E-Rezept einlösen

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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Fellpflege beim Haustier

Das Fell unserer Haustiere ist ein wichtiger Indikator für ihren Gesundheitszustand. Denn: Ist das Fell kräftig und weist es einen natürlichen Glanz auf, fühlen sich unsere Hunde, Katzen und Kleintiere meist rundherum wohl. Umso wichtiger ist es daher, das Fell sorgfältig zu pflegen - und zwar sowohl äußerlich wie von innen heraus. Doch worauf kommt es bei der Fellpflege eigentlich genau an? Sollte ich mein Tier auch baden? Was kann ich bei Parasitenbefall bei Haustieren tun und welche Prophylaxemaßnahmen sinnvoll sind? Und was hat es mit der "Fellpflege von innen" konkret auf sich? Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um das Thema Fellpflege beim Haustier erhalten Sie hier.

Fellpflege beim Hund

Je nachdem, wie lang das Hundefell ist, gestaltet sich die Fellpflege mehr oder weniger aufwendig. Doch es gibt nicht nur Vierbeiner mit langem und kurzem Fell, auch hinsichtlich der Fellbeschaffenheit bestehen große Unterschiede. Ist das Fell einschichtig, besteht es lediglich aus Deckhaar. Labradore, Golden Retriever, Möpse und viele weitere Rassen verfügen im Vergleich dazu über zweischichtiges Fell, das zusätzlich zur Deckschicht eine Schicht Unterwolle aufweist. Einige nordische Rassen sowie viele Wasser- und Herdenschutzhunde besitzen sogar noch eine dritte Schicht, das sogenannte Zwischenfell.

Je nach Felllänge und -beschaffenheit sollte der Hund mindestens einmal sorgfältig ausgebürstet werden. Die meisten Hunde genießen diese Prozedur, denn sie wirkt wie eine durchblutungsfördernde Massage. Nutzen Sie die Gelegenheit und halten Sie beim Bürsten Ausschau nach Hautveränderungen sowie nach Parasitenbefall bei Hunden wie Flöhen und Zecken. Empfindliche Bereiche wie die Ohren und die Augen bearbeiten Sie am besten mit einer speziellen Fellschere (mit abgerundeter Spitze).
Zusätzlich zur äußerlichen Fellpflege können Sie Haut und Haare Ihres Hundes von innen heraus stärken - beispielsweise mit einem Nahrungsergänzungsmittel, das Biotin und/oder Lachsöl enthält.

Baden sollten Sie Ihren vierbeinigen Freund hingegen nur dann, wenn es unbedingt notwendig ist. Hat der Hund sich in Unrat gewälzt, ist das Bad unausweichlich. Und auch bei vielen Hautkrankheiten muss das Tier regelmäßig mit einem vom Tierarzt verordneten Spezialshampoo gebadet werden. Ansonsten gilt: Verzichten Sie auf das Baden Ihres Hundes, denn bei jedem Bad wird die natürliche Schutzschicht der Haut zerstört. Vor allem bei kurzhaarigen Rassen dauert es sehr lange, bis sie sich wieder aufbaut, sodass schwerwiegende Hautreizungen und Juckreiz die Folge sein können. Nicht zuletzt ist es ratsam, die Fellpflege des Hundes niemals von einem Kind durchführen zu lassen. Das Kind könnte dem Hund versehentlich Schmerzen zufügen - mit der Folge, dass sich das Tier gar nicht mehr bürsten lassen möchte.