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Hausstauballergie

Die Hausstauballergie gehört zu den häufigsten Allergien hierzulande, die vielen Tausend Menschen hierzulande den Schlaf raubt. Die allergische Reaktion auf die Ausscheidungen der Hausstaubmilbe sorgt für Beschwerden der Atemwege und dauerhaften Schnupfen. Häufig über die Nachtstunden durch die Bettwäsche ausgelöst, lässt sich mit der richtigen Vorbeugung erfolgreich gegen die Hausstauballergie vorgehen. Wir zeigen Ihnen, was diese Allergie auslöst und wie Sie mit Medikamenten und anderen Mitteln gegen gesundheitliche Gefahr durch Hausstaubmilben vorgehen können.

Was sind die Auslöser der Hausstauballergie?

Auslöser der Allergien sind nicht die Hausstaubmilben selbst, sondern der von ihnen ausgeschiedene Kot. Die winzigen Tierchen sind überall in der Wohnung zu finden, sammeln sich jedoch bevorzugt in Kleidung und Bettwäsche. Da sich die Hausstaubmilbe von menschlichen Schuppen ernährt, sind Matratzen, Kissen und Decken für sie ein beliebter Aufenthaltsort. Entsprechend häufig wird auch Kot nach dem Verzehr der Schuppen in der Bettwäsche abgelegt, so dass die allergische Reaktion über die Schlafstunden hinweg ausgelöst wird.

Welche Symptome treten bei dieser Allergie auf?

Die Reaktion auf den Kot der Hausstaubmilbe zeigt sich vor allem in den Atemwegen und sorgt für eine Vielzahl an Symptomen, die sonst mit einer Pollenallergie und anderen Atemwegserkrankungen verbunden werden. Zu den wichtigsten Symptomen gehören:

  • juckende und brennende Augen
  • dauerhafter Schnupfen & laufende Nase
  • Niesanfälle
  • anschwellende und gerötete Bindehaut
  • Halsschmerzen
  • Anschwellen der Rachen- und Nasenschleimhaut

Asthmatische Reaktionen wie ein Hustenreiz sind bei der Hausstauballergie im Unterschied zur Pollenallergie selten, kommen aber durchaus vor. Gelegentlich wird von Allergologen beobachtet, dass sich der allergische Schnupfen als Reaktion auf Hausstaub nach Jahren in echtes Asthma umwandelt. Dies sollte von Betroffenen vermieden werden, da hierdurch die Atmung noch stärker beeinflusst wird und ein Asthmaanfall gefährlich enden kann.

Ist eine Behandlung der Hausstauballergie möglich?

Bei der Behandlung der Allergie ist zwischen der Therapie und einer Vorbeugung des Auftretens allergischer Beschwerden zu unterscheiden. Über die Jahre hat sich bei immer mehr Allergologen die Ansicht durchgesetzt, dass eine Vorbeugung in Form einer Hyposensibilisierung möglich ist. Diese sollte im Idealfall schon im Kindesalter durchgeführt werden, um Beschwerden für das gesamte weitere Leben zu verhindern.

Bei der Hyposensibilisierung wird der Körper mit kleinen Dosen des Allergens, in diesem Fall des Kots der Hausstaubmilbe, in Berührung gebracht. Durch die regelmäßige Anwendung soll sich der Körper an das Allergen gewöhnen und die Überreaktion verlernen. Diese Form der Behandlung ist bei vielen Arten von Allergenen üblich und stellt je nach Person unterschiedliche Erfolge in Aussicht.

Liegt bereits eine Hausstauballergie vor und wurde das Erwachsenenalter bereits erreicht, ist alleine die medikamentöse Behandlung noch möglich. Außerdem lassen sich verschiedene Maßnahmen treffen, um die Auswirkungen des Hausstaubs auf die eigene Gesundheit zu minimieren:

  • Niedrige Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur
  • Räume täglich lüften
  • Staubfänger wie Gardinen, Teppiche und Pflanzen entfernen
  • Allergikerbezüge
  • Bettwäsche häufig wechseln und bei 60 Grad waschen
 

Medikamente & Co. - was hilft bei der Allergie?

Was die Einnahme von Tabletten anbelangt, sind klassische Arzneimittel für Allergien oft nicht wirksam. Anstelle der Antihistaminika wird deshalb mit Kortison und vergleichbaren Wirkstoffen geeignet. Diese sollten allerdings nicht in zu hoher Dosis über einen langen Zeitraum eingenommen werden. Daher bietet es sich an, dass Sie Maßnahmen treffen, um die Allergene zu reduzieren. In den letzten Jahren wurden neue Tabletten auf den Markt gebracht, die ohne Kortison auskommen und dennoch zur wirksamen Bekämpfung der Allergie beitragen. In unserer eurapon Online-Apotheke können Sie sich informieren, welche Präparate aktuell dem neusten Stand der Forschung entsprechen und für eine wertvolle Entlastung bei der Hausstauballergie sorgen.

Unsere Tipps gegen die Hausstauballergie und Milben

Um den allergischen Beschwerden durch die Hausstaubmilbe vorzubeugen, gibt es eine Fülle an Präventionsmaßnahmen. Vor allem die Betten mit Matratzen, Decken & Co. stehen im Fokus, da sich hier der Kot der winzigen Parasiten sammelt. Folgende Tipps sollten Allergiker mit einer Reaktion auf Hausstaubmilben befolgen:

  • Bettwäsche wie Decken und Kissen sollten regelmäßig abgezogen und gewaschen werden. Die Maschinenwäsche sollte auf möglichst hoher Temperatur erfolgen, um die Milben in den Textilien abzutöten.
  • Im gesamten Schlafzimmer sollte regelmäßig und gründlich Staub gewischt werden. Es ist zu empfehlen, eine Atemschutzmaske zu tragen, damit die Milben nicht beim Wischen aufgewirbelt werden und in die Atemwege gelangen.
  • Um die Luft des Schlafzimmers in Bewegung zu halten und ein Festsetzen von Staub zu verhindern, ist eine Lüftungsanlage sinnvoll. Bei dieser sollte der Filter in regelmäßigen Abständen ausgewechselt werden.
  • Alle paar Monate sollte die Bettwäsche mit speziellen Präparaten wie Niem-Spray eingesprüht werden. Dieses und andere Arten von Anti-Milben-Sprays sind für den menschlichen Organismus bei bestimmungsgemäßer Anwendung unbedenklich.

Quellen und weiterführende Informationen

 

Alle Texte sowie die dazugehörigen Grafiken durchlaufen neben einer internen Korrekturschleife zusätzlich eine externe Überprüfung durch ausgewiesene Experten. Als Grundlage dienen anerkannte Forschungsergebnisse und fachspezifische Erkenntnisse, die zum Veröffentlichungszeitpunkt eine allgemeingültige Relevanz besitzen.