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Nasivin ohne Konservierungsstoffe Dosiertropfer Baby

Nasivin ohne Konservierungsstoffe Dosiertropfer Baby

Abb. ähnlich

- 17 %
PZN:
01170460
Anbieter:
Merck Selbstmedikation GmbH
Darreichungsform:
Nasentropfen
Inhalt:
5 ml
Grundpreis:
107,80 € * pro 100 ml
arzneimittel

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Beschreibung

Nasivin® Dosiertropfer ohne Konservierungsstoffe Baby

Einziger Baby-Dosiertropfer ohne Konservierungsstoffe

Wenn Babys einen Schnupfen haben, leidet bald die ganze Familie. Mit freier Nase kann ihr Baby endlich wieder atmen, trinken und schlafen.

Damit es wieder durchatmen und Mama wieder aufatmen kann, gibt es Nasivin® Dosiertropfer ohne Konservierungsstoffe Baby.

Nasivin® Dosiertropfer ohne Konservierungsstoffe Baby hat eine säuglingsgerechte Wirkstoffkonzentration und ist damit besonders niedrig dosiert. Als einziger Baby-Dosiertropfer ist es bereits ab der 1. Lebenswoche anwendbar. Es ist außerdem frei von Konservierungsstoffen.

Der spezielle Dosiertropfer ermöglicht den Eltern eine exakte und sichere Dosierung und eine einfache Anwendung.

Der in Nasivin® enthaltene Wirkstoff Oxymetazolin wirkt antiviral1 Die Wirkung von Oxymetazolin hält bis zu 12 Stunden an2.

1 in vitro: Kölsch S et al. 2007. Anti-Rhinovirus-specific Activity of the Alpha-sympathomimetic Oxymetazolin. Drug Research 57, Nr.7, 475-482.

2 Sweetman, Sean C. (Herausgeber) (2007): Martindale. The Complete Drug Reference. 35. Auflage. London: Pharmaceutical Press.

 

Pflichttext

Nasivin Dosiertropfer ohne Konservierungsstoffe Baby 0,1 mg/ml. Wirkstoff: Oxymetazolinhydrochlorid.

Anwendungsgebiete: Akuter Schnupfen, allergischer Schnupfen, anfallsweise auftretender Fließschnupfen. Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündung und Tubenmittelohrkatarrh.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Einfache und exakte Dosierung
Bisher war die Behandlung mit einem Schnupfenmittel bei Babys nur mit einer Tropfpipette möglich. Mit einer solchen Pipette ist jedoch die genaue Dosierung, insbesondere bei unruhigen Kindern, schwierig. Die Gefahr einer Über- oder Unterdosierung ist nicht auszuschließen. Durch das spezielle Dosiersystem wird bei der Anwendung eine genau definierte Wirkstoffmenge ausgebracht, was eine hohe Anwendungssicherheit gewährleistet.. Nasivin® ohne Konservierungsstoffe Dosiertropfer für Babys ist damit ein Schnupfenmittel, das eine zuverlässige und sichere Dosierung bei Babys gewährleistet.

Besonders schonend und verträglich
Konservierungsstoffe sind chemische Substanzen, die die empfindliche Nasenschleimhaut reizen und/oder allergische Reaktionen hervorrufen können. Mit dem Verzicht auf Konservierungsstoffe ist Nasivin® ohne Konservierungsstoffe Dosiertropfer für Babys schonender und noch besser verträglich als herkömmliche Schnupfenmittel. Hinzu kommt, dass die Wirkstofflösung ganz sanft und berührungsfrei in die Nase"springt". Die Tropferspitze muss dabei nicht in die gereizte Nase eingeführt werden.
Nasivin® ohne Konservierungsstoffe. Für die empfindlichsten Schnupfennasen der Welt.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen zu Nasivin ohne Konservierungsstoffe Dosiertropfer Baby

Anwendungsgebiete

Zusammensetzung

Oxymetazolin hydrochlorid: 0,1 mg
Oxymetazolin: 0,088 mg

Citronensäure monohydrat
Natriumcitrat-2-Wasser
Glycerol 85%
Wasser, gereinigtes

Darreichungsform

Dosierung

Die Dosierung richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker über die für Sie passende Dosierung beraten. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Beipackzettel

Dosierungsangaben

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Tropfen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Legen Sie für die Anwendung Ihren Kopf zurück. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 5-7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.

Überdosierung?
Bei einerÜberdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Atemstörungen, Herz-Kreislauf-Störungen sowie zum Herzstillstand kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff schwillt die Nasenschleimhaut ab und stoppt die enorme Sekretproduktion der Nase während eines Schnupfens. Dadurch können die Patienten wieder freier atmen. Außerdem lindert der Wirkstoff Reizungen am Auge (beispielsweise durch Zugluft), indem er die geweiteten Adern im Augapfel wieder zusammenzieht und dadurch die übermäßige Durchblutung der Schleimhaut drosselt.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
-Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Prostatavergrößerung
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
- Schilddrüsenüberfunktion
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Porphyrie
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom), insbesondere Engwinkelglaukom

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder ab 1 Jahr: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
- Brennen der Schleimhäute
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Niesen
- Gefühl der "verstopften Nase"
-Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Juckreiz
- Hautausschlag
- AngioneurotischesÖdem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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