Produkte

{{{name}}} {{attributes.eura_pack_size}},  {{attributes.eura_base_price}} € / {{attributes.eura_base_price_unit}} {{attributes.supplierName}} {{attributes.Preis}} €

Unsere Markenwelten

{{{name}}}

Wörtebuch

{{{name}}}

UnsereThemen

{{{name}}}

Hilfe/FAQ

{{{name}}}

Inhalte

{{{name}}}

{{{name}}}

Altersflecken - ein ausgesprochen junges Thema!

Der Altersfleck ist ein durchaus normales Phänomen und spiegelt wider, dass die Haut im Laufe der Jahre mit natürlichen Umwelteinflüssen konfrontiert wurde. Mit einem gesundheitlichen Risiko sind die Pigmentstörungen nicht verbunden. Deshalb empfinden viele Menschen die dunklen Stellen nicht als störend und tragen die meist altersbedingten Hautveränderungen mit Würde. Einige Frauen und Männer können sich mit den Altersanzeichen aber nicht anfreunden und gehen mit verschiedensten Mitteln dagegen vor. Neben Operationen empfehlen sich hierfür hochmoderne Kosmetikartikel und naturnahe Therapien. Noch besser als die nachträgliche Korrektur ist vorbeugendes Handeln. Je früher Sie sich im Leben für einen gesunden Lebensstil und einen schonenden Umgang mit der Haut entscheiden, desto länger lässt sich die jugendliche Schönheit bewahren.

Zeichen der Reife oder unerwünschte Alterserscheinung

Grundsätzlich ist es völlig normal, dass sich das Aussehen im Laufe der Zeit wandelt. In diesen Veränderungen spiegelt sich die Lebenserfahrung wider.

Es bilden sich Krähenfüße an den Augen und Lachfalten rund um den Mund heraus, die sich aus der individuellen Mimik ergeben. Altersflecken können ein Indiz dafür sein, dass die Person ihre Freizeit gerne für Aktivitäten im Freien nutzt. Kinder empfinden die sichtbare Reife der älteren Generationen als faszinierend und über Jahrhunderte hinweg haben sich viele Personen keine Gedanken über Altersanzeichen gemacht. Inzwischen hat sich das Blatt gewendet. Dabei geht es weniger um eine übertriebene Eitelkeit oder eine überhöhte Bewertung von Äußerlichkeiten. Vielmehr hat sich die Lebensauffassung geändert, wodurch alle Lebensphasen aktiv ausgekostet werden. So fühlen sich Frauen und Männer auch im fortgeschrittenen Alter ausgesprochen jung. Dass dabei der Wunsch nach einem Spiegelbild aufkommt, dass zum dynamischen Lebensstil passt, ist verständlich.

Wenn Sie sich also mit Ihren Altersflecken nicht anfreunden können oder derartige Pigmentstörungen vermeiden möchten, ist das absolut legitim. Tatsächlich gibt es viele Möglichkeiten, um den Hautveränderungen vorzubeugen. Wenn sich die ersten Flecken bereits eingestellt haben, lassen sich diese Unregelmäßigkeiten mit diversen Kosmetikartikeln und Therapien mindern oder ganz beseitigen. Dabei gilt es immer abzuwägen, wie bedeutend der makellose Teint für Sie ist. Unabhängig davon, welche Ziele Sie verfolgen, lohnt sich ein Blick auf die Beschaffenheit und die Entstehung von Altersflecken. So lassen sich die vorbeugenden Tipps und die Therapiemöglichkeiten leichter nachvollziehen.

Die typischen Merkmale von Altersflecken

Mediziner sprechen von Lentigo senilis oder Lentigo solaris, wenn sie bei ihren Patienten die bräunlichen Hautveränderungen entdecken. Im Volksmund ist von Altersflecken die Rede, unter denen sich zumindest jeder Erwachsene etwas vorstellen kann. Da sie zu den Pigmentflecken gehören, besteht eine Verwandtschaft mit Muttermalen und Sommersprossen. Die Farbe eines Altersflecks reicht von einem gelblichen Beige bis zu einem tiefen Dunkelbraun. Auch die Form kann variieren und reicht vom scharf abgegrenzten Fleck mit ovaler oder runder Statur bis zu einer unregelmäßig anmutenden Verfärbung. Trotz seiner diffusen Formen lässt sich der Altersfleck optisch klar von den umliegenden Hautpartien abgrenzen.

Im Gegensatz zu einigen anderen Erscheinungen auf der Haut sind Altersflecken flach. In der Regel heben sie sich nicht von der Oberfläche ab und fühlen sich nicht anders an als die benachbarten Hautregionen. Häufig sind die Lentigenes sehr klein, so dass sich bei einer Vielzahl eine Ähnlichkeit zu Sommersprossen ergibt. Es gibt aber ebenfalls Varianten, die einige Zentimeter umfassen. Besonders häufig ist der Lentig solaris auf den Händen, Oberarmen und Dekolleté sowie im Gesicht anzutreffen, was mit ihrem Entstehungsprozess zusammenhängt. Während die Sommersprosse in der kühlen Jahreszeit häufig verblasst, lassen sich derartige Anpassungen bei den Altersflecken weniger beobachten.
Die Haut verfügt über mehrere Strategien, um sich vor strapazierenden Einflüssen zu schützen. Hierzu gehört die Bildung des farbigen Pigments Melanin als Reaktion auf UV-Strahlen, um deren Wirkung abzufedern. Produziert wird der Stoff von spezifischen Zellen, die sich in der Oberhaut befinden und als Melanozyten bezeichnet werden. Die herausgebildete Substanz wird an die Nachbarzellen weitergereicht und dort eingelagert. Durch den vergleichbaren Prozess entsteht zum Beispiel die von vielen Menschen geschätzte Urlaubsbräune, die jedoch mit der Zeit wieder verschwindet.

Altersfleck - eine Ansammlung von Abnutzungspigmenten

Im Zuge der Schutzreaktion der Haut kann es zu einer Ansammlung von einem sogenannten Abnutzungspigment kommen, das in der medizinischen Fachsprache als Lipofuszin bezeichnet wird.

Bei diesen Abnutzungspigment handelt es sich gewissermaßen um ein Abfallprodukt, das zurückbleibt, wenn ungesättigte Fettsäuren oxidieren. Normalerweise hält der Körper auch hierfür eine Substanz für den Abbau der funktionslosen Pigmente bereit. Allerdings kann es sein, dass dies aus diversen Gründen nicht mehr gelingt. So verbleibt der bräunliche Stoff in der Hautzelle und wird von außen als Altersfleck wahrgenommen.

Abgesehen von der optischen Veränderung der Haut sind mit den Altersflecken keine weiteren Symptome verbunden. Körperliche Beschwerden, die von den Lentigenes ausgehen, sind bislang nicht bekannt. Da es sich um gutartige Pigmentstörungen handelt, ist die Diagnose unbedenklich und aus medizinischer Sicht eine Entfernung nicht notwendig. Es geht also ausschließlich um den Aspekt, dass die Pigmentflecken nicht mit den ästhetischen Vorstellungen einiger Frauen und Männer harmonieren.