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Mittel und Maßnahmen

Nach einer Analyse der verschiedenen Formen des Haarausfalls und möglicherweise Ansatzpunkte für eine erfolgreiche Therapie lässt sich die Problematik auch von der anderen Seite aus betrachten. Schließlich gibt es eine Reihe bekannter Mittel und Maßnahmen, mit denen sich Haarausfall bekämpfen lässt. Im Folgenden soll kurz aufgezeigt werden, wann welche Formen der Therapie sinnvoll sind. Beachten Sie, dass ein vorliegender Haarausfall aus mehreren Gründen eingetreten sein kann, die sich gegenseitig begünstigen. Hier reicht es meist nicht aus, auf einen Heilungsweg alleine zu vertrauen, stattdessen sollte die richtige Kombination unterschiedlicher Mittel gefunden werden.

Welche Mittel und Maßnahmen helfen bei was?

Medikamentöse Behandlung:

Die Einnahme von Präparaten gegen den Haarausfall ist ratsam, wenn eindeutig eine physische Ursache als Grund ausgemacht wurde. Dies kann bei einer erblichen Vorbelastung, bei Erkrankungen des Stoffwechsels oder der altersbedingten Erscheinung durch die Umstellung des Hormonhaushaltes sinnvoll ist. Gleiches gilt, wenn der Haarausfall die Folge einer anderen Erkrankung zu sein scheint, beispielsweise einer Fehlfunktion der Schilddrüse. Der direkteste Weg, medikamentös gegen den Haarausfall vorzugehen, sind Präparate mit Hemmung der Testosteron-Umwandlung bzw. zur Hemmung des Einflusses von DHT.

Haarverpflanzung/Verdichtung:

Über das künstliche Einsetzen von Haaren an mittlerweile kahlen Stellen ist zu denken, wenn ein natürliches Wachstum nicht mehr zu erwarten ist und keine Erkrankung der Kopfhaut vorliegt. Gerade bei einem erblichen oder altersbedingten Haarausfall werden sich nach dem Auswahl von Haarwurzeln auf einer gesunden Kopfhaut keine neuen Haare mehr bilden. Die Verdichtung beziehungsweise Verpflanzung ist individuell in einem bestimmten Rahmen möglich und kein Allheilmittel für ein voll wirkendes Haar. Die Gesundheit der Kopfhaut ist zu gewährleisten, da ansonsten das Verpflanzen bzw. Verdichten nicht funktioniert und sich Entzündungen & Co. sogar verschlimmern können.

Stressreduktion:

Ein kritischer Blick auf die eigene Lebensweise und Maßnahmen wie das Erlernen von Entspannungsübungen sind in fast allen Fällen anzuraten. Entweder handelt es sich um einen rein stressbedingten Haarausfall, der alleine durch eine Bereinigung der bisherigen Lebensweise eingedämmt werden kann. Doch auch unter den anderen Umständen sorgen Erkrankungen, Hormonschwankungen oder der Haarausfall selbst für Stress, dem es mit einer bewussten Lebensweise entgegenzusteuern gilt. Auch bei Einleiten anderer Therapieformen ist das Steigern der Lebensqualität durch weniger Stress hilfreich - bis hin zu einem Punkt, an dem jedes verlorene Haar nicht als weiterer Weltuntergang wahrgenommen wird.

Gabe von Silicium, Biotin, Vitaminen und weiterer Nährstoffe:

Unabhängig von der Art des Haarausfalls ist es ratsam, dem Körper eine ausgewogene Ernährung mit allen wichtigen Nährstoffen zu bieten. Bei Mangelerscheinungen, die alleine für den Haarausfall verantwortlich sind, ist dies sogar essenziell für die Verbesserung der Situation. Der menschliche Körper wird die vorhandenen Nährstoffe stets zunächst für die lebenswichtigen Organe und Funktionen nutzen, wodurch die Haare schnell vernachlässigt werden. Die ausreichende Zufuhr mit Vitamin A, Selen, Zink, Silicium & Co. kommt ihrem Körper deshalb in jedem Fall zu Gute.

Einnahme von Priorin® Kapseln:

Diese sind zugelassen zur diätetischen Behandlung von erblich bedingten Haarwachstumsstörungen und Haarausfall bei Frauen. Sie enthalten eine Kombination aus Hirseextrakt, Vitamin B5 und Cystin. Auf eine ausgewogene Ernährung sollte aber auch bei einer Einnahme der Kapseln nicht verzichten werden.

Minoxidil:

Minoxidil ein Wirkstoff der z.B. in Regaine® enthalten ist, kann bei dem erblich bedingten Haarausfall angewendet werden und ist in unterschiedlichen Konzentrationen für Männer und Frauen bei eurapon erhältlich. Die Lösung oder der Schaum werden 1x täglich aufgetragen und müssen regelmäßig angewendet werden.

Keine Maßnahme ergreifen:

So schwer es manchen Betroffenen fallen mag - in verschiedenen Situationen muss man zu keinem bestimmtem Mittel gegen Haarausfall greifen. Dies gilt beispielsweise für Frauen in der Schwanger oder Stillzeit sowie Fällen, in denen der Haarausfall mit einer Erkrankung oder anderen Therapie in Verbindung steht. In dieser Situation mit weiteren Präparaten einzugreifen, nimmt einen unnötigen Einfluss auf den Organismus und sorgt durch Nebenwirkungen schlimmstenfalls für eine Verschlechterung. In dieser Situation sollte das Wissen trösten, das sich der natürliche Haarwuchs nach Beendigung der Krankheitsphase oder Stillzeit von selbst wieder einstellen wird.