Produkte

{{{name}}} {{attributes.eura_pack_size}},  {{attributes.eura_base_price}} € / {{attributes.eura_base_price_unit}} {{attributes.supplierName}} {{attributes.Preis}} €

Unsere Markenwelten

{{{name}}}

Wörtebuch

{{{name}}}

UnsereThemen

{{{name}}}

Hilfe/FAQ

{{{name}}}

Inhalte

{{{name}}}

{{{name}}}

Übergewicht - ein Gesundheitsrisiko

Übergewicht ist ein weitverbreitetes Phänomen und wird auch in Deutschland zu einem Problem bei der medizinischen Versorgung. Stärkeres beziehungsweise krankhaftes Übergewicht wird mit dem Begriff Adipositas bezeichnet. Es birgt enorme Risiken für die Gesundheit und kann zu verschiedenen Sekundärerkrankungen beitragen oder diese auslösen. Erkrankungen und Medikamente oder eine zu hohe Kalorienaufnahme können ein Übergewicht bedingen.

Allgemeine Informationen

Was bedeutet es, wenn jemand an Übergewicht leidet?

Prinzipiell äußert sich diese Krankheit, durch eine über das normale Maß hinausgehende Ansammlung von Fettgewebe im Körper. Grundsätzlich kann man zwischen verschiedenen Graden unterscheiden, die vor allem durch den Body-Mass-Index (BMI) bestimmt werden.
 Je höher das Übergewicht eines Menschen, umso stärker sind die Auswirkungen auf dessen Körper und dessen Gesundheit. Zwar können verschiedene Dinge der Auslöser für diese Krankheit sein, aber es kommt in der Regel erst zu einem Auftreten, wenn über einen längeren Zeitraum hinweg, die Energiezufuhr den Verbrauch des Körpers deutlich übersteigt. Knapp gesagt: Wer zu viele Kalorien zu sich nimmt ohne diese zu verbrennen, lagert diese als Fettreserven am Körper an und wird schwerer. Das große Problem dabei ist die steigende und schleichende Entwicklung. Niemand nimmt von heute auf morgen viel an Gewicht zu, doch durch den schleichenden Prozess wird das entstehende Übergewicht oftmals nicht oder erst zu spät bemerkt. Laut dem medizinischen Fachmagazin "The Lancet" ist aktuell statistisch jeder dritte Mensch auf der Welt übergewichtig und leidet unter den Folgen des eigenen Körpergewichtes.

Ab wann ist man übergewichtig?

Mithilfe des Body-Mass-Index (BMI) kann verglichen werden, in welchem Maß die betreffende Person unter ihrem Gewicht zu leiden hat. Dabei kann nicht nur das Normalgewicht, sondern auch das Über- und Untergewicht von Personen in gewissem Maße deutlich gemacht werden. Eine Möglichkeit das aktuelle Gewicht zu errechnen ist der BMI allerdings nicht.

Die Formel wurde im 19. Jahrhundert von Adolphe Quetelet entwickelt und ist unabhängig von Geschlecht und Alter. Allerdings kann es bei dieser Formel zu Unregelmäßigkeiten kommen, wenn die Person über einen sehr großen Muskeltonus verfügt. So werden Bodybuilder beispielsweise oftmals laut BMI als übergewichtig geführt, auch wenn der reine Fettanteil des Körpers in minimalen Bereichen liegt. Errechnet wird der Body-Mass-Index nach der Formel:

BMI= Körpergewicht in kg / (Körpergröße in m  * Körpergröße in m)
Die vereinfachte Formel lautet BMI = Körpergewicht / (Körpergröße)2 . Bei einem Gewicht von 70 Kilogramm und einer Größe von 1,75 Metern ergibt sich ein normaler BMI von 22,86.
Um zu klassifizieren in welchem Bereich man sich derzeit befindet, kann diese Formel also problemlos genutzt werden. Hierbei gelten folgende offizielle und wissenschaftliche Einteilungen, wobei noch eine differenzierte Betrachtung möglich ist, wenn nach dem Alter oder nach dem Geschlecht unterteilt wird. Generell wird der BMI wie folgt klassifiziert:

  1. BMI unter 18,5 = Untergewicht
  2. BMI zwischen 18,5 und 24,9 = Normalgewicht
  3. BMI zwischen 25 und 29,9 = Übergewicht
  4. BMI ab 30 = Adipositas, Grad I
  5. BMI-Wert ab 35 = Adipositas Grad II
  6. BMI-Wert ab 40 = extreme Adipositas Grad III