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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Parasiten

Parasiten beim Haustier sind ein leidiges Thema, mit dem vor allem Hunde- und Katzenbesitzer immer wieder konfrontiert werden. Welche Plagegeister unseren Vierbeinern besonders häufig zu schaffen machen, wie Sie sie wieder loswerden und welche Prophylaxemaßnahmen sinnvoll sind, können Sie hier nachlesen.

Flöhe und Zecken

Während der Zeckensaison sind Zecken und Flöhe sind die am häufigsten vorkommenden Parasitenarten beim Haustier. Vor allem Hunde und Freigängerkatzen sind immer wieder das Opfer von Zecken, die zwar nur kurzzeitig am Tier verbleiben, dabei jedoch gefährliche Krankheitserreger übertragen können. Sie sind nur wenige Millimeter groß und werden daher meist erst dann entdeckt, wenn sie sich mit Blut vollgesogen und erheblich an Volumen zugenommen haben.

Während Zecken keine unmittelbaren Symptome verursachen, merken Tierbesitzer ihren Hunden und Katzen sehr schnell an, wenn sie von Flöhen befallen sind: Der Vierbeiner kratzt und beißt sich und kommt einfach nicht nur Ruhe. Oftmals ist der Juckreiz so schlimm, dass die Haut von kleinen Wunden und Rötungen übersät ist. Flöhe verbleiben lange auf dem Tier und vermehren sich dabei sehr schnell. Starker Flohbefall ist vor allem für sehr junge und/oder sehr kleine Tiere gefährlich, da es zu einem hohen Blutverlust kommen kann. Einzelne Floheier sind in der Regel nicht sichtbar, und die ausgewachsenen Flöhe verstecken sich meist gut - vorzugsweise in Hautfalten oder am Rutenansatz.

Weitere Parasiten, die unsere Haustiere gerne als Wirt benutzen, sind:

  • Milben
  • Haarlinge
  • Läuse
  • Würmer

Wichtig: Parasiten rechtzeitig erkennen

Parasiten schädigen Ihr Haustier auf unterschiedliche Weise. Milben rufen allein durch ihre Aktivität allergische Hautreaktionen vor, während Würmer häufig zu Erbrechen, Durchfall und Gewichtsverlust führen. Leiden die Tiere unter Hautparasiten wie Flöhen und Läusen, haben sie meist mit starkem Juckreiz zu kämpfen. Die dabei entstehenden Hautreizungen sind zudem eine ideale Eintrittspforte für Krankheitserreger. Blutsaugende Parasiten (zum Beispiel Zecken) übertragen schwerwiegende Infektionskrankheiten, etwa die gefürchtete Borreliose. Außerdem besteht das Risiko, dass die Parasiten auf den Menschen übergehen.

Umso wichtiger ist es daher, die Parasiten rechtzeitig zu erkennen und sofort Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Untersuchen Sie regelmäßig Haut und Fell Ihrer Tiere und achten Sie vor allem auf Hautveränderungen sowie auf Haarausfall und Haarbruch. Milben sind als helle, bewegliche Punkte erkennbar, während Haarlinge fast nicht sichtbar sind. Lediglich die Eierpakete (die sogenannten Nissen) können mit etwas Übung ausfindig gemacht werden.

Würmer bleiben meist lange unbemerkt. Erst bei stärkerem Befall treten Symptome auf, unter anderem:

  • wiederkehrender Durchfall
  • Erbrechen
  • Auszehrung
  • Lethargie oder Unruhe
  • glanzloses Fell

Die Wurmeier sind im Kot für gewöhnlich nicht sichtbar. Achten Sie stattdessen auf helle, durchsichtige Wurmsegmente. Bandwürmer sind zudem in der Lage, sich selbstständig zu bewegen - ein genauer Blick auf den Kot Ihres Tieres ist also durchaus empfehlenswert. Auch bei Verhaltensänderungen sollten Sie aufmerksam werden. Rutscht Ihr Hund oder Ihre Katze beispielsweise immer wieder mit dem Hinterteil über den Boden, kann dies auf Juckreiz im Anusbereich und somit auf einen Wurmbefall hindeuten.