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Schlafstörungen kennt jeder

Unzählige Menschen wälzen sich Nacht für Nacht in ihren Betten hin und her, ohne in den Schlaf zu finden. Gelegentliche Schlafprobleme können bei jedem auftreten - halten die Schlafstörungen über einen längeren Zeitraum an, kann dies jedoch schwerwiegende Folgen für Körper und Psyche haben.

Ab wann spricht man von einer Schlafstörung und wer ist besonders gefährdet?

Als Faustregel gilt: Wer seit über vier Wochen in drei oder mehr Nächten pro Woche schlecht oder gar nicht geschlafen hat, leidet unter einer Schlafstörung, auch Insomnie genannt. Es gibt verschiedene Formen von Schlafstörungen. Einige Menschen haben besonders große Probleme beim Einschlafen, während andere morgens viel zu früh aufwachen, ins Grübeln geraten und dann stundenlang wach liegen. Auch die Durchschlafstörung ist weit verbreitet. Hier stellt sich der Schlaf zwar relativ zügig ein, er wird jedoch immer wieder unterbrochen, sodass es kaum zur Erholung kommt.

Menschen, die unter großem Stress stehen, sind besonders gefährdet, an einer Schlafstörung zu erkranken. Stress kann sich dabei auf vielfältige Weise bemerkbar machen, etwa durch hohen Leistungsdruck bei der Arbeit, emotionale Konflikte oder auch durch traumatische Ereignisse. Zur Risikogruppe zählen des Weiteren Schichtarbeiter und Personen, die regelmäßig bestimmte Medikamente einnehmen.

Mögliche Ursachen für Schlafstörungen

1. Schlafstörungen als Folge körperlicher Erkrankungen

Die Liste der körperlichen Erkrankungen, bei denen Schlafstörungen als Begleiterscheinungen auftreten, ist lang und reicht von Herz-Kreislauf-Erkrankungen über Schilddrüsenerkrankungen bis hin zu Atemwegserkrankungen wie Asthma. Auch Magen-Darm-Erkrankungen können den Schlaf empfindlich stören, beispielsweise dann, wenn sie mit Sodbrennen oder Magendruck einhergehen. Bei Frauen in den Wechseljahren sind oftmals hormonelle Einflüsse für den Schlafmangel verantwortlich. Patienten mit dem Restless-Legs-Syndrom verspüren die Symptome der Krankheit stets dann, wenn sie im Bett liegen und zur Ruhe kommen: Die Beine kribbeln und beruhigen sich erst dann wieder, wenn der Betroffene aufsteht und umherläuft. Weitere Erkrankungen, die das Risiko für Schlafstörungen erhöhen, sind: neurologische Erkrankungen (Parkinson, Multiple Sklerose), chronische Schmerzen, Tinnitus und Nierenerkrankungen.

2. Schlafstörungen als Folge psychischer Erkrankungen

Wenn sich die Gedanken am Ende des Tages immer wieder im Kreise drehen, rückt der Schlaf von Minute zu Minute in weite Ferne. Der Auslöser ist vor allem anhaltender Stress, der die Hormone aus dem Gleichgewicht bringt und auf diese Weise auch die nächtliche Ruhe stört. In diesem Fall hilft vor allem ein gut strukturierter Tagesplan, der ausreichend Zeit für Ruhe und Entspannung lässt. Auch Entspannungstechniken wie Meditieren und autogenes Training sind empfehlenswert. Viele Methoden halten sogar spezielle Übungen für den Abend bereit, die beim Abschalten helfen und das Einschlafen erleichtern können. Bringt auch das nicht den gewünschten Erfolg, sollte ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Denn: Anhaltender Schlafmangel kann schwerwiegende psychische Folgen haben, und nicht selten ebnen diese sogar den Weg in eine handfeste Depression.

3. Schlafstörungen als Folge ungesunder Lebensgewohnheiten

Koffein und reichhaltige Mahlzeiten
Ungesunde Lebens- und Ernährungsgewohnheiten sind besonders häufig für Schlafstörungen verantwortlich. Der bekannteste Schlafstörer ist Koffein: Es wirkt über viele Stunden im Körper nach, sodass sich vor allem nachmittags oder abends getrunkener Kaffee sowie Cola und schwarzer Tee negativ auf die Schlafqualität auswirken. Grundsätzlich muss jedoch jeder selbst herausfinden, auf welche Lebensmittel und Getränke er empfindlich reagiert, um seine Ernährungsgewohnheiten entsprechend anzupassen. Neben koffeinhaltigen Getränken können auch deftige Speisen den Schlaf beeinträchtigen. Vor allem scharf gewürzte Mahlzeiten halten die Verdauung auch während der Nacht auf Trab und führen zudem zu Sodbrennen. Bevorzugen Sie am Abend also lieber leichte Speisen mit einem geringen Fettgehalt und nehmen Sie Ihre Mahlzeiten nicht erst kurz vor dem Zubettgehen kein. Auch mit einem leeren Magen schläft es sich jedoch nicht sehr gut. Wenn Sie nichts mehr essen möchten, greifen Sie zu einem Glas Milch, denn Milch enthält die Substanz Tryptophan, die das Ein- und Durchschlafen nachweislich fördert.

Schlafkiller Alkohol
Viele Menschen sind der Ansicht, dass sie nach dem Genuss von Alkohol schneller in den Schlaf finden. Das mag zwar stimmen, allerdings ist der Schlaf oftmals unruhig und man wacht am nächsten Morgen viel zu früh wieder auf. Auch verstärkter Durst sowie starkes Schwitzen sind typisch für Nächte, die auf den Konsum von Bier, Wein und Co. folgen. Es kommt zu Entzugserscheinungen wie Kopfschmerzen und innerer Unruhe, die auch für den nächtlichen Mangel an Suchtstoffen bei Rauchern typisch sind.

Zu wenig Bewegung
Der Mensch hat ein natürliches Bedürfnis nach Bewegung - kommt er dem nicht nach, ist Unruhe während der Nacht die Folge. Wer sich tagsüber ausreichend bewegt, Spaziergänge an der frischen Luft macht, joggen geht oder eine andere Sportart betreibt, kommt abends meist schneller zur Ruhe. Auch die verbesserte Durchblutung und die trainierten Muskeln und Gelenke wirken sich vorteilhaft auf den Schlafrhythmus aus. Allerdings gilt: Kurz vor dem Schlafengehen sollten Sie auf Sport besser verzichten. Der Körper läuft nach körperlicher Aktivität auf Hochtouren, sodass es zu Einschlafproblemen kommen kann. Gegen einen entspannenden Abendspaziergang ist jedoch nichts einzuwenden.

Schichtarbeit
Rund zwölf Prozent der Deutschen arbeiten im Schichtdienst, haben also häufig wechselnde Arbeitszeiten und müssen oftmals gerade dann aus dem Haus, wenn andere Menschen ins Bett gehen. Schichtarbeiter sind besonders gefährdet, Schlafstörungen zu entwickeln, denn sie kämpfen immer wieder gegen ihre innere Uhr an. Auch das Risiko für Arbeitsunfälle ist erhöht. In der Regel kommen jüngere Menschen mit dem Schichtdienst besser zurecht als ältere. Dazu kommt, dass der Schlaf im Laufe der Jahre anfälliger für Störungen wird. Ist Schichtarbeit die Ursache für anhaltende Schlafstörungen, sollte der Betroffene das Gespräch mit seinem Arbeitgeber suchen. Auch Arbeitsmediziner können in diesem Fall weiterhelfen.