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Glück ist, füreinander da zu sein

Ein Hund braucht eine Hundehütte, das steht für Fynn fest. Da der Familienhund Charly keine besitzt, beginnt Fynn voller Tatendrang mit dem Bauen. Seine kleine Schwester Lisa findet alles, was ihr großer Bruder macht, spannend und möchte natürlich auch beim Zimmern der Hundehütte mitmachen. Doch irgendwie sieht die Hütte seltsam aus. Fynn, erst mäßig begeistert über die neue Hilferin, muss einsehen, dass sie Recht hat. Zusammen bauen sie dann doch noch eine richtig schöne Hundehütte.

Hier ist ihre Geschichte – denn Glück ist nicht nur gesund zu sein, sondern auch füreinander da zu sein.

Fynn (12) erzählt:

„Unser Hund Charly wohnt jetzt schon fast ein ganzes Jahr bei uns und trotzdem hatte er noch immer keine Hundehütte! Das wollte ich jetzt endlich ändern und zwar ohne Papas Hilfe. Erzählen musste ich ihm natürlich schon von meiner Idee, schließlich brauchte ich Bretter und die Säge musste ich mir auch von Papa borgen.

Irgendwie habe ich mir den Bau aber viel einfacher vorgestellt! Alle Latten mussten gleich lang gesägt werden, das war super schwer, gleichzeitig sägen und festhalten. Klar hätte Papa geholfen, aber ich wollte es ja ohne ihn schaffen!

Als ich gerade überlegt habe, wie ich das mit dem Dach am besten hinbekomme, kam meine kleine Schwester Lisa angelaufen. Die fragt immer tausend Mal: „Warum machst du das?“ und „Wieso ist das so?“ und kann ganz furchtbar nerven. Charlys Hütte stand ohnehin recht wackelig da und ich wollte eigentlich nicht, dass Lisa sich einmischt und alles kaputt macht. Aber so was petzt sie dann sofort Mama. Also hab ihr gesagt, sie solle die Latten festhalten, während ich säge.

Plötzlich fragte sie, wie Charly denn überhaupt in seine Hütte kommen soll. Gute Frage, denn ich habe echt vergessen, einen Eingang auszusägen. Also musste ich das windschiefe Teil sowieso noch einmal zerlegen. Dieses Mal half Lisa von Beginn an mit und war richtig nützlich dabei. Zusammen haben wir es geschafft, eine tolle Hütte für Charly zu bauen! Der fühlt sich übrigens total wohl drin.“

Lisa (8) erzählt:

„Mein großer Bruder Fynn kann richtig gut basteln und macht oft total tolle Sachen. Leider mag er nicht wirklich oft mit mir was zusammen machen. Wenn ich ihn manchmal frage, wie das geht, was er gerade macht, schickt er mich immer weg zum Spielen.

Die Hundehütte für unseren Charly haben wir aber gemeinsam gemacht! Fynn hat zwar alleine angefangen zu bauen, aber ich wollte mithelfen. Charly ist ja auch unser Hund. Richtig gefallen hat es Fynn nicht, dass ich helfen wollte, aber er brauchte mich zum Festhalten der Bretter.

Und dann habe ich mich gewundert, wie Charly denn in die Hütte rein kommen soll. Es gab nämlich keinen Eingang. Das hab ich Fynn auch gesagt und der hat glatt zugegeben, dass er den Eingang vergessen hat. So richtig gefallen hat ihm die Hütte auch nicht, deshalb haben wir alles auseinandergenommen und noch mal zusammen mit dem Bau begonnen. Dann ist die Hundehütte aber richtig spitze geworden! Charly wollte auch gleich einziehen. Vielleicht darf ich Fynn jetzt öfter helfen? Er hat ja nun gesehen, dass ich auch was kann.“

Aus der Hausapotheke von Fynns und Lisas Eltern