E-Rezept einlösen

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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Schwindel - ein oft vermeidbares Leiden

Meist ist der Schwindel nur eine zwar lästige, aber harmlose Befindlichkeitsstörung. Selbst bei völlig gesunden Patienten scheint sich manchmal die Erde unter den Füßen zu drehen. Es wird schwarz vor den Augen und mitunter findet man sich tatsächlich auf dem Boden wieder. Oft helfen Gesundheitstipps und Hausmittel dieses Übel zu lindern. Gelegentlich steckt hinter dem Schwindel aber eine ernste Erkrankung, die unbedingt ärztlich abgeklärt und behandelt werden muss.

Wenn alles schwankt und sich dreht

Wer vom Schwindel betroffen ist, erlebt ihn auf ganz eigene Weise. Dies beruht zum einen auf einer ganz persönlichen Wahrnehmung, zum anderen darauf, dass es verschiedene Arten gibt. Alle Schwindelarten lösen ein Unwohlsein, eine Unsicherheit aus. Beim Drehschwindel scheint sich im Betroffenen etwas zu drehen. Oft haben sie auch den Eindruck, als zöge die Umgebung im Kreis an ihnen vorbei. Andere fühlen sich "wie auf dem Schiff". Sie schwanken - mal dem Empfinden nach, mal tatsächlich. Bei diesem Schwankschwindel kann auch der Eindruck entstehen, dass das komplette Umfeld mit schwankt. Das Gefühl, das beim Liftfahren - aber nicht nur da - entsteht, nennt man Liftschwindel. Er fühlt sich an, als ob man nach oben oder unten gezogen wird. Hat der Betroffene das Gefühl, dass er kippt, spricht man von einer Fallneigung. Alle drei Formen, Drehschwindel, Schwankschwindel und Liftschwindel, werden von Ärzten als systematischer Schwindel bezeichnet.

Schwindel bei Jung und Alt

Zwei Altersgruppen gibt es, die besonders unter Schwindel leiden. Zum einen sind dies junge Menschen in der Pubertät, wobei Mädchen eher unter diesem Problem leiden. Die nächste, weitaus größere Gruppe, sind ältere Menschen. Ein dauerhaft niedriger Blutdruck kann zu Schwindel führen. Daneben gibt es noch eine Reihe weiterer Anlässe, die uns wortwörtlich aus dem Gleichgewicht bringen. Stress kann ein Auslöser sein, ebenso zu wenig Schlaf und große körperliche Anstrengung.

In der Freizeit bleibt man ebenfalls nicht vor Vertigo, wie der Schwindel von Ärzten genannt wird, verschont. Was man als Kind oft noch problemlos weggesteckt hat, wird später oft zum Verhängnis: Erwachsene tun sich schwerer damit, nach Karussellfahrten wieder "den Dreh" heraus zu bekommen. Das Gefühl, in einem Karussell zu sitzen, stellt sich ebenso nach zu reichlichem Alkoholgenuss ein. Dies vor allem dann, wenn Alkohol rasch ins Blut steigt, weil der Magen leer war.

Auch die Reisekrankheit kann Schwindel bedingen. Nicht jeder verträgt Auto- und Busfahrten. Auf dem Schiff oder im Flugzeug können psychische Faktoren wie Unbehagen den Schwindel noch verstärken. Eine Mischung aus Angst und körperlichen Beschwerden ist es oft, wenn Höhenangst der Auslöser ist. Bei manchen Betroffenen reicht oft schon das Besteigen einer Haushaltsleiter, für andere sind hohe Brücken, Türme und Berge im wahrsten Sinn des Wortes schwindelerregend.
Besondere körperliche Belastungen wie eine Schwangerschaft oder eine Diät, können Schwindel und Schwindelattacken auslösen. Während bei der Schwangerschaft die Hormonumstellung und die Belastung des Kreislaufes eine Rolle spielen, ist es bei Diäten oft eine Unterzuckerung.