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Diffuser Haraausfall

Diffuser Haarausfall betrifft beide Geschlechter, ist jedoch häufiger ein Problem von Frauen. Da die ausfallenden Haare nicht auf eine bestimmte Region des Kopfes eingegrenzt werden können, liegt keine lokale Ursache wie eine Entzündung bzw. der alterstypische Rückgang in den Schläfen oder am Scheitel vor. Die Gründe für eingetretenen, diffusen Haarausfall sind vielschichtig, sodass es schwierig wird, eine angemessene Therapieform zu finden, die exakt auf die persönlichen Ursachen abgestimmt ist.

Was ist diffuser Haarausfall

Strenggenommen gibt es keine echte Diagnosemethode, deren eindeutiges Ergebnis diffuser Haarausfall ist. Häufig schildern betroffene Patienten ihr Problem bei einem behandelnden Arzt, der andere Formen von Haarausfall ausschließt. Zeigt sich ein diffuser Charakter beim Haarverlust, wird ein ganzheitlicher Blick auf die Lebensweise des Patienten geworfen. Hierbei wird z. B. abgeklärt, welche Medikamente dieser in letzter Zeit eingenommen hat. Auch kürzlich überstandene Infektionen wie eine Gürtelrose können im Nachhinein für den Haarausfall verantwortlich sein, andere Ursachen wie ein Eisenmangel oder Probleme mit der Schilddrüse lassen sich durch entsprechende Untersuchungen ebenfalls ausschließen.

Hat keine dieser Untersuchungen eine brauchbare Diagnose gebracht, wird der Faktor Stress als häufigste Ursache angegeben. Unten erfahren Sie mehr zum Thema stressbedingter Haarausfall, viele Betroffene sind mit dieser Diagnose nicht glücklich. Gerade wenn der Verlust der Haare seit längerem fortschreitet und keinen echten Grund zu haben scheint, fühlen sich viele mit dem Argument psychischer Belastungen abgeschoben. Dennoch sollte jedem bewusst sein, dass eine stressige Lebensführung mit fehlenden Phasen der Entspannung den Körper auf diverse Weisen beeinflusst und schwächt. Eine dieser Weisen kann ein diffuser Haarausfall sein.

Was tun gegen diffusen Haarausfall

Unterschiedliche Therapieformen

Ähnlich vielfältig wie die Gründe für den diversen Haarausfall sind die Therapieformen, die Ärzte in dieser Situation anwenden. Ist ein eindeutiger Zusammenhang mit einer vorherigen Erkrankung oder einer Medikamenteneinnahme erkennbar, ist durch die Absetzung des Medikaments oder die Überwindung der Krankheit der wichtigste Schritt getan. Die Gabe eines Eisenpräparats oder eines Medikaments für die Schilddrüse kann langfristig den Haarausfall stoppen. Zur Abklärung ob ein Bedarf besteht ist ein Bluttest beim Arzt notwendig. Für einen Erfolg dieser Methoden muss jedoch eindeutig diagnostiziert sein, aus welchen Gründen der diffuse Haarausfall eingetreten ist. Ein grundlegender Blick auf die eigene Lebensweise, eine potenziell ungesunde Ernährung sowie Hektik und Stress in Alltag und Berufsleben können ebenfalls helfen und sollten ein Aspekt einer ganzheitlichen Therapie sein.

Mittel gegen diffusen Haarausfall

Im Unterschied zu anderen Formen lässt sich für diesen Typ kein Wirkstoff oder Mittel gegen Haarausfall benennen. Hierfür sind die Gründe des Eintretens zu vielfältig, als dass ein bestimmtes Präparat einen sicheren Erfolg verspricht. Wurde durch den behandelnden Arzt eine Erkrankung oder körperliche Schwäche diagnostiziert, kann diesem mit einer Medikamentengabe ausgeglichen werden. Die Bekämpfung des diffusen Haarausfalls ist hier eher eine positive Nebenwirkung, während das Medikament das Hauptproblem beseitigt.