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Kontaktallergie

In den meisten Fällen entstehen Allergien, in dem Pollen oder ein Lebensmittel in den Körper eindringen und hier eine Reaktion des Immunsystems auslösen. Bei einer Kontaktallergie muss das Allergen nicht in den Körper geraten, bereits der äußere Kontakt mit der Haut reicht für diverse Symptome und Beschwerden. Eine Kontaktallergie kann als Reaktion auf diverse Textilien, Metalle und andere Objekte entstehen. Häufig ist die Vermeidung des Kontaktes der einzige Ansatz, um drohende Beschwerden zu verhindern. Im Folgenden zeigen wir  Ihnen, wie genau die Kontaktallergie entsteht und was Sie gegen diese allergische Reaktion tun können.

Was genau ist die Kontaktallergie?

Die Kontaktallergie ist im Wesentlich mit der Bildung eines Ekzems zu vergleichen, das dermatologisch zahlreiche Auslöser haben kann. Im Fall der Kontaktallergie handelt es sich um eine verspätete Reaktion des Immunsystems auf den Kontakt mit einem Stoff, der mit einer beliebigen Hautpartie berührt wird. Chemisch kommt es zu einer Reaktion mit Proteinen der Haut und dem Material, das für die Allergie verantwortlich ist.

Die Entstehung der Allergie ist komplex und nicht immer eindeutig nachzuvollziehen. So kann lange Zeit ein Kontakt mit dem Stoff beschwerdefrei erfolgt sein. Es ist möglich, dass der Körper erst nach Jahren fehlerhafte Immunreaktion ausbildet. Hierbei ist  auch entscheidend,, wie sich die generelle Abwehr von Infekten des Organismus gestaltet. Durch Veränderungen im Immunsystem kann es deshalb passieren, dass einzelne Stoffe vertragen wurden und erst im höheren Alter bei Kontakt zu einer allergischen Ekzembildung führen.

Was sind typische Risikofaktoren?

Die Art der Stoffe, die für eine Kontaktallergie verantwortlich sein können, sind vielfältig. Schätzungsweise jeder sechste Bundesbürger hat eine Kontaktallergie, wobei in anderen Fällen die allergische Neigung durch fehlenden Kontakt mit einem potenziellen Auslöser noch nicht erkannt wurde. Zu den häufigsten und bekanntesten Stoffen, auf die Allergiker bei einer Kontaktallergie reagieren, gehören:

  • Latex
  • Nickel
  • Chrom
  • synthetische Fasern (z. B. Polyester)
  • Cremes, Salben, etc.

Die Aufzählung soll nicht andeuten, dass allein Metalle und synthetische oder chemische Stoffe Auslöser sein können. Bei vielen Allergikern sind auch Naturstoffe und pflanzliche Inhaltsstoffe problematisch, gleiches gilt für Nahrungsmittel und chemisch aufgesprühten Zusätzen für die Konservierung. Ob eine Kontaktallergie auf ein Nahrungsmittel vorliegt, sagt nichts darüber aus, ob dieses auch im Rahmen einer Lebensmittelallergie nicht vertragen wird.

Welche Symptome treten bei der Kontaktallergie auf?

Im Unterschied zu anderen Allergien geht von der Kontaktallergie keine Gefährdung für den gesamten Organismus aus. Im Regelfall bleibt es bei der Ekzembildung der Haut, also einer Rötung und Schwellung der betroffenen Stellen. Auch kleine Bläschen und Knötchen können sich bilden. Bei Fortschreiten des Ekzems neigt die Hautpartie zu einer starken Schuppenbildung während der Erneuerung. Sollte regelmäßig Kontakt mit dem Allergen eintreten, kann es zu einer chronischen Ekzembildung kommen. Die betroffene Hautpartie droht zu verhornen, auch Schrunden können sich bilden.

Wie lässt sich die Kontaktallergie am besten behandeln?

Ist ein Ekzem im Rahmen einer Kontaktallergie entstanden, ist die Behandlung relativ einfach und von außen möglich. In den meisten Fällen reicht das regelmäßige Auftragen von Cremes, die speziell auf die Ekzembildung der Haut abgestimmt sind. Manche dieser Cremes sind nicht verschreibungspflichtig, andere Präparate sind stärker und beinhalten beispielsweise Glucocorticoide wie Kortison.

In der eurapon Online-Apotheke gewinnen Sie einen schnellen Überblick über verschiedene Salben und Gele, die Sie bei Ekzemen auftragen können. Bei vielen Präparaten ist es unwesentlich, ob das Ekzem im Rahmen einer Kontaktallergie oder durch eine sonstige Hautreaktion entstanden ist. Oftmals reicht eine kurze und intensive Behandlungsphase aus, um das Ekzem in den Griff zu bekommen. Hiernach heißt es für Betroffene, den Auslöser der Kontaktallergie konsequent zu meiden.

Wie reagiert die Haut bei Allergien?

