E-Rezept einlösen

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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Elektrolytstörungen

Elektrolyte zählen wie Vitamine und Spurenelemente zu den wichtigsten Bausteinen für einen gesunden Organismus, die über die Nahrung zugeführt werden müssen. Werden zu wenig Elektrolyte aufgenommen oder hat der Stoffwechsel Probleme, diese angemessen zu verarbeiten, kommt es zu Elektrolytstörungen mit unterschiedlichen Symptomen.

Die offizielle wissenschaftliche Bezeichnung ist Elektrolyte, im Volksmund wird gerne von Mineralstoffen oder Blutsalzen gesprochen. Hiermit sind alleine biologische Elektrolyte gemeint, die nicht nur beim Menschen für die Reizleitung der Nerven und die Gesundheit der Zellen verantwortlich sind. Zu den wichtigsten Mineralstoffen des menschlichen Körpers gehören Kalium, Calcium, Magnesium, Natrium und Phosphat.

Welche Ursachen haben Elektrolytstörungen?

Störungen in Form von zu wenige Mineralstoffen im menschlichen Körper entsteht durch die mangelhafte Aufnahme der Elektrolyte oder eine zu starke Ausscheidung. Im ersten Fall liegt häufig eine einseitige Ernährung über einen langen Zeitraum hinweg vor. Der Körper ist auf die Zuführung sämtlicher Elektrolyte von außen angewiesen, auch ein Überschuss eines bestimmten Elektrolyts kann zu einem Ungleichgewicht im gesamten Stoffwechsel beitragen.

Häufig werden Mineralstoffe wie Kalium und Natrium zu schnell ausgeschieden, wenn die Person Abführmittel einnimmt. Auch eine Schädigung der Niere als Ausscheidungsorgan kann für eine zu schnelle oder umfangreiche Ausscheidung der Mineralstoffe verantwortlich sein. Gleiches gilt für Störungen im gesamten Magen-Darm-Trakt, so dass Elektrolytstörungen häufig die Folge temporärer oder langfristiger Erkrankungen des Stoffwechsels sind.
Die wohl häufigste Ursache dafür sind jedoch Magen-Darm-Infekte mit (Brech-) Durchfällen.

Welche Symptome sind typisch?

Zu Symptomen kommt es häufig erst, wenn der Mangel an ein oder mehreren Elektrolyten fortgeschritten ist. Die Symptomatik ist nicht eindeutig und hängt davon ab, welcher Mineralstoff genau zu wenig im Körper vorhanden ist. Grundsätzlich spielen sämtliche Elektrolyte in die korrekte Steuerung der Nervenleitungen ein, was eine direkte Auswirkung auf die Muskelsteuerung und -koordination hat. Typische Symptome sind deshalb Krämpfe bis hin zur Lähmung in verschiedenen Muskelpartien. Auch das Herz kann als Muskel von einer Elektrolytstörung betroffen sein, weshalb viele Betroffene über Herz-Rhythmus-Störungen klagen. Ansonsten nehmen fehlende Blutsalze einen Einfluss auf den gesamten Stoffwechsel, so dass sich Probleme mit Magen, Darm und Niere unter Umständen verschärfen.
Besonders häufig leiden die Betroffenen auch an Müdigkeit und Abgeschlagenheit.