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Wohlfühloase Bad

Wohlige Wärme spüren, sich nicht nur räumlich der Alltagshektik entziehen: Auch ein Bad kann viel dazu beitragen, Stress zu reduzieren, zur Ruhe zu kommen und wieder Kraft zu schöpfen. Damit dies gelingt, sind einige Regeln zu beachten: Schaffen Sie sich ein Wohlfühlambiente und verzichten Sie auf Störfaktoren, wie beispielsweise Ihr Handy. Schalten Sie dieses am besten gleich ganz aus, damit Sie sich ganz Ihrem Wohlfühlmoment widmen können. Wählen Sie für das Bad eine für Sie angenehme Wassertemperatur und einen geeigneten Badezusatz.

Häufige Fehler beim Baden vermeiden

Ein warmes Bad, ein gutes Buch und das Handy bleibt aus: Entspannung pur. Doch wer glaubt, beim Baden könne man nichts falsch machen, der irrt. Welche fünf Fehler Sie besser vermeiden sollten, erfahren Sie in unserer Übersicht.

Schaffen Sie Ihr Wohlfühlklima

Längst hat das Badezimmer als reiner Waschraum ausgedient. Mit ansprechenden Accessoires lässt sich selbst mit wenig Platz im Handumdrehen eine Atmosphäre zaubern, die dazu beiträgt, den Aufenthalt für Seele und Körper angenehm zu machen. Das grelle Neonlicht bleibt aus, Kerzen oder Öllichter verbreiten eine beruhigende Stimmung. Wenn Sie Ihre Zeit im Bad mit allen Sinnen genießen möchten, verzichten Sie auf Handy und Tablett. Ein Buch oder einfach mal Nichtstun und Träumen tragen zur Entspannung bei. Natürlich darf diese Auszeit im Bad durch geeignete Musik unterstützt werden. Alles, was Sie nach dem Bad benötigen, wird bereitgelegt: das angewärmte Handtuch, der Bademantel und die Körperlotion sorgen zusätzlich für Wohlgefühl.

Entspannung pur - die richtige Badedauer und Wassertemperatur

Die ideale Badetemperatur für ein Entspannungsbad liegt zwischen 37 und 39 Grad. Kühleres Wasser lässt Sie schnell frösteln, zu heißes Badewasser belastet unnötig den Kreislauf. Entspricht dagegen die Wassertemperatur unserer Körpertemperatur, so können auch unsere Muskeln entspannen. Dies ist wichtig, denn gerade in stressigen Zeiten neigen wir dazu, bestimmte Körperpartien wie Schultern und den Rücken anzuspannen. Auch durch einseitige Körperhaltungen wie beispielsweise vor dem Rechner können Spannungszustände entstehen, die sich vom muskulären Bereich bis in einen seelischen Zustand ausdehnen. Damit Körper und Psyche gleichermaßen entlastet und beruhigt werden, sollte man sich mindestens zehn Minuten, jedoch nicht mehr als zwanzig Minuten für das Entspannungsbad gönnen. Bleibt man zu lange im Wasser, so kann der wohlig-träge Zustand in einen den Kreislauf belastenden Zustand kippen. Erschöpfung wäre eine mögliche Folge. Patienten, die unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck leiden, müssen bei Vollbädern besonders achtsam sein.

Produktauswahl für ein gesundes Duschbad