Produkte

{{{name}}} {{attributes.packageSize}},  {{attributes.supplierName}} {{attributes.PreisDE}} €

Unsere Markenwelten

{{{name}}}

Wörtebuch

{{{name}}}

UnsereThemen

{{{name}}}

Hilfe/FAQ

{{{name}}}

Inhalte

{{{name}}}

{{{name}}}
Ernährung in den ersten Lebensjahren

Ernährung in den ersten Lebensjahren

Die Ernährung in den ersten Lebensjahren spielt wesentlich in die gesunde Entwicklung des Kindes ein. Angefangen von der ersten Muttermilch über Folge- oder HA-Milch bis zur Breinahrung ergeben sich in den ersten Lebensjahren viele Fragen und Unsicherheiten. Mit den folgenden Tipps wird Ihnen der Einstieg ins Thema Ernährung mit Ihrem Säugling oder Kleinkind einfacher gelingen.

Stillen oder nicht stillen - alles Wissenswerte zur Säuglingsmilch

Stillen oder nicht stillen

Die Muttermilch ist die natürlichste Nahrung überhaupt, die Sie Ihrem Kind in den ersten Lebensmonaten geben können. Von Natur aus enthält sie einen hohen Fettanteil und wertvolle Inhaltsstoffe, die zur Entwicklung des Babys beitragen. Dennoch entscheiden sich immer wieder Frauen gegen das Stillen und greifen lieber auf Milchprodukte aus dem Fachhandel zurück.

 

Die meisten Ärzte raten zum natürlichen Stillen, neben der reinen Ernährung wird vor allem auf den Bindungsaspekt zwischen Mutter und Kind hingewiesen. Dennoch gibt es triftige Gründe dafür, dass der eigene Nachwuchs nicht gestillt wird, beispielsweise bei einer allergischen Reaktion gegen einzelne Inhaltsstoffe der Muttermilch. Wichtig ist, hier einen hochwertigen Ersatz an Milchprodukten zu finden, den der eigene Nachwuchs verträgt. Gegenüber der natürlichen Muttermilch handelt es sich zwar immer um einen künstlichen Ersatz, der mit den richtigen Inhaltsstoffen jedoch nicht minderwertiger als die natürliche Gabe sein muss.

Milch, Folgemilch, Brei & Co. - wann ist der richtige Zeitpunkt?

Die reine Gabe von Muttermilch bzw. Pre-Milch als Ersatz sollte in den ersten vier bis sechs Lebensmonaten erfolgen. Hiernach kann optional auf Folgemilch umgestellt werden. Grundsätzlich kann die Muttermilch auch nach dem fünften oder sechsten Lebensmonat weiter gefüttert werden, bis es zu einer Umstellung auf Breinahrung und sonstige Beikost kommt. Im Gegenzug sollte nicht zu früh auf Folgemilch vertraut werden, da diese die Nieren des Säuglings unnötig belastet.

Ähnlich optional ist 3er Milch zu sehen, zu der Eltern ab dem zehnten bis zwölften Monat Ihres Sprösslings greifen. Diese wird von vielen Eltern als kritisch gesehen, zumal in dieser Phase eine immer stärkere Umstellung auf Beikost erfolgt. Sogenannte HA-Nahrung (hypoallergen Nahrung) ist die richtige Wahl, wenn das Kind von Beginn an eine allergene Reaktion auf die Muttermilch oder andere Pre-Milch gezeigt hat. Abhängig vom gesundheitlichen Zustand dürfen die Milchprodukte auch mit Präbiotika oder Probiotika angereichert sein. Dies sollte jedoch stets in Absprache mit dem Kinderarzt entschieden und nicht auf gut Glück beigefüttert werden.

Auf die Qualität ausgewählter Nahrungsmittel achten

Die Gabe der ersten Beikost zur Milchnahrung ist ab dem sechsten bis siebten Monat des Kindes üblich und ersetzt in den Folgemonaten die Milch immer mehr. Hierbei sollte mit kleinen Mengen Brei begonnen werden, damit sich der Stoffwechsel des Kleinkindes langsam an die neue Art von Nahrung gewöhnen kann. Wichtig ist, von Anfang an auf erhöhte Qualität der Beikost zu achten, die möglichst wenige Zusatzstoffe enthalten sollte und am besten vollständig auf rein natürlichen Zutaten basiert. 

Breirezepte

Lassen Sie sich durch die Brei-Rezepte von Löwenzahn Organics inspirieren und kochen Sie die leckeren Brei-Sorten einfach Zuhause nach.

Für die Qualität von Milchnahrung und Getreidebrei gelten grundsätzlich die gleichen Maßstäbe. Im Idealfall besteht die Speise aus 100 % reinen Naturzutaten, vielen Eltern liegt hierbei echte Bio-Qualität am Herzen. Die Produkte sollten vollständig ohne künstliche Farb- und Konservierungsstoffe auskommen, außerdem sollten keinerlei Geschmacksverstärker enthalten sein.

Beim Blick in den Fachhandel werden Sie schnell erkennen, dass viele Markenprodukte diesen Maßstäben nicht gerecht werden. Lassen Sie sich in diesem Fall nicht von der Werbung und Beimischung von Ergänzungsprodukten beirren, die Ihr Säugling in vielen Fällen gar nicht benötigt. Eine sinnvolle Alternative ist Babynahrung von spezialisierten Marken, die bewusst einen streng ökologischen Ansatz folgen und auf jegliche Zusatzstoffe verzichten. Mit solchen Produkten erhalten Sie echte Sicherheit, Ihrem Kind von Anfang an ausschließlich höchste Nahrungsqualität zu füttern.