderungen im Gewebe von Eileiter und Eierstöcken kommen kann. Vernarbungen können beispielsweise Schmerzen im Kreuz auslösen, die häufig nach dem Geschlechtsverkehr auftreten. Frauen mit einer chronischen Eierstock- und Eileiterentzündung klagen unter anderem auch über Verstopfung, Blähungen, Schmerzen sowie Unregelmäßigkeiten bei der Regelblutung.

Mögliche Ursachen und Risikofaktoren: Wie entsteht eine Eierstock- und Eileiterentzündung?

Meistens entstehen Eierstock- und Eileiterentzündungen durch bakterielle Infektionen und seltener durch Viren. Es sind vor allem Gonokokken, die für die Entstehung von Tripper, auch Gonorrhoe genannt, verantwortlich sind. Auch Chlamydien können für Entzündungen im Unterleib verantwortlich sein. Am häufigsten ist jedoch die Kombination aus beiden Bakterienarten für die Entstehung einer Eierstock- und Eileiterentzündung verantwortlich. Auch im Rahmen einer Tuberkulose kann es zu einer Adnexitis kommen, deren Ursache das Bakterium Mycobacterium tuberculosis ist.

Darüber hinaus gibt es bestimmte Risikofaktoren, die die Gefahr erhöhen können, an einer Adnexitis zu erkranken. Dazu gehören zunächst einmal junge Frauen und Mädchen, die jünger als 25 Jahre alt sind und solche, die bei ihrem ersten Geschlechtsverkehr sehr jung waren. Ein weiterer Risikofaktor sind verschiedene Sexualpartner, die Verwendung von oralen Verhütungsmitteln wie die Anti-Baby-Pille sowie Schleimhautveränderungen zwischen dem Muttermund und dem Gebärmutterhalskanal.

Verlauf und mögliche Komplikationen - wie geht es weiter?

Zunächst geht es bei einer Eierstock- und Eileiterentzündung darum, sie zu diagnostizieren. Dazu gehört ein ausführliches Patientengespräch, die sogenannte Anamnese, in der der behandelnde Arzt mögliche Risikofaktoren erfragt. Daran schließt sich die gynäkologische Untersuchung an, bei der auch ein Abstrich vom Gebärmutterhals genommen und mikroskopisch untersucht wird. Um die Entzündungswerte zu messen und nachzuweisen, sind Urin- und Blutuntersuchungen sinnvoll. Für die Diagnose können auch bildgebende Verfahren wie Ultraschall eingesetzt werden.

Zu Komplikationen kann es kommen, wenn die Adnexitis auf benachbarte Organe übergreift. In Betracht kommen das Bauchfell oder der Blinddarm, sodass es zu einem sogenannten akuten Abdomen kommen kann. Außerdem ist eine Eierstock- und Eileiterentzündung eine ernst zu nehmende gynäkologische Erkrankung. Wird sie nicht behandelt oder ist sie bereits chronisch, kann sie Eileiter und Eierstöcke so stark schädigen, dass betroffene Frauen unfruchtbar werden können. Insoweit ist es wichtig, möglichst schnell eine geeignete Therapie einzuleiten.

Verhaltenstipps und vorbeugende Maßnahmen

Um eine Eierstock- und Eileiterentzündung zu vermeiden, kommt es entscheidend auf die Vorbeugung an. Gemeint sind eine gute Sexual- und persönliche Hygiene. Die Verwendung von Kondomen kann helfen, Scheidenentzündungen zu vermeiden ebenso wie die Übertragung von Bakterien zu verhindern. Chronischer Scheidenausfluss kann auch durch eine chronische Darmreizung bedingt sein, deren Ursache häufig eine fehlerhafte Ernährung oder Entgleisungen der Darmflora sein können. Dann ist es sinnvoll, die Darmflora zu sanieren, was gleichermaßen für das Scheidenmilieu gilt.