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Glück ist, wenn der Schmerz nachlässt

Glück ist, wenn der Schmerz nachlässt

Bei Sabine kündigt sich spontan die Schwiegermutter an, daher bringt sie nochmal schnell die Wohnung in Ordnung. Ihre Tochter Klara freut sich auf den Besuch und möchte ihrer Oma den frisch aufgebauten Zoo zeigen. Daher kann Klara auch gar nicht verstehen, warum ihre Mutter sich über die vielen Bausteine im Kinderzimmer ärgert und auch hier aufräumen will. Als Sabine auch noch auf einen der verflixt spitzen Bausteine stritt, muss Klara ihre Mama erstmal verarzten.

Hier ist ihre Geschichte – denn Glück ist nicht nur gesund zu sein, sondern auch wenn der Schmerz nachlässt.

Mutter Sabine (38) erzählt:

Mutter Sabine

„Der Beginn des gestrigen Tages stand unter keinem guten Stern. Klara hatte schulfrei und erwartete, dass wir zusammen spielen. Ich wollte aber endlich die Steuererklärung ausfüllen und auf einen Sprung zum Baumarkt fahren. Als dann auch noch meine Schwiegermutter Marianne anrief und sich kurzerhand für einen Kaffeeplausch am Nachmittag anmeldete, mussten diese Pläne zurückstehen.

Aufräumen war angesagt – Himmel, in Klaras Zimmer herrschte wieder das pure Chaos. Doch statt mir beim Wegräumen der Bausteine zu helfen, war Klara nur am motzen – ich könne schließlich nicht alles durcheinanderbringen! Zur Krönung trat ich auf einen dieser verflixten Bausteine, dummerweise auch noch barfuß. Die kleinen, scharfkantigen Dinger tun richtig weh! Natürlich klingelt genau in diesem Moment wieder das Telefon. Meine Schwiegermutter sprach auf den AB und sagte ihren spontanen Besuch kurzfristig wieder ab, weil sie bei ihrer Nachbarin als Babysitter einspringen musste. Aller Stress umsonst, doch ich muss zugeben, dass mit das sehr gelegen kam.

Ich humpelte ins Bad, um das Heparingel zu suchen, während Klara zur Kühltruhe sauste und ein Kühlpack hervorkramte. Und dann konnte sie alle gesammelten Erfahrungen als Puppenärztin einbringen: Liebevoll kühlte sie mir zuerst den Fuß mit dem Kühlpack, um anschließend das Heparingel aufzutragen.

Bald waren die Schmerzen abgeklungen – und der Stress auch! Klara und ich machten es und auf dem Spielteppich gemütlich und bauten den Zoo weiter.“

Tochter Klara (7) erzählt:

Tochter Klara

„Ich dachte, dass wir an Mamas freiem Tag zusammen am Zoo weiterbauen. Mama wollte aber zuerst an den Computer und dann in den Baumarkt fahren – laaangweilig! Dann hat Oma angerufen, dass sie nachmittags vorbeikommt. Da habe ich mich wirklich gefreut. Das Elefantengehege und das Affenhaus habe ich sofort in die Mitte des Teppichs gestellt, damit Oma es gleich sieht! Und zum Weiterbauen hatte ich schon die Steine sortiert.

Auf einmal hat Mama die Zimmertür aufgerissen und sofort losgemeckert, wie schlimm es hier aussieht. Dann fing sie auch noch an, die sortierten Steine durcheinander zu werfen! Plötzlich schrie sie laut: „Aua, mein Fuß!“ Mama war auf einen Baustein getreten. Das tut ganz schön weh, ist mir auch schon passiert. Draußen hat das Telefon geklingelt und Oma hat nach dem Piepsen gesprochen. Sie kommt heute doch nicht. Schade!

Aber ich hatte gerade viel zu tun, denn Mama hatte ja noch immer Schmerzen am Fuß. In der Tiefkühltruhe gibt es ein kaltes Polster, das mir Mama immer auflegt, wenn ich mich gestoßen habe. Das habe ich ihr geholt und an den Fuß gehalten. Später habe ich ihr noch eine Salbe auf die wehe Stelle gemacht. Das hat sie richtig gefreut! Und dann haben wir zusammen den Zoo weiter gebaut. Total super!“

Aus der Hausapotheke von Sabine