Fast jeder Mensch hierzulande kennt die allergische Reaktion auf unterschiedliche Auslöser. In vielen Fällen ist die Haut betroffen und reagiert nach dem Verzehr bestimmter Speisen beziehungsweise durch Berührung des Auslösers mit Rötungen oder Juckreiz. Wir erklären Ihnen, auf welche Reizstoffe Sie bei einer empfindlichen Haut besonders achten sollten und was Sie gegen die allergische Reaktion der Haut tun können.

Was ist allergische Haut?


Mit allergischer Haut ist das Verhalten gemeint, mit welchem die Haut auf bestimmte äußere Reize ungewohnt stark reagiert, da diese vom Immunsystem als schädlich aufgefasst werden. Es handelt sich um eine Fehlfunktion der Haut, da der Kontakt mit dem auslösenden Allergen eigentlich unschädlich und problemlos geschehen sollte. Eine Vielzahl von Allergenen ist denkbar, die von Naturstoffen wie Obst und Gemüse über Metalle wie Nickel bis zu Hautpflegeprodukten mit ihren natürlichen oder synthetischen Inhaltsstoffen reichen.

 

Auf welche Reizstoffe ist zu achten?

Grundsätzlich kann der Körper eine allergische Reaktion auf jeden Auslöser entwickeln. Dennoch gibt es einige Allergene, die besonders häufig bei vielen Menschen anzutreffen sind. Zu diesen Reizstoffen gehören:

  • Chrom, Nickel
  • Milben und anderes Ungeziefer
  • Wasch- und Reinigungsmittel
  • chemiehaltige Körperpflege

 
Für die allergische Reaktion der Haut muss es nicht zwangsläufig zu einem direkten Kontakt kommen. Auch der Verzehr bestimmter Speisen und Getränke wie Erdnüsse, Pfirsiche oder Äpfel kann eine starke allergische Reaktion mit mehreren Symptomen auslösen, zu denen Rötung und Juckreiz der Haut gehören.

Besonderheiten der allergischen Reaktion bei Gesicht und Händen

Was die allergische Hautreaktion anbelangt, sind Gesicht und Hände am häufigsten betroffen. In diesen Körperregionen kommt es seltener zu einer Kontaktallergie; vielmehr sind Rötungen, Schwellungen oder Juckreiz die Begleiterscheinung einer  allergischen Reaktion. Gerade nach dem Verzehr unbekannter Speisen und Getränke, nach einem Insektenstich oder durch den Pollenflug je nach Jahreszeit sollten Veränderungen in Gesicht und Hände beachtet werden. Für diese Körperzonen werden außerdem viele Spezialprodukte angeboten, beispielsweise als Hautpflege. Cremes, Lotionen & Co. verfügen somit über gesonderte Inhaltsstoffe, die nach dem Auftragen die allergische Reaktion im Gesicht lindern sollen.

Was tun bei einer allergischen Reaktion der Haut?

Naheliegend ist natürlich, eine Prävention zu leisten und die Haut gar nicht erst mit dem auslösenden Allergen in Kontakt kommen zu lassen. Ist dies unvermeidbar, ist die schnelle Behandlung mit Medikamenten die oftmals richtige Entscheidung. Verschiedene Präparate wie Cetirizin oder Loratadin wirken schnell gegen die allergische Überreaktion des Körpers, um die fehlgeleitete Körperabwehr zu beruhigen. Bei einer reinen Kontaktallergie ohne sonstige Körperreaktion können lokal anzuwendende Cremes weiterhelfen.

Behandlungsmöglichkeiten der Hautallergie

Medikamente: Falls es zu einer einfachen allergischen Reaktion kommt, sind die oben genannten Präparate eine sinnvolle Wahl, weitere Anti-Allergika entdecken Sie im Sortiment unserer Online-Apotheke. Wichtig ist, einen allergischen Schock auszuschließen, der im Regelfall bei der Einnahme eines Nahrungsallergens auftritt und den gesamten Organismus betrifft. Eine reine Hautreaktion läuft glimpflicher ab, der zukünftige Kontakt mit dem Allergen ist dennoch zu vermeiden.

Hausmittel: Für die Pflege der betroffenen Haut nach einer allergischen Reaktion sind Meersalz in Form von Bädern oder französisches Thermalwasser sowie Aloe vera-Gel bekannte Kosmetika. Wirksame Arzneimittel sind zum Beispiel Soventol- und Fenistilgel. Durch ihr Auftragen werden Rötung und Juckreiz gelindert. Siehe hierzu auch unseren Blogartikel zu Hausmitteln gegen Pollenallergie.

Homöopathische Mittel: Auch in der Homöopathie sind viele Präparate verbreitet, die gegen die Folgen der verstärkten Ausschüttung des körpereigenen Hormons Histamin vorgehen. Hierzu zählen beispielsweise Histaminum hydrochloricum sowie Formidium.

Heilpflanzen oder Kräuter: Auch beim Einsatz von Heilkräutern steht die Linderung der Beschwerden im Vordergrund, bis die allergische Reaktion von selbst nachlässt. Die wichtigsten Kräuter, die sich beispielsweise als Tee oder Sud direkt auf der Haut auftragen lassen, sind Hagebutte, Kamille oder Hamamelis.