E-Rezept einlösen

Sie können den Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts entweder mit der Kamera Ihres Endgeräts scannen oder alternativ auch ein Bild des Ausdrucks zur Einlösung Ihres E-Rezepts an uns hochladen.

Kamera aktivieren
und Code scannen

Sobald Sie den Zugriff auf Ihre Kamera gestattet haben, können Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf Ihrem E-Rezept einscannen.

Jetzt Scanvorgang starten

Oder Bild des E-Rezept-Ausdrucks
hochladen

Bild des E-Rezept-Ausdrucks hochladen

Sie können Ihr E-Rezept auch als Bild-Datei von Ihrem Computer hochladen, um es uns zukommen zu lassen.

Jetzt hochladen

E-Rezept scannen

Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

E-Rezept scannen

Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

E-Rezept hochladen

Bitte achten Sie darauf, dass das Bild eine gute Auflösung und Ausleuchtung hat, damit die Codes korrekt erkannt werden können.

E-Rezept
hochladen

Beim Klick auf “E-Rezept als Bild hochladen” öffnet sich ein Dialog, bei dem Sie die Datei auf Ihrem Computer auswählen können.

Maximale Bildgröße ist 15 MB.

E-Rezept als Bild hochladen

E-Rezept hochladen

Bitte achten Sie darauf, dass das Bild eine gute Auflösung und Ausleuchtung hat, damit die Codes korrekt erkannt werden können.

Produkte

{{{name}}} {{attributes.eura_pack_size}},  {{attributes.eura_base_price}} € / {{attributes.eura_base_price_unit}} {{attributes.supplierName}} {{attributes.Preis}} €

Unsere Markenwelten

{{{name}}}

Wörtebuch

{{{name}}}

UnsereThemen

{{{name}}}

Hilfe/FAQ

{{{name}}}

Inhalte

{{{name}}}

{{{name}}}

Magenschleimhautentzündung - bekannteste Magenschmerzen

Die Magenschleimhautentzündung oder Gastritis gehört zu den bekanntesten Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich, die jeden Menschen im Laufe des Lebens ein- oder mehrfach widerfährt. Die Gründe für die Entzündung sind vielfältig, weshalb eine Einteilung in Typen mit unterschiedlichen Auslösern und Formen der Behandlung vorgenommen wird. Im Folgenden erhalten Sie alle wichtigen Informationen zur Magenschleimhautentzündung und wie Sie mit Medikamenten und Hausmitteln gegen diese Art der Magenschmerzen vorgehen können.

1. Was ist eine Magenschleimhautentzündung?   
1.1. Wer kann darunter leiden?   
2. Was sind die Ursachen für eine Magenschleimhautentzündung?   
3. Die Ursache der Gastritis eindeutig erkennen   
4. Kann diese Krankheit chronisch werden?  
5. Symptome von Magenschleimhautentzündung   
6. Magenschleimhautentzündung als Folge anderer Krankheiten?   
7. Behandlung und Therapiemöglichkeiten   
8. Medikamentöse Behandlung  
9. Triple-Therapie   
9.1. Hausmittel, homöopathische Mittel und Heilkräuter  
10. Maßnahmen zur Vorbeugung gegen Magenschleimhautentzündung  
10.1. Kann man mit Hausmitteln vorbeugen?  
11. Magenschleimhautentzündung und Lebensqualität  
11.1. Ab wann kann ich bei einer Magenschleimhautentzündung wieder normal essen?  
11.2. Ernährungstipps bei einer Magenschleimhautentzündung  
11.3. Kann man mit einer Magenschleimhautentzündung Alkohol trinken?  
11.4. Hilft bei einer Magenschleimhautentzündung ein Wärmekissen auf dem Bauch?  
11.5. Sollte ich bei einer Magenschleimhautentzündung auf Bewegung verzichten?  
12. Quellen und weiterführende Informationen   

Was ist eine Magenschleimhautentzündung?

Die Gastritis bezeichnet eine akute oder chronische Entzündung der Magenschleimhaut, ausgelöst durch einen beschädigten Schutzmantel der Magenwand. Im Normalfall klingt die Magenschleimhautentzündung bei angemessener Behandlung innerhalb von wenigen Tagen ab. Allerdings kann die Entzündung auch chronisch werden und zu erheblichen Veränderungen im Magen-Darm-Trakt und dem gesamten Stoffwechsel führen.

Die medizinische Bezeichnung Gastritis bedeutet übersetzt Magenentzündung, im allgemeinen Sprachgebrauch ist jedoch der Begriff Magenschleimhautentzündung etablierter. Dieser ist sachlich sogar korrekter. Wie die Hautschicht des Körpers oder sonstige Schleimhäute des Körpers ist auch die Magenschleimhaut für Entzündungen anfällig. Ihr Umfeld mit der aggressiven Magensäure und die Verarbeitung eventuell verdorbener oder unverträglicher Speisen erhöht das Entzündungsrisiko jedoch gegenüber anderen Schleimhäuten.

