E-Rezept einlösen

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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Keratomalazie

Keratomalazie ist eine in Deutschland, außerhalb von Medizinerkreisen, weitestgehend unbekannte Erkrankung. Sie wird im Englischen auch „Nutritional blindness“ genannt. Es handelt sich um eine Erkrankung des Auges, die auf einen Mangel an notwendigem Vitamin A zurückgeht und bis zur Erblindung führen kann. Vorrangig ist sie in Entwicklungsländern und da speziell bei unterernährten Kindern zu finden.

Welche Ursachen liegen der Keratomalazie zugrunde?

Vitamin A ist für das Auge wichtig als Bestandteil der Sehpigmente. Diese befinden sich in den sogenannten "Stäbchenzellen" in der Netzhaut des Auges. Unter anderem sind diese Sehpigmente dafür verantwortlich, dass die Hell-Dunkel-Wahrnehmung einwandfrei funktioniert. Wird dem Körper nicht genügend Vitamin A zugeführt, sodass der notwendige Anteil unter den Mindestwert fällt, kommt es zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Sehvermögens. Die Hornhaut und das Bindegewebe im Auge verändern sich dabei krankhaft. In den westlichen Ländern ist Keratomalazie aufgrund der ausreichenden Ernährungslage kaum vorzufinden.

Mit diesen Symptomen zeigt sich Keratomalazie in der Praxis

Das erste Symptom, das Betroffene bemerken, ist die Nachtblindheit. Der Patient verliert in der Dunkelheit also einen überwiegenden Teil seines Sehvermögens oder fühlt sich sogar gänzlich blind. Im Anfangsstadium sehen Betroffene zwar noch in der Dunkelheit, jedoch fühlen sie sich dabei sehr eingeschränkt oder das Sehen wird als große Anstrengung wahrgenommen. In diesem Stadium lässt sich der Erkrankung durch Behebung des Vitamin-A-Mangels noch gegensteuern. Andernfalls kommt es zu einer starken Austrocknung der Bindehautzellen im Lidspaltenbereich des Auges. Diese Zellen verhornen dann und funktionieren nicht mehr einwandfrei oder gar nicht mehr.

Im nächsten Stadium erreicht die Austrocknung die Hornhaut des Auges, was als "Xerophthalmie" bezeichnet wird. Die Hornhaut verändert sich krankhaft. Im Anschluss kommt es zum finalen Stadium der Keratomalazie. Die Oberfläche des Auges verhornt, es treten Einschmelzungen und deutlich sicht- sowie spürbare Schwellungen auf. Damit ist die Keratomalazie komplett entfacht bis hin zur Erblindung.