Produkte

{{{name}}} {{attributes.eura_pack_size}},  {{attributes.eura_base_price}} € / {{attributes.eura_base_price_unit}} {{attributes.supplierName}} {{attributes.Preis}} €

Unsere Markenwelten

{{{name}}}

Wörtebuch

{{{name}}}

UnsereThemen

{{{name}}}

Hilfe/FAQ

{{{name}}}

Inhalte

{{{name}}}

{{{name}}}

Naratriptan Heumann bei Migräne 2,5 mg

Naratriptan Heumann bei Migräne 2,5 mg

Abb. ähnlich

PZN:
09542263
Anbieter:
HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Generica KG
Darreichungsform:
Filmtabletten
Inhalt:
2 St
Grundpreis:
1,35 € 1,16 € 1,10 € 1,18 € *  pro  1 St
arzneimittel
Rezeptart:
- 68 %
- 72 %
- 74 %
- 72 %
2,69 €
statt 8,28 € * statt 8,28 € * statt 8,28 € * statt 8,28 € *

inkl. MwSt. zzgl. Versand Versandkostenfrei

sofort verfügbar

Die maximale Bestellmenge für das Produkt mit der PZN 09542263 wurde überschritten. Die Menge wird auf 2 geändert.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Sie haben ein Rezept ausgewählt

Senden Sie Ihr Rezept bitte mit Angabe Ihrer Bestellnummer an eurapon Online-Apotheke, 28367 Bremen

Gerne übernehmen wir das Porto für Ihre Rezepteinsendung! Hier Freiumschläge runterladen

Beschreibung

  • zur Behandlung bei akuten Migräneanfällen mit und ohne Aura
  • geringe Wahrscheinlichkeit von Wiederkehrkopfschmerzen
  • lindert Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit
  • gut verträglich

Stress im Alltag und am Arbeitsplatz, ein plötzlicher Wetterumschwung, Schlafmangel oder Schwankungen des Hormonhaushalts: Migräneanfälle können durch ganz unterschiedliche Faktoren ausgelöst werden. Typisch bei einer Migräne-Attacke sind pochende, pulsierende oder klopfende Kopfschmerzen, die in der Regel nur auf einer Seite des Kopfes auftreten und häufig mit Symptomen wie Übelkeit sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit einhergehen. Naratriptan Heumann ist für die akute Behandlung von Migräneanfällen geeignet. Es bekämpft effektiv den Migränekopfschmerz und lindert zudem die körperlichen Begleiterscheinungen. Das Arzneimittel verfügt über eine besonders lange Wirkdauer und behält seine Wirksamkeit unabhängig davon, wie viele Migräneanfälle damit bereits behandelt wurden.

Dosierung und Anwendungshinweise:
Bitte nehmen Sie (Erwachsene zwischen 18 und 65 Jahren) eine Filmtablette so früh wie möglich nach Beginn des Migränekopfschmerzes unzerkaut mit Wasser ein. Die Filmtabletten sind aber auch bei Anwendung zu einem späteren Zeitpunkt während des Migräneanfalls wirksam. Wenn nach der Einnahme der ersten Filmtablette eine Besserung der Beschwerden eingetreten ist, die Migräneschmerzen aber wieder kommen, kann eine zweite Filmtablette eingenommen werden, jedoch frühestens 4 Stunden nach Einnahme der ersten Filmtablette. Insgesamt dürfen nicht mehr als 2 Filmtabletten innerhalb von 24 Stunden eingenommen werden..

Zusammensetzung: (Eine Filmtablette enthält)
Der Wirkstoff ist: 2,5mg Naratriptan (als Naratriptanhydrochlorid). Die sonstigen Bestandteile sind: Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, Lactose, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) pflanzlich. Filmüberzug: Indigocarmin, Aluminiumsalz (E 132), Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E72), Macrogol 3350, Titandioxid (E 171), Polyvinylalkohol, Talkum.

Hinweise:
Enthält Lactose.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen zu Naratriptan Heumann bei Migräne 2,5 mg

Anwendungsgebiete

Zusammensetzung

Naratriptan hydrochlorid: 2,77 mg
Naratriptan: 2,5 mgTitandioxid
Poly(vinylalkohol)
Talkum
Cellulose, mikrokristalline
Lactose
Croscarmellose natrium
Magnesium stearat (pflanzlich)
Indigodisulfonsäure, Aluminiumsalz
Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz
Macrogol 3350

Darreichungsform

Dosierung

Die Dosierung richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker über die für Sie passende Dosierung beraten. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Beipackzettel

Dosierungsangaben

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nur einmalig pro Migräneanfall angewendet werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und Müdigkeit kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff tritt mit speziellen Bindungsstellen im Körper, den sog. 5HT-1-Rezeptoren, in Kontakt. Durch diesen Kontakt werden folgende Reaktionen ausgelöst: die bei einer Migräne erweiterten Blutgefäße ziehen sich wieder zusammen und die Freisetzung von bestimmten Botenstoffen, die Schmerzen und Entzündungen auslösen, wird gestoppt.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris)
- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
- Durchblutungsstörungen in der Hirnregion, auch in der Vorgeschichte (transitorische ischämische Attacke)
- Schlaganfall in der Vorgeschichte
- Spezielle Formen der Migräne (ohne Kopfschmerz), wie:
- Basilaris-Migräne (starker Schwindel, Sprach- und Sehstörungen)
- Familiäre hemiplegische Migräne (lange Auraphase, während der es zu halbseitigen Lähmungen kommen kann)
- Ophthalmologische Migräne (Störung der Augenmuskulatur)
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Bluthochdruck
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
- Rauchen
- Nikotinersatztherapie
- Erhöhte Fettkonzentration im Blut (vor allem Cholesterin) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren
- Übergewicht bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schläfrigkeit
- Sehstörungen
- Bluthochdruck, der vorübergehend ist
- Pulsbeschleunigung
- Herzklopfen
- Pulserniedrigung
- Missempfindungen, wie:
- Kribbeln
- Wärmegefühl
- Schwere-, Druck- und Engegefühl
- Muskelschmerzen
- Unwohlsein

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Talkum!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Zusätzliche Informationen

Kundenbewertungen

Unsere Kundenbewertungen für Naratriptan Heumann bei Migräne 2,5 mg

Wir haben keine Bewertung zu diesem Artikel gefunden.

Schreiben Sie die erste Kundenbewertung!

Schreiben Sie Ihre eigene Bewertung

Ihre Bewertung für Naratriptan Heumann bei Migräne 2,5 mg

Melden Sie sich bitte an, um Ihre erste 
Bewertung schreiben zu können.

Naratriptan Heumann bei Migräne 2,5 mg

Jetzt anmelden

Zuletzt angesehen