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Bauchschmerzen - häufiges Symptom

Bauchschmerzen: Jeder hat sie schon einmal gehabt, in den meisten Fällen treten sie zudem mehr oder minder regulär auf. In der Regel sind sie absolut harmlos, denn manchmal geben Magen und Darm einfach Zeichen von sich, die nicht sofort auf eine (schwere) Erkrankung hindeuten müssen. Im Umkehrschluss bedeutet das aber natürlich nicht, dass Bauchschmerzen immer lapidar abgetan werden sollten, denn sie können durchaus ein Symptom einer Erkrankung sein, welche Sie durchaus ernst nehmen müssen.

Was sind Bauchschmerzen eigentlich?

Der Name verrät eigentlich schon alles, denn hierbei handelt es sich um Schmerzen in der Bauch-Region. Das wiederum ist ein sehr allgemeines Symptom, welches zahlreiche verschiedene Ursachen haben kann. Wenn Sie Bauchschmerzen haben, geht es deshalb in erster Linie darum, dass Sie abschätzen müssen, ob Sie mit diesen zum Arzt gehen sollten.

Der Gang zum Arzt steht nur selten an. Meist erst dann, wenn die Schmerzen häufiger auftreten, länger anhalten oder besonders intensiv ausgeprägt sind. Im schlimmsten Fall können sich daraus sogar echte Notfälle ergeben, die dann sofortige medizinische Betreuung erforderlich machen - teilweise direkt mit anschließender Operation.

Bis dahin ist es aber noch weit, denn in den allermeisten Fällen sind die Auslöser von Bauchschmerzen schnell gefunden. Vielleicht haben Sie zu viel oder zu wenig gegessen, vielleicht die Nahrung einfach nicht vertragen, oder der getrunkene Alkohol schlägt auf den Magen. Bei Frauen könnte auch die Menstruation dafür verantwortlich sein. Oftmals zeigen sich Bauchschmerzen begleitend mit Durchfällen, dann wird schnell ein Magen-Darm-Infekt vermutet, vielleicht war aber auch das letzte Essen verdorben oder ihr Magen und Darm verarbeiten mentalen Stress gerade auf eine ganz besondere Art und Weise.

Die Volkskrankheit, wobei es sich spezifischer eher um ein Symptom handelt, kann Menschen jeden Alters treffen. Das Alter, die Lebensumstände und andere individuelle Faktoren spielen dann, vor allem bei der Diagnose später, eine gewichtige Rolle. Denn gerade weil Bauchschmerzen in sehr vielseitiger Form auftreten und oft auch schnell wieder abklingen können, muss bei länger anhaltenden oder häufiger auftretenden Schmerzzuständen genau ermittelt werden, warum es überhaupt dazu kommt.

Krankheitsbild: Bauchschmerzen

Im Bauch befinden sich die menschlichen Verdauungsorgane. Das sind beispielsweise der Darm, der Magen, die Bauchspeicheldrüse, Gallenblase oder der Gallengang. Jedes einzelne Organ hat verschiedene, teils überlappende, Aufgaben und muss dafür mit den anderen umliegenden Organen kommunizieren. Kommt es nun zu Bauchschmerzen, ist deshalb üblicherweise eines dieser Organe dafür verantwortlich. Ist der Darm betroffen, stellen sich meist begleitende Symptome, wie Durchfälle oder Verstopfung zusätzlich ein. Seltener kann auch ein Organ, was nicht sofort mit dem Bauch in Verbindung gebracht wird, für die Bauchschmerzen verantwortlich sein. Ist die Leber angeschwollen, könnte sie durch ihre Ausdehnung ein Druckgefühl im Oberbauch hervorrufen, welches ebenfalls als Schmerz gedeutet wird.

