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Vielen sehr unangenehm: Akne

Ob in der Pubertät oder bei hormonellen Erkrankungen - eine Überproduktion der Talgdrüsen mit der Bildung von Pickeln und Mitessern kennen Millionen Menschen hierzulande. Die Akne fasst als Krankheitsbild eine Vielzahl von Veränderungen der Haut zusammen, wobei für die Behandlung der Pickel und Pusteln die Ursache wesentlich einspielt. Worauf bei der Akne zu achten ist und mit welchen Präparaten gegen sie vorgegangen werden kann, zeigen wir Ihnen im Folgenden auf.

Was ist Akne?

Akne fasst eine Reihe von Hautproblemen und -erkrankungen zusammen, die entweder an den Haarfollikeln oder im Talgdrüsenapparat ihre Ursache haben. Die Unterschiede in Art und Auftreten der Akne hängen vom Lebensalter und eventuellen äußeren Reizen ab. Am häufigsten tritt die Akne im Jugendalter ein, wo die hormonellen und körperlichen Veränderungen Einfluss auf die Talgproduktion nehmen und zu unerwünschten Pickeln und Mitessern führen. Andere Auslöser der Akne sind Kosmetika, die von der Gesichtshaut nicht vertragen werden, oder die Einwirkung von UV-Licht.

Welche Hautpflege bei Akne?

Die richtige Hautpflege bei Akne auszuwählen, setzt eine Abklärung der Ursache voraus. Bei Akne im Jugendalter lässt sich die hormonelle Veränderung des Körpers nicht verhindern, hier liegt der Schwerpunkt vor allem auf einer gründlichen Reinigung der Gesichtshaut. Bei reinen Poren ist das Risiko geringer, dass sich Mitesser bilden oder Verschmutzungen der Haut für Entzündungen und Pickel sorgen.

Bei Akne im Erwachsenenalter bieten sich andere Formen der Hautpflege an, die auf den jeweiligen Auslöser eingehen. Diese reichen von der Verabreichung von Antibiotika über Cremes mit Linolsäure und zinkhaltigen Verbindungen bis zur Lichttherapie. Eine Behandlung ist grundsätzlich anzuraten, da sich ansonsten die Entzündungen verschlimmern könnten und das Immunsystem vor große Probleme stellen.

Reinigen oder Feuchtigkeit spenden?

Pauschale Ratschläge zum richtigen Verhalten bei Akne können nicht gegeben werden. Bei Akne im Jugendalter ist die gründliche Reinigung mit speziellen Lotionen und Gesichtswasser grundsätzlich empfehlenswert. Auch die Nachbehandlung mit Cremes kann gegen die Schwellungen und Rötungen helfen. Auf fetthaltige Hautpflege sollte bei Akne eher verzichtet werden. Das Spenden von Feuchtigkeit durch Cremes kann sinnvoll sein, sofern die umliegende Haut zu Trockenheit neigt und hierdurch äußeren Einwirkungen schutzloser ausgesetzt ist.