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Myrrhinil Intest überzogene Tabletten

Myrrhinil Intest überzogene Tabletten

Abb. ähnlich

PZN:
00697343
Anbieter:
REPHA GmbH Biologische Arzneimittel
Darreichungsform:
Überzogene Tabletten
Inhalt:
500 St
Grundpreis:
0,10 € 0,10 € 0,10 € 0,10 € *  pro  1 St
arzneimittel
Packungsgröße:
Rezeptart:
- 34 %
50,00 €
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Beschreibung

Zur Langzeit- bzw. Intervalltherapie chronisch-entzündlicher Erkrankungen der Magen- und Darmschleimhaut

Myrrhe ist ein dem Weihrauch verwandtes Harz, dessen Sträucher an gleichen Orten gedeihen. Myrrhe ist bekannt für ihre Wirkungen, welche denen des Weihrauchs sehrähnlich sind. Myrrhe fördert das Abhusten bei Auswurf, wirkt auf der Haut desinfizierend, zusammenziehend und fördert die Narbenbildung. Myrrhe hat antimykotische Wirkungen (Pilze und Hefen, zum Beispiel Candida-Arten, Schimmelpilze), sowie antiphlogistische und granulationsfördernde Eigenschaften.

Kaffee ist eines der beliebtesten Genussmittel und wird vor allem wegen seiner anregenden Wirkung geschätzt. Diese lässt sich auf den Inhaltsstoff Coffein zurückführen, der vor allem anregend auf das Zentralnervensystem wirkt, aber auch Wasserausscheidung, Magensaftsekretion und Lipolyse steigert. Kaffeekohle enthält weniger Coffein jedoch noch etwa 75% des entsprechenden Kaffees und wird wegen seiner absorbierenden und adstringierenden Eigenschaften zur Behandlung leichter, unspezifischer Durchfälle verwendet. Kaffeekohle bindet als Aktivkohle besonderer Art Gase, Bakterien und deren giftige Abbauprodukte. Eine lokale Anwendung in der Mundhöhle soll bei leichten Entzündungen im Mund- und Rachenbereich helfen.

Die Kamille ist eine der allerbeliebtesten Heilpflanzen in Europa.
Sie kann als wahrer Tausendsassa eingesetzt werden. Die Wirkungen der Kamille sind mannigfaltig. Sie wirkt krampfstillend, entzündungswidrig, beruhigend, austrocknend, blähungswidrig und wundheilend. Sie kann als Tee oder Tinktur eingesetzt werden. Innerlich wirkt sie in der Hauptsache schweißtreibend, erwärmend, krampfstillend. Ihr Haupteinsatzgebiet ist jedoch der Magen-Darmbereich. Bei akuten Magenbeschwerden bringt die Kamille rasche Linderung und beruhigt. Bei chronischen Entzündungen der Magenschleimhaut, sogar bei Magengeschwüren ist eine Kur mit 3 Tassen ungesüßtem Kamillentee täglich zu empfehlen. Bei nervösen Magenbeschwerden ist eine Mischung mit Melisse Erfolg versprechend.Äußerlich kann sie auf vielfache Weise zur Wundheilung beitragen. Bei der Wundheilung mit Kamille muss beachtet werden, dass sie eine stark austrocknende Wirkung hat, die nicht in allen Fällen erwünscht ist (z.B. bei besonders trockener Haut). Außerdem haben manche Allergiker Probleme mit Kamille, weil sie die Haut etwas reizt. Ansonsten kann sie als Tinktur oder Salbe aufgetragen werden oder als Bad (z.B. Sitzbad) oder Kompresse in Teeform wirken.

Die Kombination dieser drei von Nebenwirkungen freien Naturstoffe eignet sich damit in besonderem Maße zur Langzeit- bzw. Intervalltherapie chronisch-entzündlicher Erkrankungen der Magen- und Darmschleimhaut, zur Behandlung von Intestinalmykosen, zur Vorbeugung (Tropenreisen!) und Behandlung von Durchfallerkrankungen und Darminfektionen sowie als erste Phase der Darmsanierung im Rahmen der mikrobiologischen Therapie (Schleimhautregeneration).

Pflichtangaben:
Zusammensetzung:
1 überzogene Tablette enthält als arzneilich wirksame Bestandteile: Myrrhe 100 mg, Kaffeekohle 50 mg, Trockenauszug aus Kamillenblüten 70 mg (4-6:1) (Auszugsmittel: Ethanol 60 % (m/m))

Anwendungsgebiete:
Traditionell angewendet zur Unterstützung der Magen-Darm-Funktion. Diese Angabe beruht ausschließlich aufÜberlieferung und langjähriger Erfahrung.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Wärmflasche Groß m.Frotteebez.Gelb

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Myrrhinil Intest überzogene Tabletten

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Weitere Informationen zu Myrrhinil Intest überzogene Tabletten

Anwendungsgebiete

Zusammensetzung

Myrrhe: 100 mg
Kaffee-Kohle: 50 mg
Kamillenblüten-Trockenextrakt: 70 mgGlucosesirup-Trockensubstanz
Kakao-Butter
Macrogol
Povidon K90
Schellack
Stearinsäure
Siliciumdioxid, hochdisperses
Talkum
Titandioxid
Saccharose
Saccharose
Wachs, gebleichtes
Calciumcarbonat
Carnaubawachs
Cellulose
Eisenoxide und -hydroxide
Eisen(III)-oxid

Darreichungsform

Dosierung

Die Dosierung richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker über die für Sie passende Dosierung beraten. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Beipackzettel

Dosierungsangaben

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wirkungsweise

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass das Arzneimittel bei bestimmten Beschwerden helfen kann. Wie die einzelnen Inhaltsstoffe wirken, konnte bislang in wissenschaftlichen Studien nicht nachgewiesen werden.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind derzeit keine Nebenwirkungen bekannt.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl!
- Vorsicht bei Allergie gegen Phenol (z.B. Pyrogallol, Triclosan und Vanillin)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Zimt, Birke, Pappelknospen, Propolis, Baldrian, Gelbwurz und Kolophonium!
- Vorsicht bei Allergie gegen Korbblütler (lateinischer Name = Kompositen), z.B. Arnika, Ringelblume, Schafgarbe, Sonnenhut und Kamille!
- Vorsicht bei Allergie gegen Kumarine!
- Vorsicht bei Allergie gegen Johanniskraut und Weißdorn!
- Vorsicht bei Allergie gegen die Konservierungsmittel Benzoesäure und Benzoate (E-Nummer E 210, E 211, E 212, E 213)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, wie z.B. Anis, Beifuß, Dill, Fenchel, Karotte, Koriander, Kümmel, Paprika, Petersilie, Sellerie und Tomaten!
- Vorsicht bei Allergie gegen Talkum!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Kakao!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Kundenbewertungen

Unsere Kundenbewertungen für Myrrhinil Intest überzogene Tabletten

  • Toll

    Von Anneliese Hofmann am

    Habe seit der Einnahme keine Probleme mehr mit meinem Reizdarm. Lieferung erfolgte auch schnell, danke dafür!

  •  

    Von Sabine Heckmann am

  •  

    Von Lothar Hähnel am

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