Typisch für die Magenschleimhautentzündung ist ein Druckgefühl im Bereich des Magens und Oberbauch. Die Entzündung kann auch als Schmerz im Bereich des Brustbeins wahrgenommen werden, weshalb Betroffenen hinter ihr nicht selten Herzprobleme oder -schmerzen vermuten.

Auch wenn sich die Gastritis in vielen Fällen gleich anfühlt, muss sie nicht den gesamten Magen betreffen. Beispielsweise kann ein Fremdkörper in den Magen gelangt sein, der nur schwierig zu verdauen ist und hier für eine lokale Entzündung verantwortlich ist. Diese und ähnlich akute Auslöser sollten nach wenigen Tagen abklingen und stellen keine langfristige Gefährdung für den Organismus dar. Falls die Magenschleimhautentzündung nach wenigen Tagen nicht abgeklungen ist, sollte ein Arztbesuch den individuell vorliegenden Auslöser für eine angemessene Behandlung abklären.

Wer kann darunter leiden?

Grundsätzlich kann jeder Mensch unabhängig von Alter, Geschlecht und gesundheitlicher Disposition unter einer Magenschleimhautentzündung leiden. Dies gilt vorrangig für die akute Form dieser Erkrankung, da der Magen hier kurzzeitig auf einen Auslöser reagiert. Beispielsweise kann sich durch die Magenschleimhautentzündung erstmals zeigen, dass der Körper auf ein bislang unbekanntes Nahrungsmittel oder andere Substanzen abwehrend reagiert.

Was sind die Ursachen für eine Magenschleimhautentzündung?

Es gibt ein breites Spektrum von Ursachen, die für eine Magenschleimhautentzündung verantwortlich sein können. Einzelne Ursachen müssen einander nicht ausschließen und können bei häufigem, gemeinsamem Auftreten aus einer akuten Entzündung eine chronische machen.
Problematischer wird es, wenn die Magenschleimhautentzündung häufiger auftritt oder sich chronisch entwickelt. Wie viele Symptome im Magen-Darm-Bereich, ist Stress eine häufige Ursache. In diesen Fällen sorgen bestimmte Lebensumstände für die Erkrankung.

Zu den wichtigsten fünf Typen der Magenschleimhautentzündung neben dem Stressfaktor gehören:

Autoimmunerkrankung:
In einem kleinen Anteil entsteht die Gastritis aufgrund einer Fehlfunktion des Immunsystems. In diesem Fall kommt es zu einem permanent zu hohen pH-Wert im Magen, so dass die Produktion von Magensäure zu stark angekurbelt wird. Diese greift die Schleimhäute des Magens an und sorgt für Entzündungen, die im Regelfall chronisch werden. Das Risiko von Magenkrebs ist dadurch gesteigert, eine dauerhafte, medikamentöse Behandlung ist meist unumgänglich.

Bakterien:
Der Befall des Magens mit Bakterien ist der mit Abstand häufigste Auslöser einer Magenschleimhautentzündung. In erster Linie ist das Bakterium Helicobacter pylori zu nennen, das durch kontaminierte Nahrung über den Mund in den Magen gelangt und sich von hier ausbreitet. Bei einem starken Immunsystem oder einer richtigen Behandlung sind die Bakterien in den Griff zu bekommen. So kann das Bakterium aber auch ein häufiger Auslöser von Magengeschwüren sein und erhöht das Risiko von Magenkrebs. Seit Jahren wird weltweit nach einem Impfstoff gegen das Bakterium erforscht, bislang ist noch kein durchschlagender Erfolg erzielt worden.

Medikamente:
Verschiedene Wirkstoffe gängiger Arzneimittel wie Acetylsalicylsäure oder verschiedene Antibiotika nehmen einen Einfluss auf die schützende Schleimschicht der Magenschleimhaut. In diesem Fall ist diese anfälliger für Entzündungen und somit empfindlicher für eintretende Bakterien. Das Problem der medikamentös ausgelösten Magenschleimhautentzündung ist vorrangig bei häufiger Medikamenteneinnahme anzutreffen, beispielsweise wenn regelmäßig Schmerzmittel eingenommen werden. Ähnlich wie Medikamente können auch ein erhöhter Alkoholkonsum, Rauchen oder die orale Aufnahme sonstiger Chemikalien für diese Art von Gastritis verantwortlich sein.

Sodbrennen:
In Einzelfällen gibt es einen Zusammenhang zwischen der Gastritis und Sodbrennen. Bei diesem fließt Magensäure in die Speiseröhre zurück und wird als Schmerz mit saurem Aufstoßen wahrgenommen. Hierbei muss nicht zwingend das eine Krankheitsbild das andere auslösen, allerdings beeinflusst das gemeinsame Einwirken beider Symptome den gesamten Stoffwechsel erheblich.

Sonderformen:
Neben den oben genannten Gründen gibt es eine Reihe von Auslösern der Gastritis, die eher in seltenen Fällen auftreten. Hierbei ist vorrangig von seltenen Erregern auszugehen, die meist in Verbindung mit anderen Krankheiten und Symptomen auftreten. Die vielleicht bekannteste Sonderform ist die Magenschleimhautentzündung als Folge von Morbus Crohn als weitreichende und chronische Verdauungsstörung.