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Nahrungsergänzungsmittel für die Entwicklung des Kindes

Alle Eltern wünschen sich eine gesunde körperliche und geistige Entwicklung Ihres Kindes. Die Ernährung spielt hierbei eine entscheidende Rolle, damit Kopf und Körper mit ausreichend Energie und allen wichtigen Nährstoffen versorgt wird. Besuche beim Kinderarzt und eine Untersuchung des Blutbildes können aufdecken, dass es in einzelnen Bereichen zu Mangelerscheinungen kommt, obwohl eine ausgewogene Ernährung vorliegt. Wir zeigen Ihnen im Folgenden, wie Sie mit Nahrungsergänzungsmitteln einen sinnvollen Beitrag zur alltäglichen Ernährung des Kindes leisten und welche Gaben hierbei besonders häufig und wichtig sind.

In welchen Fällen sollte Nahrungsergänzung gereicht werden?

Das Thema Nahrungsergänzung wird bei Kindern ähnlich kontrovers diskutiert wie bei Erwachsenen. Während manche Experten argumentieren, dass bei einer ausgewogenen und bewussten Ernährung keinerlei Ergänzung notwendig ist, sehen andere die Gabe ergänzender Präparate in heutiger Zeit als alternativlos an.

Unstrittig ist: Bereits im Säuglingsalter sind viele Kinder von Mangelerscheinungen betroffen, beispielsweise weil der Organismus verschiedene Nährstoffe nicht ausreichend bildet oder verarbeiten kann. Hier neben einer ausgewogenen Ernährung gezielt nachzuhelfen, wird die kindliche Entwicklung eher fördern als ihr schaden. Dass ein Mangel auftritt, muss schließlich nicht alleine von einer Fehlernährung abhängen. Andere äußere Faktoren oder die körperliche Beschaffenheit des Kindes können genauso für Fehlfunktionen verantwortlich sein, die Sie ausgleichen sollten.

Wichtig ist: Geben Sie Ergänzungsmittel nicht auf Verdacht! Die Gabe solcher Präparate sollte die Folge einer ärztlichen Untersuchung sein, bei der ein oder mehrere Mangelerscheinungen festgestellt wurden. Bei einzelnen Vitaminen oder Mineralien ist es möglich, dass Sie Symptome durch eine zu hohe Dosierung oder häufige Gabe der entsprechenden Nährstoffe auslösen. Dies kann natürlich auch durch die übermäßige Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln passieren, weshalb diese nicht aus Prinzip der täglichen Nahrung beizufügen sind.

Die wichtigsten Formen der Nahrungsergänzung für Kleinkinder

Jedes Kind ist anders und zeigt andere Mangelerscheinungen, im Idealfall werden Sie in den ersten Monaten und Jahren gar nicht auf die Gabe solcher Präparate angewiesen sein. Dennoch gibt es einige klassische Beispiele an Mangelerscheinungen, die viele Kinder betreffen und denen neben der Ernährung mit Nahrungsergänzungsmitteln gegengesteuert werden sollte. Hierzu gehören:

Vitamin D: Das gerne als Sonnenvitamin bezeichnete Vitamin D wird größtenteils vom Körper selbst gebildet und durch die Haut synthetisiert. Hierfür ist jedoch eine regelmäßige Sonneneinstrahlung nötig, die gerade im Winter oder bei langen Aufenthalten in geschlossenen Räumen ausbleibt. Bei Millionen Erwachsene hierzulande wird ein Vitamin-D-Mangel vermutet, der längst auch viele Kleinkinder betrifft. Neben genügend Ausflügen unter freiem Himmel kann die Gabe dieser Zusatzpräparate sinnvoll sein.

Aufbau der Darmflora: Die Umstellung von Milch auf Beikost ist bei vielen Kindern eine besondere Herausforderung für den Magen-Darm-Trakt. Zwar siedeln sich im Regelfall „gute“ Bakterien an, die auf natürliche Weise die Verdauung fördern. In Einzelfällen bleibt dies jedoch aus bzw. die Bakterienkulturen entwickeln sich nicht in ausreichender Zahl und Art. Probiotika und ähnliche Präparate sind hier die richtige Gabe, die auch als Beimischung zu Milchprodukten oder Brei gekauft werden können.

Fluorid: Die Gabe von Flourid zur Stärkung des Zahnschmelzes ist nicht unumstritten, wird jedoch gerade im Kindesalter bei der Ausbildung der Milchzähne empfohlen. Flourid ist in Zahncremes zu finden und soll zu einer zusätzlichen Härtung des natürlichen Zahnmaterials beitragen. Falls der Zahnarzt beim Blick auf die Milchzähne einen Mangel feststellen sollte, kann sich die zusätzliche Einnahme von Flourid-Tabletten anbieten.

Calcium: Als Mineralstoff gehört Calcium zu den wichtigsten Bestandteilen einer gesunden kindlichen Entwicklung. Calcium wird für den Knochenaufbau, für starke Zähne und zum Funktionieren des gesamten Stoffwechsels benötigt. Da ein hoher Anteil des Mineralstoffs in allen Milchprodukten zu finden ist, ist ein Mangel eher selten. Wird der Nährstoff beispielsweise durch einen Mangel an Vitamin D nicht in ausreichender Menge aufgenommen, kann sich eine zusätzliche Gabe anbieten.