E-Rezept einlösen

Sie können den Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts entweder mit der Kamera Ihres Endgeräts scannen oder alternativ auch ein Bild des Ausdrucks zur Einlösung Ihres E-Rezepts an uns hochladen.

Kamera aktivieren
und Code scannen

Sobald Sie den Zugriff auf Ihre Kamera gestattet haben, können Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf Ihrem E-Rezept einscannen.

Jetzt Scanvorgang starten

Oder Bild des E-Rezept-Ausdrucks
hochladen

Bild des E-Rezept-Ausdrucks hochladen

Sie können Ihr E-Rezept auch als Bild-Datei von Ihrem Computer hochladen, um es uns zukommen zu lassen.

Jetzt hochladen

E-Rezept scannen

Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

E-Rezept scannen

Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

E-Rezept hochladen

Bitte achten Sie darauf, dass das Bild eine gute Auflösung und Ausleuchtung hat, damit die Codes korrekt erkannt werden können.

E-Rezept
hochladen

Beim Klick auf “E-Rezept als Bild hochladen” öffnet sich ein Dialog, bei dem Sie die Datei auf Ihrem Computer auswählen können.

Maximale Bildgröße ist 15 MB.

E-Rezept als Bild hochladen

E-Rezept hochladen

Bitte achten Sie darauf, dass das Bild eine gute Auflösung und Ausleuchtung hat, damit die Codes korrekt erkannt werden können.

Produkte

{{{name}}} {{attributes.eura_pack_size}},  {{attributes.eura_base_price}} € / {{attributes.eura_base_price_unit}} {{attributes.supplierName}} {{attributes.Preis}} €

Unsere Markenwelten

{{{name}}}

Wörtebuch

{{{name}}}

UnsereThemen

{{{name}}}

Hilfe/FAQ

{{{name}}}

Inhalte

{{{name}}}

{{{name}}}

Diabetes im Alter

Der Begriff Diabetes fasst eine Reihe von Krankheitsbildern zusammen, die in unterschiedlichen Lebensphasen unter verschiedenen Umständen auftreten. Im Volksmund wird Diabetes jedoch mit Altersdiabetes gleichgesetzt, die nicht alleine genetisch bedingt ist und im Laufe des Lebens auftritt. Auch wenn Erwachsene in jüngeren Altersgruppen von der Zuckerkrankheit betroffen sind, ist die Erkrankung an Diabetes größtenteils ein Problem von Senioren. Wir zeigen Ihnen, wie es zu einer Altersdiabetes kommt und ob es Möglichkeiten zur Vorbeugung dieser Erkrankung gibt.

Was ist Altersdiabetes überhaupt?

Altersdiabetes beschreibt die Zuckerkrankheit, bei der Ihr alternder Körper nicht mehr in der Lage ist, den Blutzuckerspiegel auf natürliche Weise zu regulieren. Das hierfür benötigte Insulin aus der Bauchspeicheldrüse wird nicht mehr in ausreichender Weise produziert und kann eine Vielzahl von Symptomen und Beschwerden auslösen. Das Auftreten dieser Art von Diabetes im Alter ist üblich, da der Körper auf natürliche Weise abbaut und verschiedene Schwächen und Krankheiten eintreten. Auch eine ungesunde Ernährung oder eine gestresste Lebensweise, die in jungen Jahren problemlos verkraftet wurde, wirkt sich bei Senioren negativ aus und kann die Entstehung der Zuckerkrankheit begünstigen.

Welcher Typ wird als Altersdiabetes bezeichnet?

Im Wesentlichen wird zwischen zwei Arten von Diabetes unterschieden - Typ I und Typ II. Der Typ I ist eine genetisch bedingte Form der Zuckerkrankheit, deren Symptome sich bereits im Kindesalter zeigen. Betroffene müssen ein Leben lang Insulin spritzen und auf ihre Ernährung und Lebensweise achten. Bei der klassischen Altersdiabetes handelt es sich um die Diabetes Typ II. Betroffene leben häufig viele Jahrzehnte ihres Lebens beschwerdefrei, die schädigende Entwicklung eines zu hohen Blutzuckerspiegels verläuft meist schleichend.

