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Abführmittel bei Verstopfung

Verstopfung ist ein Problem der Verdauung, das Millionen Menschen hierzulande gelegentlich oder regelmäßig betrifft. Neben einer Anpassung der Ernährung kann es in Härtefällen notwendig werden, zusätzlich Abführmittel einzunehmen und die Verdauung hierdurch in Schwung zu bringen. Erfahren Sie im Folgenden durch uns, in welchen Fällen sich die Gabe von Abführmitteln lohnt und welche natürlichen Alternativen es zur Einnahme von Medikamenten gibt.

Wobei werden Abführmittel angewendet?

In den meisten Fällen werden Abführmittel bei akuten oder chronischen Verstopfungen gereicht. Bei diesem Symptom ist der Stuhl sehr hart und sammelt sich im Ende des Darmes, ohne auf einfache und natürliche Weise ausgeschieden zu werden. Der Stuhlgang erfolgt dann unter großen Umständen und nicht selten mit Schmerzen. Abführmittel dienen dazu, die natürliche Verdauung anzuregen und auf chemische Weise die Konsistenz des Kots weicher zu machen.

Wie wirkt ein Abführmittel?

Abführmittel nehmen einen direkten Einfluss auf den Zustand des Stuhls während seiner Entstehung im Magen-Darm-Trakt.

 Viele Abführmittel werden oral eingenommen, d. h. sie gelangen über die Speiseröhre in den Magen und wandern von dort durch den gesamten Darmtrakt. Oft benötigt man aber auch gar keine medikamentösen Abführmittel, weil die Einnahme von ausreichend viel Wasser oder Säften alleine schon für einen weicheren Zustand des Stuhls sorgt.

Andere Präparate bringen Substanzen wie Glyzerin oder Paraffin in den Darmtrakt, die als Gleitmittel an den Darmwänden wirken und das Ausscheiden des Kots erleichtern sollen. Medikamente dieser Art werden für gewöhnlich als Zäpfchen verabreicht und bei einer sehr intensiven Verstopfung eingenommen. Wieder andere Präparate wie Glaubersalze sorgen für eine Bindung von Wasser oder Elektrolyten im Darmtrakt, so dass die Darmaktivität auf künstliche Weise angeregt wird. Nicht jedes dieser Präparate hat bei jedem Patienten den gleichen Erfolg, eventuell müssen verschiedene Methoden ausprobiert werden.

Welche Form des Abführmittels ist am effektivsten?

Medikamente: Bei uns erwartet Sie eine große Auswahl an Abführmitteln als Präparate bekannter Hersteller und Marken. Produkte wie Laxatan, Dulcolax oder Laxoberal sind etabliert und haben eine direkte abführende Wirkung. Andere Präparate fördern die Verdauung oder entlasten den Magen-Darm-Trakt, was sich zusätzlich positiv neben dem Abführmittel auswirken kann.

Hausmittel: Das wichtigste Hausmittel bei Verstopfung ist Wasser. Viel Trinken hilft dem Körper dabei, den Stuhl von selbst zu verflüssigen. Der Effekt kann durch Säfte gesteigert werden, die bei vielen Obstsorten eine abführende Wirkung haben. Bekannt ist dieser Effekt auch bei Kernobst wie Pflaumen oder Kirschen, zum antiquierten Klassiker Rizinus-Öl wird zum Glück kaum mehr gegriffen.

Homöopathische Mittel: Um mit Hilfe der Homöopathie abzuführen, empfiehlt sich die Einnahme von Nux Vomica D6, Bryonia D6 oder Silicea D6.

Heilpflanzen oder Kräuter: Empfehlenswerte natürliche Abführmittel sind Flohsamen und Leinsamen; Sennesblätter- und Früchte wirken zwar sehr stark, werden auf Grund der unangenehmen Nebenwirkungen wie z. B. Bauchkrämpfen in der Regel nicht mehr empfohlen.

Unsere Produktempfehlung bei Verstopfung

 

Kann man während der Schwangerschaft auch Abführmittel nehmen?

Verstopfung ist während einer Schwangerschaft keine Seltenheit, viele Frauen zögern jedoch bei der Einnahme von Medikamenten. Wenn natürliche Hausmittel nicht weiterhelfen sollten, ist die Einnahme von Spezialpräparaten empfehlenswert. Ein bewährtes Arzneimittel ist Microlax, auch andere Hersteller bieten Produkte mit entsprechenden Wirkstoffen und der erhofften Wirkung bei Schwangeren an; der Einsatz von Medikamenten aller Art bei Schwangeren sollte aber vorher immer mit dem Frauenarzt abgesprochen werden.

Welche Nebenwirkungen können Abführmittel haben?

Da von Abführmitteln ein direkter Einfluss auf die Magen-Darm-Tätigkeit ausgeht, sind Nebenwirkungen in diesem Körpertrakt keine Seltenheit. Vor allem Bauchkrämpfe und Blähungen sind eine häufige Folge der Einnahme. Probleme dieser Art treten meistens auf, wenn das Abführmittel nicht angemessen dosiert wurde. Viele Betroffene gehen nach dem Motto "viel hilft viel" vor und bekommen die Nebenwirkungen schnell zu spüren. Umso wichtiger ist es, sich bei Medikamenten an die angegebene Dosierung zu halten oder das vertrauensvolle Gespräch mit dem behandelnden Arzt zu suchen.
Außerdem kann die längerfristige Anwendung durch den bei manchen Abführmitteln möglichen Flüssigkeits-und Elektrolytverlust auch zu Herz-Kreislauf-Beschwerden führen.

Mit welchen Medikamenten sollte man Abführmittel nicht nehmen?

Es gibt eine Reihe von Medikamenten, die nicht für die zeitgleiche Einnahme mit einem Abführmittel konzipiert wurden. Hierzu zählen offensichtlich Präparate, die bei Durchfällen eingesetzt werden und eine Verhärtung des Stuhles herbeiführen sollen. Auch von einer begleitenden Einnahme zu einer Anti-Baby-Pille ist abzuraten, da ihre Wirkung nicht mehr zugesichert wäre, wenn es durch das Abführmittel zu Durchfällen käme.

Verschiedene Arzneimittel wie Insulin oder Medikamente mit Auswirkungen auf Herz und Kreislauf können in ihrer Wirkung beeinträchtigt oder beeinflusst werden, sofern diese mit einem Abführmittel erfolgt. Ansonsten sollte auf die Einnahme von quellenden Nahrungsmitteln und Arzneimittel verzichtet werden.