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Was ist überhaupt eine Erkältung?

Die Begriffe Erkältung und grippaler Infekt können synonym verwendet werden, offiziell wird die Erkrankung als akute Infektion der oberen Atemwege klassifiziert. Grundsätzlich sind Viren der Auslöser einer Erkältung, die sich auf die Schleimhäute der Atemwege von der Nase über den Hals bis zu den Bronchien legen. Zusätzlich kann es beim grippegeschwächten Körper zu einem Bakterienbefall kommen, hier wird von einer Superinfektion gesprochen.

Grippe oder grippaler Infekt?

Leicht verwenden wir die Begriffe Grippe und grippaler Infekt synonym. Allerdings unterscheiden sich beide Erkrankungen in der Ausprägung der Symptome. Sehen Sie in unserer kompakten Übersicht die Charakteristika einer Grippe und einer Erkältung.

Unterschied zwischen grippalem Infekt und einer echten Grippe

Der grippale Infekt ist von einer echten Grippe abzugrenzen, auch als Influenza bezeichnet. Diese wird ausschließlich von speziellen Influenzaviren ausgelöst und hat einen deutlich schwerwiegenderen Verlauf, der bei Säuglingen oder älteren Menschen tödlich enden kann. Im Vergleich hierzu ist die Erkältung harmlos, kann jedoch bei ausbleibender Behandlung zu schwereren Erkrankungen wie einer Lungenentzündung führen.

Ansteckungsmöglichkeiten und Symptome bei einer Erkältung

Eine Übertragung der Grippeviren kann auf verschiedene Weisen erfolgen. Zum einen erfolgt sie über die klassische Tröpfcheninfektion, d. h. die Viren werden über die Atemluft durch die Nähe zu erkrankten Mitmenschen übertragen. Zum anderen ist eine Ansteckung über kontaminierte Gegenstände möglich, die sogenannte Schmierinfektion.

Gerade im öffentlichen Raum passiert es schnell, dass Türklinken oder andere Objekte berührt werden, die zuvor von einem Erkälteten genutzt wurden. Wird die Hand danach zu Mund oder Nase geführt, können die Viren einfach übergehen. Die kalte und feuchte Jahreszeit kann die Ausbreitung der Viren durch trockene Heizungsluft fördern, gleiches gilt in den Sommermonaten durch Klimaanlagen. Es ist dringend zu empfehlen, auf ausgiebige Hygiene zu achten, beispielsweise durch konsequentes Hände waschen.

Häufig nimmt der grippale Infekt einen klassischen Verlauf. Bei den meisten Betroffenen beginnt die Erkältung mit Halsschmerzen, gefolgt von Schnupfen. In dieser Phase wehrt sich das Immunsystem des Körpers aktiv gegen die Viren, so dass Fieber und Gliederschmerzen typische Begleiterscheinungen sind. Gegen Ende der Erkrankung findet eine Ausleitung der Viren durch produktives Husten statt, bei reiner Reizung der Atemwege auch durch trockenen Husten. Bei einem schwerwiegenden Krankheitsverlauf kommt es zu Entzündungen im HNO-Bereich, vor allem die Nasennebenhöhlenentzündung sowie Ohrenschmerzen sind hier die häufigsten Symptome. Je nach Patient kann sich die Krankheit auch durch andere Symptome ankündigen und im Verlauf abweichen.

 

Übliche Dauer einer Erkältung

und ob sich eine Verschlimmerung verhindern lässt

Verschiedene Faktoren wie der intensive Kontakt mit erkranken Menschen, Stress oder eine Mangelernährung können die Ausbreitung der Erkältung fördern oder ihren Zustand verschlimmern. Sich rechtzeitig zu schonen und mit ausreichender Flüssigkeit und den richtigen Medikamenten gegen die ersten Anzeichen der Erkältung vorzugehen, kann den Verlauf glimpflich gestalten. Dennoch ist es üblich, dass der grippale Infekt verschiedene Phasen durchläuft und den Erkrankten über mehrere Tage hinweg begleitet.

In den meisten Fällen ist die Erkältung innerhalb von zehn Tagen ausgestanden, 90 % aller Erkrankten sind nach 15 Tagen komplett beschwerdefrei. Der Infekt kann sich bei Säuglingen, Kleinkindern und Personen mit einem geschwächten Immunsystem hinauszögern. Dies ist dringend zu beachten, um eine Lungenentzündung und andere Folgen einer nicht ausgestandenen Grippe rechtzeitig zu erkennen.

Sport treiben und weitere Besonderheiten

Grundsätzlich stellt Sport eine Stärkung des Immunsystems dar und kann vorbeugend gegen den grippalen Infekt wirken. Ist die Erkältung eingetreten, sollte der Körper jedoch geschont werden. Viel Schlaf hilft dem Organismus beim Kampf gegen die Viren, auf zu große körperliche Anstrengungen sollte über den Krankheitsverlauf hinweg verzichtet werden. Ansonsten besteht das Risiko, dass sich die Viren weiter ausbreiten, beispielsweise bis in die Tiefen der Bronchien.