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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Glück ist etwas von Dauer

Gudrun und Rudi sind nun seit mehr als 50 Jahren glücklich verheiratet und die Kinder mittlerweile aus dem Haus. Rudi ist mit der Zeit etwas vergesslich geworden, doch den Abend, an dem er seine Gudrun zum ersten Mal sah, wird er nie vergessen. Und wenn die beiden Tanzen gehen, dann fühlt es sich immer noch an, wie beim ersten Treffen.

Hier ist ihre Geschichte – denn Glück ist nicht nur gesund zu sein, sondern auch etwas von Dauer, wenn man den Menschen für sein Leben gefunden zu haben.

Rudi (69) und Gudrun (72) erzählen:

Rudi: „Ab und zu rutschen mir in den letzten paar Jahren schon ein paar Dinge durch das Sieb. Man wird ja schließlich nicht jünger. Aber den Abend, als ich meine Gudrun das erste Mal gesehen habe, den vergesse ich niemals. Es war im Tanzcafé Seitenblicke, 1964. Ich war im zweiten Ausbildungsjahr zum Automechaniker und wollte eigentlich nur mit meinem Kumpel Toni auf ein Bierchen zum Abschalten. Plötzlich kam eine ganze Schar junger Mädels zur Türe rein – was für ein Trubel!“

Gudrun: „Ja, einmal im Monat bin ich immer mit fünf Freundinnen zum Tanzen ausgegangen. Diese Abende waren immer ganz was Besonderes, wir verbrachten den halben Nachmittag mit Schminken und Aufbrezeln.“

Rudi: „Dabei habe ich auf die Schminke gar nicht geschaut. Du hattest damals das herzlichste, ausgelassenste Lachen von allen Mädels und hast es gottseidank heute immer noch – nach über 50 Jahren Ehe! Und an dein blau gestreiftes Kleid kann ich mich auch noch erinnern, als ob es gestern gewesen wäre, genau wie an die goldene Brosche am Ausschnitt.“

Gudrun: „Dass du dich sogar noch an die Brosche erinnerst, kaum zu glauben! Du weißt ja fast noch mehr als ich!“

Rudi: „Aber natürlich! Du bist mir sofort aufgefallen. Aber dann galt es, dich auf mich aufmerksam zu machen. Keine leichte Aufgabe, der Draufgänger war ich nie. Und immer schnatternde Mädels um dich herum… Aber schließlich hab ich mir doch ein Herz gefasst und dich zum Tanzen aufgefordert. Gottseidank, denn wir sind den ganzen Abend kaum mehr zum Sitzen gekommen.“

Gudrun: „Das war ein toller Abend. Auch wenn ich danach fast nicht mehr laufen konnte, so taten mir meine Füße weh. Ab diesem Abend standen gemeinsame Tanzcafébesuche auf dem Plan und 2 Jahre später, 1966, haben Rudi und ich geheiratet. Unsere zwei Kinder sind inzwischen auch schon längst erwachsen und flügge, aber das ist ja auch gut und richtig so. Manchmal ist es ein wenig ruhig im Haus, aber wir haben ja uns beide. Gemeinsam im Garten werkeln macht uns auch großen Spaß – bei den Tomaten schaut es in diesem Jahr nach einer guten Ernte aus!

Rudi: „Und das Tanzcafé haben wir nie aufgegeben – obwohl wir jeden Sonntag dort sind, ist es jedes Mal wie ein Rendez-vous…“