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Sauna und Entspannung

Wer eine eigene Sauna zur Verfügung hat, kennt bestimmt die Vorzüge, die das "finnische Bad" mit sich bringt. Es ist nicht nur das Schwitzen, das als gesundheitsfördernd gilt, sondern auch der Sprung aus dem Alltag, der die Zeit in der Sauna so wertvoll macht. Anders als im russischen Raum, wo Saunieren zugleich der Pflege geschäftlicher Kontakte gilt, steht bei uns die Geselligkeit - oder auch das gemeinsame Schweigen - im Vordergrund. Ob der gewünschte gesundheitliche Effekt entsteht, hängt jedoch nicht nur von den Mitbesuchern, sondern vor allem von der richtigen Nutzung und dem überlegt gewählten Saunaaufguss ab.
Vor dem ersten Saunabesuch sollten vor allem Personen, die gelegentlich unter Kreislaufbeschwerden leiden oder Vorerkrankungen mitbringen, mit ihrem Hausarzt abklären, inwieweit Saunagänge für sie geeignet sind. Dies gilt auch für Schwangere, vor allem dann, wenn sie ebenfalls noch nie in der Sauna waren. Die ersten drei Monate sollten auf jeden Fall abgewartet und die Meinung des behandelnden Gynäkologen eingeholt werden, ehe man mit dem Saunieren beginnt.

Saunieren - aber richtig

Entspannen in nordischer Tradition

Ein Saunabesuch teilt sich in verschiedene Phasen auf: Nach der Schwitzphase erfolgt das Abkühlen, danach wird geruht. Jeweils 15 Minuten für den einzelnen Abschnitt gelten als sinnvoll, nach einer Pause kann die Prozedur ein- bis zweimal wiederholt werden. Mehr Durchgänge bringen keinen besseren Effekt, sondern belasten oft unnötig den Kreislauf und führen dadurch zu ungewollten Ermüdungserscheinungen, die letztendlich wieder Stress für den Körper sind. Anfänger tendieren mitunter zur Übertreibung. Mehr Entspannung erreichen sie jedoch, wenn sie sich nicht allzu viel zumuten und zumindest für die ersten Saunabesuche die unteren Bänke wählen, wo weniger Hitze herrscht.

Der perfekte Saunagang

Der Aufguss, mit dem der Schwitzgang abgeschlossen wird, gilt als besonders anregend für die Sinne und das Immunsystem (siehe hierzu auch unseren Blogartikel: Stärkt Saunieren das Immunsystem?). In öffentlichen Saunen sorgen idealerweise geschulte Mitarbeiter dafür, dass der Aufguss fachgerecht vorgenommen wird. Mit der Kelle wird kaltes oder lauwarmes Wasser aus einem Holzkübel auf die heißen Saunasteine geschöpft. Die feuchte Hitze wird mit einem Wedel verteilt, sie lässt die Luft in der Sauna noch heißer erscheinen. Besonders anregend wird jedoch der Aufguss durch Zusätze. In der öffentlichen Sauna ist man nicht immer in der Wahl frei, ein Gespräch mit dem Personal lohnt sich aber, wenn man bestimmte Zusätze nicht mag oder nicht gut verträgt.