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Grüner Star - Glaukom

Als Grüner Star oder Glaukom werden verschiedene Augenkrankheiten bezeichnet, bei denen der Augeninnendruck ansteigt. Dadurch kommt es zu Schäden am Sehnerv und infolgedessen zu fortschreitenden Sehstörungen. Unbehandelt führt Grüner Star irgendwann zur Erblindung. Aus diesem Grund sollte bei ersten Anzeichen unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden.
Eine erfolgreiche Behandlung des Glaukoms ist nur möglich, wenn die Erkrankung frühzeitig entdeckt wird. Die Schäden am Auge sind irreparabel, lassen sich also im Nachhinein nicht wieder rückgängig machen. Die Therapie zielt vielmehr darauf ab, den Augeninnendruck zu senken und die Krankheit so zum Stillstand zu bringen.

Was ist Grüner Star?

Beim Grünen Star werden die Nervenfasern des Sehnervs irreparabel geschädigt. Verantwortlich dafür ist fast immer ein erhöhter Augeninnendruck. Dieser entsteht, wenn Produktion und Abfluss der Augenflüssigkeit nicht im Gleichgewicht stehen. Dieses sogenannte Kammerwasser füllt die Augenkammern aus, also die Hohlräume rund um die Pupille. Beim gesunden Auge herrscht in den Augenkammern ein gleichbleibender Druck. Über die sogenannten Kammerwinkel fließt kontinuierlich so viel Kammerwasser ab, wie vom Auge neu produziert wird.
Ist der Abfluss des Kammerwassers blockiert, so staut sich die Flüssigkeit im Auge. Der Augeninnendruck steigt an und schädigt die empfindlichen Nervenfasern. Auch bei einer schlechten Durchblutung des Sehnervs können solche Nervenschäden auftreten. In jedem Fall herrscht ein Missverhältnis zwischen Augeninnendruck und Durchblutungsdruck.

Ein Glaukom wird durch verschiedene Faktoren begünstigt. Mit fortschreitendem Alter bilden sich Ablagerungen, die den Abfluss des Kammerwassers blockieren können. Außerdem fördern Durchblutungsstörungen und Gefäßerkrankungen eine Schädigung des Sehnervs. Die ersten Symptome stellen sich in der Regel erst ein, wenn Teile des Sehnervs bereits irreparabel geschädigt sind. Es kommt dann zu Ausfällen im Gesichtsfeld.

Ursachen und Risikofaktoren

Das Risiko einer Glaukom-Erkrankung steigt mit zunehmendem Alter an. Die meisten Menschen erkranken jenseits des 40. Lebensjahres, wenn sich altersbedingte Ablagerungen im Auge bilden. Diese sogenannten Plaques behindern den Abfluss des Kammerwassers und lassen so den Augeninnendruck ansteigen.

Auch bei Gefäßerkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Blutdruckabweichungen besteht ein erhöhtes Glaukom-Risiko. Diese Erkrankungen können Gefäßschäden verursachen und die Versorgung der empfindlichen Nervenzellen beeinträchtigen. Grundsätzlich werden Glaukome und viele weitere Augenerkrankungen durch alle Faktoren begünstigt, die einen negativen Einfluss auf die Durchblutung haben. Dazu zählen auch Rauchen, bestimmte Medikamente und Diabetes.

Bei schweren Entzündungen am Auge kann der Augeninnendruck ebenfalls ansteigen. Das geschieht beispielsweise dann, wenn sich Vernarbungen bilden und den Abfluss des Kammerwassers behindern. Bei einer starken Kurz- oder Weitsichtigkeit wiederum ist die Form des Augapfels verändert, wodurch eine Glaukom-Erkrankung begünstigt wird. Nicht zuletzt spielen auch genetische Faktoren bei der Entstehung von Grünem Star eine Rolle.

Symptome und Krankheitsverlauf

Grüner Star bleibt oft lange Zeit unbemerkt, da sich die ersten Sichtfeldausfälle erst sehr spät einstellen. Zu diesem Zeitpunkt sind Teile der Nervenfasern bereits unwiederbringlich zerstört. Bei den meisten Betroffenen beginnen die Symptome mit Verengungen im Gesichtsfeld. Sie nehmen die Randbereiche nicht mehr korrekt wahr, wodurch es zu Orientierungsproblemen und Schwierigkeiten im Straßenverkehr kommen kann. Gelegentlich treten die Ausfälle auch im zentralen Gesichtsfeld auf. Bedingt durch den erhöhten Augeninnendruck können sich weitere Symptome einstellen, zum Beispiel Farbringe rund um helle Lichter.
Wird die Erkrankung nicht behandelt, so schreiten die Gesichtsfeldausfälle weiter fort bis hin zur Erblindung. Der Grüne Star kann bei beiden Augen unterschiedlich schnell voranschreiten, wodurch die Ausfälle vom Betroffenen selbst oft nicht sofort wahrgenommen werden. Das gesündere Auge übernimmt in diesem Fall die Funktion des stärker erkrankten oder schon erblindeten Auges.

Zur Behandlung von Grünem Star werden vor allem Medikamente eingesetzt, die den Augeninnendruck senken. Liegt der Augeninnendruck im Normalbereich, so kann beispielsweise ein niedriger Blutdruck für die Erkrankung verantwortlich sein. In diesem Fall zielt die Behandlung darauf ab, den Blutdruck zu normalisieren. Wenn die medikamentöse Therapie ohne Erfolg bleibt, kommt gegebenenfalls auch eine Operation infrage. Hierbei werden zum Beispiel neue Öffnungen angelegt, um den Abfluss des Kammerwassers zu verbessern.

Wie kann ich vorbeugen?

Grüner Star wird begünstigt durch Bluthochdruck, Diabetes und andere Erkrankungen, bei denen die Blutversorgung beeinträchtigt ist. Auch Rauchen gilt als entscheidender Risikofaktor für Grünen Star und weitere Augenkrankheiten. Durch einen Rauchverzicht und eine gesunde Lebensweise lässt sich das Glaukom-Risiko erheblich senken.

Für Risikopatienten wird zudem eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung empfohlen. Das betrifft insbesondere Menschen mit familiärer Vorbelastung, Diabetes-Patienten sowie Personen, die in der Vergangenheit eine schwere Augenerkrankung hatten.