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Schuppenflechte - ernstzunehmende Erkrankung

Die Schuppenflechte (Psoriasis) gehört zu den bekanntesten Erkrankungen der Haut, die auch auf andere Organe übergehen kann. Mit ihrer starken Schuppenbildung und großflächig geröteten Hautstellen wird sie neben der gesundheitlichen Belastung auch als unästhetisch wahrgenommen, so dass eine schnelle Behandlung der Flechte gewünscht ist. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie bei einer Schuppenflechte achten sollten und wie Sie diese je nach Schwere bekämpfen können.

Was ist eine Schuppenflechte und wie entsteht sie?

Die Schuppenflechte lässt sich als Veränderung der Haut wahrnehmen, die über größere Flächen hinweg errötet und in rundlichen und klar abgegrenzten Bereichen eine starke Schuppenbildung aufweist. Häufig tritt sie auf der Kopfhaut ein und geht über eine einfache Schuppenbildung hinaus, auch an Ellenbogen und Knien ist die Schuppenflechte keine Seltenheit.

Ihre Entstehung ist wissenschaftlich noch nicht eindeutig geklärt. In jedem Fall spielt die genetische Disposition ein, der Hang zur Schuppenflechte kann also vererbt werden. Auch Störungen des Immunsystems bis hin zur Psoriasis als Autoimmunerkrankung werden häufig als Grund genannt. Diese Ansätze für die Entstehung der Schuppenflechte erklären auch, warum diese nicht ansteckend ist.

Hauptpflege: Reinigen oder Feuchtigkeit spenden?

Eine gründliche Reinigung der Haut ist bei der Schuppenflechte grundsätzlich zu empfehlen. Durch sie soll verhindert werden, dass Bakterien oder Keime die ohnehin schon geschwächte Haut zusätzlich angreifen und für begleitende Entzündungen sorgen. Bei einer leichten Schuppenflechte ist es außerdem empfehlenswert, mit feuchtigkeitsspendenden sowie fettigen Cremes gegen die Symptome vorzugehen. Cremes oder Shampoos, die für diesen Zweck geeignet sind, sind bei der leichten Entwicklung der Psoriasis frei verkäuflich.

Worauf ist bei Schuppenflechte zu achten?

Das Spektrum der modernen Behandlungsmethoden ist groß und reicht von Cremes und Medikamenten bis zur Lichttherapie. Wichtig ist, die Psioriasis ernst zu nehmen und nicht fahrlässig auf ihre Ausbreitung in andere Körperpartien zu warten. Im Idealfall lässt sich die Schuppenflechte bereits in einem frühen Stadium vollständig bekämpfen. Außerdem sollten keine Präparate auf die Haut aufgetragen werden, die zu ihrer zusätzlichen Austrocknung beitragen. Dies gilt vor allem für kosmetische Produkte. So sehr viele Damen eine Abdeckung der betroffenen Hautpartien mit Make-Up wünschen, wirkt dieses häufig einer schnellen Abheilung entgegen.

Medikamentöse Möglichkeiten und alternative Methoden

Bei der leichten Schuppenflechte reicht im Regelfall eine lokale Behandlung aus, die effektiv nach einigen Tagen oder Wochen endet. Vor allem Salben auf Basis von Salicylsäure oder Harnsäure werden angewendet, die Sie von namhaften Herstellern in unserer Online-Apotheke finden. Bei der mittelschweren sowie schweren Schuppenflechte ist eine ergänzende Behandlung durch die Einnahme von Medikamenten notwendig.

Auch bei diesem Schweregrad werden wirkstoffhaltige Salben aufgetragen und durch Tabletten oder Spritzen ergänzt. Mit einer Lichttherapie lässt sich die Wirkung der eingenommenen Präparate unter Einfluss des UV-Lichtes noch steigern.

Zu den modernen Behandlungsformen gehören die Balneophototherapie sowie die Anwendung von Biologika, die der modernen Bio-Technik entspringen als auch Zytostatika. Auch im Bereich der Homöopathie stehen Präparate bereit, außerdem kann mit klassischen Hausmitteln gegen zu trockene Haut ein Beitrag gegen die Schuppenflechte geleistet werden. Gleiches gilt für die Beseitigung von Stress, der oft die Schuppenflechte begünstigt.