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Windeln - unverzichtbar in den ersten Monaten

Windeln sind in den ersten Jahren der kindlichen Entwicklung unverzichtbar, um für höchste Reinlichkeit zu sorgen. Nach waschbaren Windeln früherer Jahrzehnte haben sich Einwegwindeln fast flächendeckend durchgesetzt, die in großer Produktvielfalt angeboten werden. Im Folgenden erfahren Sie, worauf es beim Windelkauf ankommt und wie Eltern und Kinder gleichermaßen von der richtigen Windelwahl profitieren.

Die richtigen Windeln für jede Altersgruppe

Für die richtige Windelgröße Ihres Kindes ist nicht das Alter, sondern die Körpergröße und das Gewicht entscheidend. Ob die aktuell gewählte Windelgröße noch passt, können Sie einfach feststellen: Wenn zwei Finger des Erwachsenen zwischen die umgelegte Windel und den Bauch des Kindes passen, sitzt diese nicht zu straff und bietet Komfort und Sicherheit. Eine zu eng umgelegte Windel sorgt für Druckstellen und somit für Schmerzen, die ein sensibler Säugling schnell spürt. Im Fachhandel sind aktuell Windeln bis zur Größe 8 und einem Kindergewicht von 36 Kilogramm erhältlich.

Duftstoffe & Co. - worauf ist beim Kauf zu achten

Zugegeben: Der Geruch einer frisch gefüllten Windel begeistert niemanden. Der Fachhandel hat dies erkannt und bietet mittlerweile Windeln mit Duftstoffen an. Diese sollen den natürlichen Geruch des Kots überdecken und den Windelwechsel erleichtern. Solche Windeln sind eher mit Vorsicht zu genießen, da selten nur rein natürliche Duftstoffe eingesetzt werden. Zwar ist die Studienlage bislang dünn, trotzdem können die permanent mit der Kinderhaut in Berührung kommenden Duftstoffe von frühester Kindheit an die Basis für Allergien legen. Als Mittelweg können Sie hochwertige Ökowindeln, die ausschließlich mit natürlichen Duftstoffen angereichert wählen, falls Sie gar nicht auf parfümierte Windeln verzichten möchten.

 

Die richtigen Windeln für Nacht, Krankheit und mehr

Selbst wenn der eigene Nachwuchs aus dem Windelalter heraus ist und den Gang aufs Töpfchen oder die Toilette schafft, wird nachts gelegentlich ein Missgeschick geschehen. Dies ist nicht schlimm, setzt jedoch die Wahl der richtigen Windeln voraus. Da das Malheur nicht zwingend sofort auffällt und Ihr Nachwuchs Urin oder Kot im Schlaf verliert, sollten die Windeln möglichst saugfähig sein. Speziell hierfür werden größere Windeln angeboten und richten sich an ältere Kinder, die ansonsten eigentlich keine mehr benötigen.

Ein weiterer Aspekt des Windelkaufes ist die empfindliche Haut des Kleinkindes, beispielsweise wenn bereits Allergien oder eine Neurodermitis vorliegen. In diesem Fall sind hochwertige Windeln aus möglichst atmungsaktiven Materialien die beste Empfehlung, die sich sanft und schonend auf die Haut des Kindes legen. Oft müssen Windeln verschiedener Hersteller getestet werden, um dauerhaft Hautreizungen und Rötungen beim Kind zu vermeiden. Für wunde Haut, die beim Tragen von Windeln aus diversen Gründen auftreten kann, verweisen wir gerne auf unsere gesonderten Artikel.

Windeln abgewöhnen - nur wann?

Viele Eltern hoffen, das lästige Windelwechseln möglichst schnell zu überwinden und dem eigenen Nachwuchs das Töpfchen anzuerziehen. Auf Druck geht diese Entwicklung natürlich nicht, da das „Trockenwerden“ keine Erziehungsleistung ist, sondern sich mit der Reifung des kindlichen Nervensystems ergibt, weshalb Sie dem Rhythmus Ihres Kindes folgen sollten. Es ist keine Ausnahme, dass ein Kind seine Windeln die ersten zwei Lebensjahre nutzt, bevor ein Bewusstsein für den eigenen Toilettengang entsteht.

Grundsätzlich kann ab dem 18. Lebensmonat begonnen werden, das Töpfchen oder spezielle Toilettensitze anzutesten. Das Kind sollte in der Entwicklung soweit sein, seinen Toilettengang rechtzeitig anzukündigen und diesen kurzfristig einzuhalten. Machen Sie Ihrem Nachwuchs aber auf keinen Fall Vorwürfe, wenn es auch noch nach Vollendung des zweiten Lebensjahres bevorzugt Windeln nutzt und gleichzeitig ermutigen Sie das Kind weiter auf die Toilette zu gehen! Normalerweise werden Kinder nämlich erst zwischen dem dritten und vierten Lebensjahr wirklich trocken.

Wickeln und Stillen

Abschließend noch die Antwort auf eine der beliebtesten Fragen rund ums Windel wechseln: „Wann sollte ich die Windel meines Kindes wechseln?“ Prinzipiell immer dann, wenn sie nass ist bzw. Ihr Kind ein großes Geschäft erledigt hat. In den meisten Fällen sollte das Wickeln nach der Mahlzeit erfolgen. Die Aufnahme neuer Nahrung kurbelt fast immer den Stoffwechsel an, so dass Kinder während der Mahlzeit oder kurz hiernach Ihre Windel füllen. Warten Sie diese Entwicklung in Ruhe ab und geben Sie mit etwas Abstand zum Essen die neue Windel, bis sich der Prozess einige Stunden später wiederholen dürfte.