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Bindehautentzündung der Neugeborenen

Bei der Bindehautentzündung beim Neugeborenen handelt es sich um eine Augenerkrankung, die in den ersten Lebenswochen auftritt. Sie wird auch als Neugeborenenkonjunktivitis oder Ophthalmia neonatorum bezeichnet. Die Bindehaut ist, wie es der Name bereits verrät, entzündet. Die Ursache sind verschiedene Erreger wie Bakterien oder Viren. Dadurch kommt es zur verstärkten Durchblutung und dem geröteten Auge. Die genauen Symptome sowie der Verlauf hängen von der Ursache ab und können unterschiedlich sein. Nachfolgend erfahren Sie alles Wissenswerte.

Wie kommt es zur Erkrankung?

Bei den Erregern der Bindehautentzündung der Neugeborenen handelt es sich um Bakterien oder Viren. Bei den Bakterien sind es vorwiegend Chlamydien oder seltener Gonokokken, die auch Geschlechtskrankheiten verursachen, sowie Streptokokken und bei den Viren Herpes-Viren. Sie sind im Geburtskanal der Mutter angesiedelt und werden beim Geburtsvorgang übertragen, indem sie in die Augenlider des Babys eingepresst werden. Eine weitere Ursache ist, dass die Tränen abführenden Gänge teilweise noch nicht voll entwickelt sind, sodass es zur Bindehautentzündung kommen kann. Da die überschüssige Tränenflüssigkeit beim Baby aufgrund des verengten Tränen-Nasen-Kanals nicht ausreichend abfließen kann, hat es tränende Augen und eventuelle Keime bleiben länger im Auge. Dadurch erhöht sich das Risiko einer Entzündung. Auch nach der Geburt ist die Ansteckung noch über eine Schmierinfektion möglich.

Wie macht sich die Bindehautentzündung der Neugeborenen bemerkbar?

Je nach Erreger können die Symptome einen unterschiedlichen Verlauf nehmen:

  • Gonokokken

Bei der Bindehautentzündung, die durch die Gonokokken-Bakterien hervorgerufen wird, zeigen sich eine massive Ansammlung von Eiter und stark angeschwollene Augenlider. Der Eiter kann beim Öffnen unter Druck herausspritzen. Diese Infektion ist sehr gefährlich, da sie auf der Hornhaut Geschwüre hervorruft und eine Blindheit möglich ist. Um die Entstehung dieser Gonoblennorrhoe zu verhindern, kann eine Credé-Prophylaxe mit einer Silbernitratlösung, die in die Augen geträufelt wird,erfolgen. Wegen der möglichen Nebenwirkungen wird sie allerdings nur noch selten durchgeführt. Häufiger werden zur Prophylaxe Erythromycin- oder Tetracyclin- haltige Augensalben eingesetzt. Die Therapie einer Gonoblennorrhoe erfolgt ebenfalls mit Antibiotika.

  • Chlamydien

Wird die Bindehautentzündung der Neugeborenen durch das Bakterium Chlamydia trachomatis hervorgerufen, sind die Augen geschwollen und es sammelt sich darin ein schleimiger Eiter. In den Bindehautzellen sind "Einschlusskörperchen" zu erkennen. Bei einer Chlamydien-Infektion wird in der Regel Antibiotika verabreicht. Zudem können Augensalben oder Augentropfen hilfreich sein.

  • Herpes Viren

Bei der Herpes-Simlex-Neugeborenenkonjunktivitis, bei der Viren die Auslöser sind, gehören zu den Symptomen eine gerötete und geschwollene Bindehaut sowie flüssigkeitsgefüllte Bläschen am Augenlid. Die Bindehautentzündung, die durch Viren ausgelöst wird, gilt als besonders ansteckend.

Verlauf und Komplikationen: Die Inkubationszeit, also der Zeitraum zwischen der Ansteckung und dem Auftreten der Symptome, liegt zwischen zwei und 14 Tagen, wobei ein beidseitiger Befall die Regel ist. Besteht bei einem Baby der Verdacht auf eine Bindehautentzündung, ist es wichtig, einen Arzt zu konsultieren. Für die Untersuchung steht dem Arzt eine Spaltlampe zur Verfügung, mit der er die Augenstrukturen vergrößert betrachten kann. Um die Erreger zu bestimmen, wird meist ein Abstrich entnommen. Wird die Bindehautentzündung der Neugeborenen fachgerecht behandelt und es zeigen sich keine Komplikationen, verläuft die Erkrankung meist günstig. Die Beschwerden klingen nach etwa 14 Tagen ab. Der Heilungsprozess kann sich allerdings durch den Einfluss äußerer Faktoren wie Sonnenlicht, Staub oder Zigarettenrauch verzögern.

Welche Krankheitsbilder haben ähnliche Symptome?

Insbesondere in der Heuschnupfenzeit kann eine Pollenallergie zu roten und tränenden Augen führen. Hier können antiallergische Medikamente Abhilfe schaffen. Wenn ein Auge ständig tränt oder nur ein Auge ist gerötet, könnte die Ursache ein Fremdkörper auf der Hornhaut sein. Dieser muss von einem Arzt entfernt werden. Winzige oberflächliche Verletzungen können ähnliche Symptome wie die Konjunktivitis auslösen.

Zu welchen Hausmitteln rät die Großmutter?

Da alle Augeninfektionen beim Neugeborenen schwerwiegende Folgen haben können, ist es wichtig, schnellstmöglich einen Arzt aufzusuchen. Die Behandlung richtet sich nach dem Auslöser der Erkrankung. Das Auge des Babys verklebt sich häufig mit Tränensekret. Dieses können Sie mit einem Waschlappen und warmem Wasser entfernen. Juckreiz und Brennen können gelindert werden, indem kühle Kompressen aufgelegt werden. Das Baby sollte nicht an den Augen reiben und ein paar Tage lang keinen Sonnenschein oder hellem Licht ausgesetzt werden.