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Insektensichtallergie

Der Stich einer Mücke oder Wespe ist unangenehm und eine häufige Begleiterscheinung der Sommermonate. In manchen Fällen geht der Stich jedoch über die Rötung der Haut und ein unangenehmes Gefühl hinaus. Für Menschen mit einer Insektenstichallergie ist ein schnelles und gezieltes Handeln wichtig, ansonsten kann es zu ernsthaften Beschwerden bis hin zur Bedrohung von Leib und Leben kommen. Im Folgenden erklären wir Ihnen, welche Gefahren eine Insektenstichallergie mit sich bringt und wie Sie mit dieser richtig umgehen.

Welche Arten von Allergien gegenüber Insekten gibt es?

Die allergische Reaktion bei Insektenstichen wird nicht nur durch den Stich selbst, sondern auch durch das hierbei übertragene Gift ausgelöst. Besonders häufig sind Wespen und Bienen der Auslöser. Selten, aber nicht unmöglich, ist eine Reaktion auf die Stiche von Hornissen, Mücken und anderen blutsaugenden Insekten.

Auch die Art der Allergie ist nicht einheitlich und hängt vom auslösenden Tier und dem menschlichen Organismus ab. Besonders gefährlich ist der Typ 1, bei denen der Körper als sofortige Abwehrreaktion eine extreme Produktion von IgE-Immunglobulinen ankurbelt. Diese Art von Allergie wird im Folgenden vor allem behandelt und sorgt schnell für echte Notfälle. Die Insektenstichallergie vom Typ 2 oder 3 sorgt für vergleichbare Symptome, diese treten jedoch erst zeitlich verzögert im Laufe vieler Minuten oder Stunden ein.

Was sind typische Symptome der Insektenstichallergie?

Bereits wenige Sekunden nach dem Einstich reagiert die betroffene Hautstelle durch eine starke Rötungen und Juckreiz. Dies steigert sich schnell zu einem unangenehmen Hautausschlag. Die Schwellung selbst wird einige Tage vorherrschen, unabhängig von der weiteren Entwicklung der Allergie im gesamten Körper.

Durch die Immunreaktion zeigen sich schnell weitere Auswirkungen auf den Organismus, beispielsweise durch Schwindel und Übelkeit. Diese kann sich in schweren Fällen erheblich steigern und mit Erbrechen, Herzrasen und Kreislaufproblemen einhergehen. Im Extremfall ist der Organismus mit der ausgelösten Überreaktion überfordert, so dass ein Herzstillstand droht.