Die Verdauungsorgane sind natürlich nicht das Einzige, was sich in der Bauchregion befindet. Hier gibt es weiterhin noch die Nieren samt ihrer Nebennieren, Lymphknoten, -gefäße und -organe, die Milz, zahlreiche Nerven und viele Blutgefäße. Allesamt können Probleme bereiten, wenn sie nicht tadellos funktionieren, beziehungsweise ein Infekt oder ein motorischer Schaden vorliegt. Die inneren Geschlechtsorgane, bei Männern Prostata, Samenleiter und Samenblase, bei Frauen der Eileiter, die Eierstöcke und die Gebärmutter, finden hier noch genügend Platz. Mast- und Enddarm komplettieren diese Auflistung schließlich. Speziell beim Krankheitsbild ist daher wichtig, dass eine Eingrenzung stattfindet. Bauchschmerzen sind nun einmal oft genau das: Schmerzen

Das heißt aber nicht, dass sie sich nicht weiter eingrenzen oder spezifischer bestimmen lassen. Der Arzt betrachtet zudem nicht nur die Schmerzen allein, sondern schaut noch auf weitere Symptome und natürlich die Ergebnisse seiner Untersuchung.

Seltener kann es zu Bauchschmerzen kommen, weil ein anderer Schmerz im Körper "wandert". Dann liegt die Ursache nicht direkt in der Bauchregion, den Betroffenen kommt es aber zumindest so vor. In der Regel zeigen sich die Bauchschmerzen als Druckschmerz. Patienten klagen zudem über stechende Schmerzen, drückt man auf den Bauch, wird es meist noch etwas schlimmer. Die Schmerzen können auch innerhalb des Bauches wandern, oder sich an verschiedenen Stellen, mit unterschiedlicher Intensität, zeigen. Oftmals gesellen sich zu den Bauchschmerzen noch begleitende Symptome, allen voran die Übelkeit, teilweise mit Erbrechen, und Durchfälle sind hier zu nennen. Bedingt durch den starken Schmerz ist zudem möglich, dass sich Betroffene allgemein abgeschlagen oder fiebrig fühlen.

Bei Kindern sind Bauchschmerzen der häufigste Schmerz, wobei dieser nicht immer tatsächlich dem Bauch entspringt. Vor allem kleine Kinder neigen dazu, viele Schmerzen direkt auf den Bauch zu beziehen. Psychologische Faktoren wie Stress und/oder Angst könnten ebenfalls Schmerzen in der Bauchregion hervorrufen - in jedem Alter!

Ursachen für Bauchschmerzen

Bei den Ursachen muss zwangsweise in die verschiedenen Regionen vom Bauch untergliedert werden. Zugleich sind die möglichen Ursachen ausgesprochen vielfältig. Allein von den Bauchschmerzen als Symptom lässt sich deshalb in der Regel nicht auf eine bestimmte Erkrankung schließen. Es muss also die Gesamtsituation betrachtet und analysiert, später dann durch Tests, überprüft werden.

Oberbauch

Der Oberbauch beherbergt unter anderem die Bauchspeicheldrüse, die Milz auf der linken und die Leber auf der rechten Seite. Treten Schmerzen im Oberbauch auf, stehen diese deshalb meistens im Zusammenhang mit einem dieser drei Organe. Die Schmerzen müssen sich dann aber nicht nur auf den Oberbauch beschränken, sondern können in andere Regionen vom Körper oder speziell in der Bauchregion, ausstrahlen.
Mögliche, damit in Zusammenhang stehende Erkrankungen, sind beispielsweise ein Reizmagen oder Gallensteine. Beim Reizmagen kommt es zu Verdauungsbeschwerden, die sich krampfartig zeigen und selbst dann zum Vorschein kommen, wenn man sich eigentlich gesund und leicht ernährt hat. Sie sind oftmals langfristig angelegt und müssen entsprechend therapiert werden. Bei Gallensteinen handelt es sich hingegen um einen ausgesprochen starken Schmerz, welcher oftmals von Schüttelfrost, Fieber und Erbrechen begleitet wird. Der stärkste Schmerz kann bis zur Schulter ausstrahlen. Erkrankungen der Leber, Geschwüre im Magen oder dem Zwölffingerdarm und sogar Herzinfarkte sowie Lungenentzündungen können ebenfalls Bauchschmerzen hervorrufen. Bei einer Stoffwechselerkrankung leiden Betroffene des Öfteren unter Bauchschmerzen. Zuletzt können einzelne Organe, wie beispielsweise der Magen, Darm und die Bauchspeicheldrüse, von Krebs befallen werden.