E-Rezept einlösen

Sie können den Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts entweder mit der Kamera Ihres Endgeräts scannen oder alternativ auch ein Bild des Ausdrucks zur Einlösung Ihres E-Rezepts an uns hochladen.

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und Code scannen

Sobald Sie den Zugriff auf Ihre Kamera gestattet haben, können Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf Ihrem E-Rezept einscannen.

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Oder Bild des E-Rezept-Ausdrucks
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Sie können Ihr E-Rezept auch als Bild-Datei von Ihrem Computer hochladen, um es uns zukommen zu lassen.

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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Bitte achten Sie darauf, dass das Bild eine gute Auflösung und Ausleuchtung hat, damit die Codes korrekt erkannt werden können.

E-Rezept
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Abnehmen bei Erkrankungen

Wer übergewichtig ist, sollte sich auch durch eine Erkrankung nicht vom Abnehmen abhalten lassen. Im Gegenteil: Eine Rückkehr zum Normalgewicht wirkt sich auf viele Krankheiten positiv aus - beispielsweise auf Erkrankungen des Gelenkapparats sowie auf Diabetes und Bluthochdruck. Dennoch ist es ratsam, vorher das Gespräch mit einem Arzt zu suchen, um die richtige Vorgehensweise zu besprechen. Tipps zum Abnehmen bei Rheuma und Diabetes erhalten Sie her.

Übergewicht bei rheumatischen Erkrankungen vermeiden!

Liegt eine rheumatische Erkrankung - beispielsweise rheumatoide Arthritis - vor, ist die Vermeidung von Übergewicht besonders wichtig. Jedes Kilogramm zu viel bedeutet eine zusätzliche Belastung für die Gelenke. Sie werden übermäßig verschlissen, sodass die Beweglichkeit immer weiter nachlässt. Auch das Risiko für akute Krankheitsschübe mit Schmerzen und Entzündungen nimmt bei Übergewicht deutlich zu. Nicht zuletzt neigen Rheumatiker mit Übergewicht dazu, Begleiterkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck zu entwickeln.

Endlich abnehmen - trotz Rheuma

Auch dann, wenn Sie unter Rheuma leiden, müssen Sie nicht auf Sport verzichten. Im Gegenteil: Bewegung verbessert das allgemeine Wohlbefinden und erhöht ganz nebenbei Ihren Kalorienbedarf, sodass die Pfunde fast von selbst purzeln. Um den Körper nicht übermäßig zu belasten, sollten Sie jedoch auf schnelle Crash-Diäten verzichten und stattdessen eine dauerhafte Ernährungsumstellung anstreben. Wenn Sie langsam abnehmen, verbessern Sie zudem Ihre Chancen, das neue Gewicht auch tatsächlich zu halten. Bei der Ernährung zählt eher die Qualität als die Quantität: Setzen Sie viel Obst und Gemüse auf den täglichen Speiseplan und ersetzen Sie Weißmehlprodukte durch Vollkornprodukte. Vollkornnudeln und Vollkornreis sind reich an Ballaststoffen. Sie machen schneller und länger satt und sorgen zudem für Abwechslung auf dem Teller. Bei entzündlichen Gelenkerkrankungen wie Rheuma und Arthrose ist es zudem ratsam, auf Wurst und Fleisch weitgehend zu verzichten. Denn: Vor allem rotes Fleisch sowie rohe Wurstsorten (Salami, Teewurst) enthalten große Mengen der entzündungsfördernden Arachidonsäure. Geflügelfleisch darf hingegen bedenkenlos verzehrt werden, solange es möglichst fettarm zubereitet wird. Garen Sie Ihre Pute oder Ihr Hähnchenbrustfilet beispielsweise im Ofen oder auf dem Grill oder nutzen Sie eine antihaftbeschichtete Pfanne, die nicht eingefettet werden muss.