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Grippe

Die Grippe ist eine weit verbreitete Infektionskrankheit der Atemwege, also Nase, Rachen, Luftröhre und Lunge. Sie wird durch die Influenzaviren ausgelöst und tritt vermehrt in den Wintermonaten auf. Generell wird die Grippe gern einmal mit dem grippalen Infekt verwechselt, doch sie ist ernstzunehmender und schwerwiegender. Durch eine Impfung kann man sich vor der Grippe oder zumindest vor einem schweren Verlauf schützen.

Die Bezeichnung „Epidemische Grippe“ resultiert daraus, dass sich jedes Jahr im Winter über weite Gebiete eine neue Grippewelle ausbreiten kann. Die Grippeepidemien werden meist nach dem Ort des ersten Auftretens benannt. Zusätzlich kennt man die Grippe unter dem Namen Influenza. Abgeleitet von einer astrologischen Vorstellung wird dieser Name zunächst im Zusammenhang mit der Planetenstellung, seit dem 15. Jahrhundert jedoch nur noch mit der „echten Grippe“, die durch Viren übertragen wird, genutzt.

Mögliche Ursachen der Grippe

Die Grippe wird durch die hoch ansteckenden Influenzaviren ausgelöst. Bei der erkrankten Person befinden sie sich in der Schleimhaut des Mundes und Rachens. Die Ansteckung erfolgt meist von Mensch zu Mensch, beispielsweise durch Körperkontakt, aber auch über die Luft können die Viren übertragen werden. Von der Ansteckung mit den Viren bis zur Erkrankung (Inkubationszeit) vergehen gewöhnlich ein bis fünf Tage. Gefährdet für eine Ansteckung sind insbesondere die Menschen, die mit dem Erreger häufiger in Kontakt kommen, zum Beispiel Menschen aus medizinischen Einrichtungen wie Arztpraxen, Krankenhäusern, Alten- oder Pflegeheimen. Ein weiterer Risikofaktor, nicht nur häufiger sondern auch schwerer an Grippe zu erkranken, ist ein geschwächtes Immunsystem, beispielsweise durch:

  • erhöhtes Alter
  • chronische Erkrankungen wie Herzleiden oder Diabetes
  • Aids
  • Krebs
  • Medikamente

Kinder und Schwangere sind ebenfalls einem höheren Erkrankungsrisiko ausgesetzt. Alle diese Personen sollten die saisonale Grippeimpfung in Anspruch nehmen.