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Recessan Salbe

Recessan Salbe

Abb. ähnlich

PZN:
03646553
Anbieter:
Chem. Fabrik Kreussler & Co. GmbH
Darreichungsform:
Salbe
Inhalt:
10 g
Grundpreis:
569,00 € *  pro  1 kg
arzneimittel
Rezeptart:
- 30 %
5,69 €
statt 8,10 € * statt 8,10 € * statt 8,10 € * statt 8,10 € *

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Beschreibung

  • alkohol-, zucker-, gluten- und laktosefrei
  • sehr gute Haftkraft auf der Mundschleimhaut
  • schmerzbetäubende Salbe

RECESSAN® dient der zeitweiligen, symptomatischen Behandlung von schmerzhaften entzündlichen Erkrankungen an Zahnfleisch und Mundschleimhaut. Aufgrund seiner sehr guten Hafteigenschaften eignet sich RECESSAN® besonders bei schmerzhaften Druckstellen durch Prothesen.

Dosierung und Anwendungshinweise:
Dreimal täglich ein etwa erbsengroßes Stück RECESSAN® auf die schmerzende Stelle auftragen.

Zusammensetzung:
Aluminium-(RS)-trilactat, Bitterfenchelöl, Natrium alginat, Paraffin, dickflüssiges, Saccharin natrium, Salbeiöle, dalmatinische, Siliciumdioxid, hochdisperses, Sternanisöl, Thymol, Titandioxid, Vaselin

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen zu Recessan Salbe

Anwendungsgebiete

Zusammensetzung

Macrogol-8-laurylether: 30 mgThymol
Titandioxid
Vaselin, weißes
Aluminium-(RS)-trilactat
Bitterfenchelöl
Natrium alginat
Paraffin, dickflüssiges
Dickflüssiges Paraffin
Paraffinöl
Saccharin natrium
Salbeiöle, dalmatinische
Siliciumdioxid, hochdisperses
Sternanisöl

Darreichungsform

Dosierung

Die Dosierung richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker über die für Sie passende Dosierung beraten. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Beipackzettel

Dosierungsangaben

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Bringen Sie das Arzneimittel in die Mundhöhle ein.
Oder: Tragen Sie das Arzneimittel auf das Zahnfleisch auf. Zur Behandlung von Druckstellen: Tragen Sie das Arzneimittel auf die Zahnprothese oder auf die Zahnspange auf.
Nach der Behandlung sollte 1 Stunde weder gegessen noch getrunken werden.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1 Woche anwenden, wenn keine Besserung der Beschwerden nach dieser Zeit eingetreten ist.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt örtlich schmerzstillend und juckreizstillend indem er die Nervenbahnen blockiert, die den Schmerzreiz und den Juckreiz registrieren und zum Gehirn weiterleiten. Dadurch wird der Schmerz und der Juckreiz schwächer wahrgenommen. Außerdem wird die Kälte-, Wärme- und Druckempfindlichkeit herabgesetzt.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl!
- Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, wie z.B. Anis, Beifuß, Dill, Fenchel, Karotte, Koriander, Kümmel, Paprika, Petersilie, Sellerie und Tomaten!
- Vorsicht bei Allergie gegen Kumarine!
- Vorsicht bei Allergie gegen Parabene z.B. Konservierungsstoffe (E-Nummer E 214 - E 219) oder als Pflanzeninhaltsstoff!
- Vorsicht bei Allergie gegen Phenol (z.B. Pyrogallol, Triclosan und Vanillin)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Zimt, Birke, Pappelknospen, Propolis, Baldrian, Gelbwurz und Kolophonium!
- Vorsicht bei Allergie gegen die Konservierungsmittel Benzoesäure und Benzoate (E-Nummer E 210, E 211, E 212, E 213)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Paraffin!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide!
- Vorsicht bei Allergie gegen Johanniskraut und Weißdorn!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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