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Erhöhte Blutungsneigung

Eine gesteigerte Blutungsneigung, oft weit über ein normales Maß hinaus, gilt als krankhaft. Diese Erkrankung kann verschiedene Ursachen haben, die teils angeboren und teils erworben sind. Es gibt zum Glück aber durchaus wirksame Medikamente gegen viele dieser Fälle, und nicht immer ist die Blutungsneigung so ausgeprägt, dass überhaupt eine Behandlung erfolgen muss.

Der Fachbegriff für eine erhöhte Blutungsneigung lautet hämorrhagische Diathese, von Diathese = Anfälligkeit, Störung und Hämorrhagie = Blutung. Verschiedene Anzeichen können auf diese Erkrankung hindeuten. Viele der Betroffenen leiden häufig unter blauen Flecken. Oft reicht schon ein Anlehnen an harten Gegenständen, manchmal werden die Blutergüsse in der Tat ohne konkreten Anlass sichtbar. Zahnfleischbluten tritt vermehrt auf. Auch hier braucht es keinen Auslöser wie den harten Apfel oder die ungeeignete Zahnbürste. Das Blut im Mund läuft von ganz allein. Typisch ist bei einer verstärkten Blutungsneigung ebenso, dass selbst kleine Wunden heftig und lange bluten.

Hauptursachen der erhöhten Blutungsneigung

Zu etwa 70 % ist hier die plättchenbedingte Blutungsneigung Auslöser. Sie entsteht dann, wenn eine zu geringe Thrombozytenanzahl Ursache ist. Kennzeichnend sind zahlreiche punktförmige - bis zur Größe eines Stecknadelkopfes - Blutungen der Haut, oder der Schleimhaut. Meist sind bei dieser Form zu wenig Blutplättchen vorhanden. Diese Erkrankung kann durch eine Autoimmunreaktion entstehen. Eine weitere Form resultiert aus einer Reaktion gegen Medikamente. Auch wenn bei normaler Anzahl der Blutplättchen eine erhöhte Blutungsneigung auftritt, kann dies durch Medikamente bedingt sein, die eine Funktionsstörung der Thrombozyten auslösen. Oft ist dies jedoch gewollt, wie etwa bei der Gabe von Thrombosemitteln oder den sogenannten Blutverdünnern bei Senioren.

Störungen der Blutgerinnung sind mit etwa 20 % bei allen verstärkten Blutungsneigungen beteiligt. Hierzu gehören zum einen angeborene Störungen. Bekannt ist hier vor allem die Bluterkrankheit (Hämophilie). Schwere Formen zeigen sich oft schon im Kindesalter, betroffen sind vor allem Jungen. Häufiger, aber weniger bekannt ist das Willebrand-Jürgens-Syndrom. Hier fehlt ein unterstützendes Eiweiß, während der Gerinnungsfaktur eher noch im normalen Bereich ist. Bei einer anderen Variante der Gerinnungsstörungen sind Einflüsse von außen schuld. Beispielsweise hat Alkohol einen indirekten Einfluss. Im Übermaß genossen verursacht er Leberschäden, die wiederum zu Störungen der Gerinnung führen können. Auch Medikamente können äußere Auslöser sein. Dazu zählt Cumarin, das teils gewollt als Blutverdünner eingesetzt wird. Leider sind aber ebenso Krankheitsfälle bekannt, die auf Genuss von cumarinhaltigen Pflanzen wie Waldmeister, Tonkabohne oder Steinklee zurückzuführen sind. Gifte, hier besonders Rattengift, kommen ebenfalls als Ursache für Gerinnungsstörungen in Frage.

Zu den dritthäufigsten Ursachen bei einer erhöhten Blutungsneigung zählen Erkrankungen, welche die Blutgefäße betreffen. Etwa 10 % der Gesamterkrankungen entstehen, weil die Gefäße Blut durchlassen. Das kann rein altersbedingt sein und durch brüchige Blutbahnen entstehen. Ebenso tritt gelegentlich durch Langzeitbehandlung mit Cortison ein Dünnerwerden der Haut auf. Eine Gefäßdurchlässigkeit aufgrund einer Autoimmunerkrankung, oder angeborener Krankheiten wie beim Morbus Osler, ist seltener.

Krankheitsverlauf und Behandlung bei erhöhter Blutungsneigung

Jedes Symptom, welches auf eine verstärkte Blutungsneigung hindeuten könnte, sollte unbedingt vom Arzt abgeklärt werden. Anlass zur Sorge gibt es aber dennoch meist nicht. Viele der Formen sind nichts weiter als unangenehm und lästig. Erfahrene Ärzte berichten, dass hellhäutige Menschen besonders leicht zu blauen Flecken und einer erhöhten Blutungsneigung in einem ungefährlichen Rahmen tendieren. Dieser Typus weiß in der Regel, wie er damit umzugehen hat. Der Wundschnellverband in der Tasche ist fast ein Muss, damit kleine Hautverletzungen rasch versorgt werden können. Ebenso gilt der kalt-nasse Waschlappen im Nacken als probates Mittel gegen Nasenbluten, ebenfalls ein häufiges Symptom.

Treten auffallend viele Blutergüsse, Bluteinsprenkelungen auf der Haut, oder gar Blutungen akut auf, ist so rasch wie möglich der Arzt aufzusuchen. Dies gilt insbesondere auch dann, wenn gerinnungshemmende Medikamente eingenommen werden. Lässt sich eine Blutung - auch Nasenbluten - nicht stillen, ist dies ein Fall für den Notarzt oder die Notaufnahme. Bei solchen akuten Blutungen muss unter Umständen medikamentös behandelt werden. Hier darf nicht auf eigene Faust agiert werden, der Rat des Arztes sollte ernst genommen werden. Auch bei angeborenen Störungen, wie der Bluterkrankheit, bleibt in der Regel nur der Griff zu Arzneimitteln.

Gefährliche Blutungen

Nicht immer ist die hämorrhagische Diathese der Auslöser von ungewöhnlichen Blutungen. Zwar können gerade Blutungen, die aus dem Körperinneren kommen, ungefährlich sein, mitunter sind sie aber Warnzeichen, denen nachgegangen werden muss. Heftige Regelblutungen können auf Bauchhöhlenschwangerschaft oder Wucherungen in Gebärmutter und Eierstöcken hindeuten. Darmbluten sollten ebenfalls vom Facharzt abgeklärt werden. Hier können Darmentzündungen oder Tumore zugrunde liegen.