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Neurodermitis - bekannte Hauterkrankung

Neurodermitis, auch atopisches Ekzem genannt, gehört zu den bekanntesten Hauterkrankungen überhaupt. Mit ihren geröteten Hautpartien und dem begleitenden Juckreiz erinnert sie an eine Schuppenflechte, weist jedoch häufiger nässende Ekzeme auf und hat eine nicht so starke Schuppenbildung. Im Folgenden erklären wir Ihnen, wie es zu einer Neurodermitis kommt und mit welchen Mitteln Sie versuchen können, diese zu lindern.

Was ist Neurodermitis?

Das atopische Ekzem erhält seinen Namen durch die Unfähigkeit, es einem bestimmten Ort zuzuordnen. Tatsächlich kann sich dieses an jeder Hautpartie zeigen und auch über größere Flächen hinweg erstrecken. Typisch ist die rote Einfärbung dieser Hautbereiche mit einer leichten Schuppenbildung, auch das unangenehme Nässen des Ekzems tritt immer wieder auf. Die Neurodermitis ist nicht auf andere Personen übertragbar, eine Berührung der betroffenen Person entsprechend unproblematisch.

Die Bezeichnung Neurodermitis deutet auf eine Verbindung der Hauterkrankung mit dem Nervensystem hin. Tatsächlich wurde bei der Entdeckung des Symptoms von entzündeten Nerven als Ursache ausgegangen, diese Sichtweise ist heute medizinisch nicht mehr tragbar. Die Bezeichnung Neurodermitis ist dennoch weiterhin geläufig, allerdings wird der professionelle Mediziner fast immer vom atopischen Ekzem sprechen.

Nach heutigem Kenntnisstand der Medizin ist die Neurodermitis nicht heilbar. Allerdings gibt es Möglichkeiten, gegen die Symptome vorzugehen und dem Patienten eine Linderung zu verschaffen. Eine Garantie ist hiermit nicht verbunden, dass sich die geröteten und schuppigen Hautpartien gänzlich zurückbilden. Aus diesem Grund werden neben der reinen Behandlung der Haut andere Ansätze verfolgt, beispielsweise durch eine Umstellung der Ernährung oder durch Reduktion von Stress.

Kann jeder Mensch Neurodermitis bekommen?

Grundsätzlich kann das atopische Ekzem bei jedem Menschen auftreten. Allerdings gibt es Risikofaktoren, die ein Auftreten der Erkrankung wahrscheinlicher machen. Durch genetische Faktoren ist das Auftreten einer Neurodermitis wahrscheinlich, wenn Eltern oder Großeltern bereits unter dieser litten. Auch geschwächte Abwehrkräfte oder generelle Störungen im Immunsystem begünstigen das Auftreten der Neurodermitis. Die Erkrankung ist bis heute nicht vollständig erklärt, so dass noch keine eindeutigen Ausschlusskriterien für ein Auftreten bekannt sind.

Auswahl der Hautpflegeprodukte beachten

Die richtige Hautpflege hat bei Neurodermitis eine zweifache Bedeutung. Zum einen ist es in einer akuten Phase der Erkrankung wichtig, der trockenen und schuppigen Haut entgegenzusteuern. Feuchtigkeit und Fett sind beide gleichermaßen wichtig und sollten regelmäßig auf die betroffenen Hautpartien in Form von Cremes oder Salben aufgetragen werden. Hierbei kommt es auf das richtige Verhältnis an, außerdem sind viele Nährstoffe für die geschwächte Schutzhülle des Körpers in diesen Bereichen essenziell.

Zum anderen sollte die Hautpflege nicht vernachlässigt werden, wenn es zu einem Abklingen der Beschwerden gekommen ist. Ein nächster Schub der unerwünschten Hautveränderung kann jederzeit kommen, so dass die Haut hierauf vorbereitet sein sollte. Auch hier sind Vitamine und weitere Nährstoffe wichtig, die direkt in die Hautschichten einziehen sollten. Neben der Anwendung klassischer Hautpflegeprodukte können Sie weitere Beiträge gegen ein erneutes Ausbrechen der Neurodermitis leisten, beispielsweise durch seltenes Baden und Duschen sowie ausreichendes Trinken.

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