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Glück ist, neue Wege zu gehen

Glück ist, neue Wege zu gehen

Jürgen, ein echter Profi im Wandern, und Gerrit, ein absoluter Anfänger, starten auf der gleichen Trekking-Tour. Abends zeigt sich, dass auch die beste Ausrüstung nicht durch jahrelange Erfahrung zu ersetzten ist. Gemeinsam verbringen sie den Abend am Lagerfeuer und Jürgen gibt Gerrit wertvolle Tipps für zukünftige Ausflüge, die Gerrit dankend annimmt. Sein neues Hobby Wandern möchte er auf jeden Fall weiter verfolgen.

Hier ist ihre Geschichte – denn Glück ist nicht nur gesund zu sein, sondern auch neue Wege zu gehen.

Jürgen (54) erzählt:

Jürgen (54)

„Von Kindesbeinen an war ich immer eins mit der Natur. Wandertouren bedeuten für mich so viel Freiheit wie sonst nichts im Leben. Die Trekking-Tour in den Dolomiten war schon lange geplant, perfekt, dass auch das Wetter zum Starten gut mitgespielt hat. Tagsüber war es sonnig, aber nicht zu heiß und der Wetterbericht hatte auch für die nächsten Tage keinen Regen gemeldet.

Ich habe gelernt, beim Wandern mit dem Nötigsten auszukommen, aber alles Wichtige habe ich stets in meinem Trekkingrucksack dabei. Da mehrere Übernachtungen unter freiem Himmel geplant waren, hatte ich auch mein Zelt dabei.

Als es bereits zu dämmern begann, sah ich einen anderen Wanderer, der mit knallrotem Nacken mit seinem Zelt kämpfte. Ich sprach ihn an und Gerrit schien sehr erleichtert, dass ihm jemand zu Hilfe kam. Wie sich herausstellte, verfügte der Bursche zwar über hochwertige Ausrüstung, aber keinerlei Ahnung, wie man sie benutzt. Als erstes zeigte ich ihm, wie man ein Lagerfeuer entzündet. Da ich Gerrit doch einiges an Outdoor-Erfahrung voraushabe, checkten wir zusammen seine Ausrüstung. Er schleppte einfach viel zu viel unnützes Zeug im Rucksack mit sich herum und war mir für die Tipps sehr dankbar.

Wir haben uns an diesem Abend lange unterhalten, Gerrit ist ein netter Kerl. Ich freue mich, wenn meine HInweise für ihn nützlich waren und er weiterhin Spaß am Wandern hat.“

Gerrit (38) erzählt:

Gerrit (38)

„Eine Dolomiten-Trekking-Tour stand schon lange auf meiner Wunschliste! Endlich war es so weit und ich konnte mit meiner nagelneuen Ausrüstung starten. Obwohl ich so viele neue Sachen gekauft habe, fehlten mir aber letztendlich immer noch ein paar Dinge.

Die Sonne schien zwar tagsüber, wirklich warm war es aber nicht. Deshalb habe ich auch viel zu spät bemerkt, dass mein Nacken einen heftigen Sonnenbrand abbekommen hat. Wirklich ärgerlich! Ich hatte nicht daran gedacht, dass im Gebirge die Sonneneinstrahlung intensiver ist. Außerdem war ich gegen Einbruch der Dämmerung total erledigt. Vielleicht hätte ich doch mit einer kleineren Tour starten sollen, um ein wenig mehr Kondition aufzubauen. Und dieser Rucksack war vielleicht schwer! Der schnitt schon richtiggehend in die Schultern.

Schließlich versuchte ich, das neue Zelt aufzubauen. Auch nicht die leichteste Übung. Ein anderer Wanderer kam vorbei und fragte, ob ich Hilfe benötige. Er hieß Jürgen und mit ein paar Handgriffen stand das Zelt. Auch wie man ein Lagerfeuer macht, hat er mir gezeigt. Ein toller Kerl! Jürgen hat schon viele Trekking-Touren absolviert und konnte mir deshalb viele nützliche Tipps zum Wandern geben. Jetzt weiß ich auch, dass ich nächstes Mal ein Mückenabwehrspray mitnehmen werde, denn ohne Jürgens Spray hätten die mich gefressen. Was für ein Glück, das wir uns zufällig getroffen haben!“

Aus der Hausapotheke von Jürgen