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Wassereinlagerungen - Ödeme

Viele Menschen leiden gelegentlich unter geschwollenen Beinen. Das kann beispielsweise nach langem Stehen, Sitzen oder an heißen Tagen der Fall sein. In der Regel genügt es dann, die Beine kurzzeitig hochzulegen, damit die Schwellungen abklingen. Wenn sich jedoch größere Wassereinlagerungen in den Beinen bilden, schwellen diese dauerhaft an. Es kann zu teils schweren Komplikationen kommen.

Der medizinische Fachbegriff für Wassereinlagerungen lautet Ödeme. Im Volksmund wird auch von Wasser in den Beinen gesprochen, da sich die Wasseransammlungen häufig in den Beinen bilden. Grundsätzlich bezeichnet der Begriff Ödem aber jede Ansammlung von Flüssigkeit im Gewebe.

Ein Ödem entsteht dann, wenn der Flüssigkeitstransport über den Blutkreislauf und das Lymphsystem nicht wie gewohnt funktioniert. Das Lymphsystem ist ein flüssigkeitsgefülltes Gefäßnetz, das parallel zum Blutkreislauf arbeitet. Beide Systeme sorgen für einen geregelten Flüssigkeitshaushalt, versorgen den Körper mit Nährstoffen und transportieren Abfallstoffe ab. Ist dieses Transportsystem durch eine Erkrankung gestört, kann überschüssige Flüssigkeit nicht mehr vollständig abtransportiert werden. Es kommt zu Wasseransammlungen.

Ödeme können ganz unterschiedliche Ursachen haben und sich verschiedenartig bemerkbar machen. Charakteristisch für alle Arten von Ödemen sind Schwellungen, die in der Regel weder schmerzen noch gerötet sind. Liegt dem Ödem eine vorübergehende Erkrankung zugrunde, klingt es meist von selbst wieder ab. Die Wassereinlagerungen können jedoch auch chronisch werden.

Ursachen für Wassereinlagerungen

Wassereinlagerungen können vorübergehend durch langes Stehen, Sitzen oder eine andere Form der einseitigen Belastung entstehen. Auch bei Entzündungen kommt es häufig zu Schwellungen unter der Haut, die im Normalfall zeitgleich mit der Entzündung wieder abklingen. Wenn die Wasseransammlungen länger andauern oder regelmäßig auftreten, liegt ihnen möglicherweise eine Durchblutungsstörung zugrunde. So kann das Blut beispielsweise bei Krampfadern nur schwer aus den Beinen abtransportiert werden. Wenn zusätzlich zur Schwellung auch plötzlich Schmerz oder eine Verfärbung auftritt, kommt auch eine lebensbedrohliche Thrombose als Ursache infrage.

Häufig liegt die Ursache für ein Ödem auch im Lymphsystem, etwa bei einer Lymphabflussstörung oder wenn in der Vergangenheit mehrere Lymphgefäße operativ entfernt wurden. Weitere mögliche Ursachen sind Allergien, Hautverletzungen sowie eine Herz- oder Nierenschwäche. Bei einer Rechtsherzschwäche ist die rechte Herzhälfte nicht in der Lage, das ankommende Blut wie gewohnt weiter zu pumpen. Es kommt zu einem Blutstau, der vor allem in den Beinen zu Ödemen führt. Bei einer Nierenschwäche wiederum kann die Niere keinen Urin bilden, wodurch sich im Körper Wasser staut.

Bei welchen Symptomen zum Arzt?

Ödeme verursachen in der Regel Schwellungen, die weder schmerzhaft noch gerötet sind. Bedingt durch die Schwerkraft stellen sich die Wasseransammlungen vor allem in den Beinen ein. Vor allem abends leiden Betroffene häufig unter einem Schweregefühl in den Beinen. Wenn eine solche Beinschwellung nur vorübergehend auftritt und keine weiteren Beschwerden verursacht, ist sie meistens harmlos. Vorsicht ist jedoch bei länger anhaltenden, wachsenden oder gar verfärbten Ödemen geboten. Auch bei geröteten oder schmerzenden Schwellungen sowie bei übermäßiger Hitze oder Kälte im betroffenen Körperteil sollte ein Arzt zurate gezogen werden.

Art und Aussehen des Ödems geben dem Arzt in der Regel schon erste Hinweise auf die Ursache. So bleibt etwa bei wasserreichen Ödemen eine sichtbare Delle zurück, wenn man sie eindrückt. Lymphödeme hingegen sind nicht wegdrückbar und hinterlassen keine bleibende Delle. Bei wasserreichen Ödemen in den Beinen rühren die Beschwerden häufig von einer Herzschwäche oder Venenerkrankung her, während Lymphödeme ihre Ursache im Lymphsystem haben.

Wie sieht der Krankheitsverlauf aus?

Viele vorübergehende Wassereinlagerungen lösen sich von selbst wieder auf, etwa wenn sie durch eine Entzündung verursacht wurden. Bei einem chronischen Beinödem infolge von Krampfadern kann es jedoch im Laufe der Zeit auch zu einer Ausdünnung der Haut kommen. Es besteht die Gefahr einer Geschwürbildung, dem sogenannten "offenen Bein". Bei einer schweren Rechtsherzschwäche können sich auch Ödeme am Rumpf oder in den inneren Organen bilden. Die meisten Ödeme heilen erst dann ab, wenn die zugrunde liegende Krankheit behandelt wurde.

Verhaltenstipps für Betroffene

Wassereinlagerungen entstehen häufig durch eine Venenerkrankung, eine Herzschwäche oder eine andere Grunderkrankung. Für Betroffene ist es daher wichtig, bei länger andauernden Schwellungen einen Arzt aufzusuchen. Bei einer Rechtsherzschwäche sollte auch das Körpergewicht regelmäßig überprüft werden, da steigendes Gewicht auf eine Wasseransammlung hindeuten kann.

Bei Wassereinlagerungen, die infolge von Krampfadern auftreten, können Kompressionsstrümpfe gegebenenfalls Linderung verschaffen. Betroffene sollten möglichst wenig stehen und sitzen, stattdessen auf viel Bewegung achten oder die Beine hochlagern. So wird der Rückfluss von Blut und Lymphflüssigkeit unterstützt.