Aktuell sind mehrere Millionen Menschen in Deutschland an Altersdiabetes erkrankt, wobei das Auftreten der Erkrankung über die Jahrzehnte hinweg in immer früheren Lebensjahren eintrat. Circa jeder achte Deutsche zwischen 45 und 75 Jahren leidet unter einer Altersdiabetes.

Woran kann man Altersdiabetes erkennen?

Wie oben beschrieben, schreitet die Zuckerkrankheit im Alter schleichend voran und wird oft über Jahre hinweg übersehen. Dies liegt auch an den vielfältigen, diffusen Symptomen, die häufig ignoriert oder mit anderen Erkrankungen in Verbindung gebracht werden. Wichtige Anzeichen für die Entstehung einer Altersdiabetes sind:

  1. häufiges und starkes Durstgefühl
  2. vermehrtes Wasserlassen
  3. starke Gewichtsabnahme innerhalb kurzer Zeit
  4. häufige Konzentrationsstörungen
  5. Müdigkeit und Schlappheit
  6. sehr langsames Verheilen von Wunden

Gerade ab dem Seniorenalter ist ein starkes Durstgefühl ein wichtiger Indikator, da Hunger und Durst mit steigendem Lebensalter eher abnehmen. Kommen mehrere dieser Symptome zusammen und werden nicht auf die generell sinkende Leistungsfähigkeit eines Seniors geschoben, ist das Risiko Zuckerkrankheit ernst zu nehmen. Eine schnelle Abklärung wird durch den behandelnden Arzt möglich, auch Selbsttests für die Ermittlung des Blutzuckerspiegels sind beispielsweise in der Online-Apotheke eurapon bestellbar.

Ist Altersdiabetes vererbbar oder heilbar?

Bei der Vererbung der Zuckerkrankheit wird im Regelfall an den Typ 1 gedacht, der bereits im Kinder- oder Jugendalter zu Beschwerden führt. Dies hat nichts mit dem Risiko zu tun, aus genetischen Gründen an der Altersdiabetes (Typ 2) zu erkranken. So ist es wahrscheinlicher, im Alter an Diabetes Typ 2 zu erkranken, wenn die Eltern oder andere nahe Verwandte die Zuckerkrankheit im Alter erlitten haben. Ob und wann die Erkrankung ausbricht, wird trotzdem von anderen Faktoren wie der Ernährung und der generellen Lebensweise beeinflusst.

Nach aktuellem Stand der Forschung ist Diabetes Typ 2 nicht heilbar. Allerdings gehört die Zuckerkrankheit zu den medizinischen Feldern, in denen am meisten geforscht wird. Vielleicht wird schon in wenigen Jahren möglich sein, das Ausbrechen einer Altersdiabetes hinauszuzögern oder gänzlich zu verhindern. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt Ihnen nur die Vorbeugung und die richtige Behandlung der Symptome übrig.

Ursachen, Vorbeugung & Co.

Die genauen Ursachen einer Diabetes Typ 2 sind umstritten, allerdings gibt es neben den Genen bekannte Risikofaktoren. Häufig genannt wird eine sehr zucker- und fetthaltige Ernährung, auch Übergewicht, Nikotinkonsum und häufiger Stress scheinen die Entstehung der Erkrankung zu begünstigen. Noch vor Eintritt ins Rentenalter sind deshalb regelmäßige Fitness, eine ausgewogene Ernährung und eine ausgeglichene Lebensweise wertvolle Vorbeugemaßnahmen.

Dies gilt weiterhin, wenn die Diabetes Typ 2 eingetreten ist. Hierbei müssen Sie nicht für den Rest des Lebens auf ein Stück Schokolade verzichten oder sportliche Höchstleistungen erbringen. Zusammen mit Ihrem behandelnden Arzt und den richtigen Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln wird es jedoch möglich, dem Diabetes den Schrecken zu nehmen und ein würdevolles und aktives Leben zu führen.