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Laxoberal Tabletten

Laxoberal Tabletten

Abb. ähnlich

PZN:
03302919
Anbieter:
Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care
Darreichungsform:
Tabletten
Inhalt:
50 St
Grundpreis:
0,21 € *  pro  1 St
arzneimittel
Rezeptart:
- 31 %
10,29 €
statt 14,83 € * statt 14,83 € * statt 14,83 € * statt 14,83 € *

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Beschreibung

Dreimal täglich oder dreimal wöchentlich – was ein normaler Stuhlgang bedeutet, ist sehr individuell und hängt vom persönlichen Darmrhythmus ab. Wenn der Toilettengang ausbleibt, Sie sich nicht vollständig entleert fühlen oder seltener zur Toilette müssen als sonst, kann es sinnvoll sein, die Verdauung zu unterstützen.
Laxoberal Abführ-Tabletten helfen bei Verstopfungen und auch bei Erkrankungen, die eine erleichterte Darmentleerung erfordern. Sie wirken dort, wo sie gebraucht werden, denn der Wirkstoff Natriumpicosulfat passiert den Magen und Teile des Darms und wird erst im Dickdarm durch die Dickdarmbakterien aktiviert. Dadurch erhält er seine abführende Wirkform. Diese regt die Dickdarmmuskulatur an, die für den Weitertransport des Stuhls wichtig ist. Laxoberal Abführ-Tabletten sorgen außerdem dafür, dass mehr Flüssigkeit im Darm verbleibt, was den Stuhl weicher macht. Das erleichtert den Stuhlgang.

Dosierung und Anwendungshinweise
Zur Anwendung bei Verstopfung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Stuhlentleerung erfordern.
Laxoberal Abführ-Tabletten unterstützen zuverlässig und gut verträglich. Werden sie abends eingenommen, wirken sie über Nacht. Nach etwa 10 bis 12 Stunden, also am nächsten Morgen, setzt der Stuhlgang ein. Die Dosierung beträgt üblicherweise 1 bis 2 Tabletten bei Erwachsenen und eine ½ bis 1 Tablette bei Kindern ab 4 Jahren. Mithilfe der Bruchrille lassen sich die Tabletten einfach halbieren. Außerdem können die Laxoberal® Abführ-Tabletten gut im Handgepäck auf Reisen mitgeführt werden.

Nehmen Sie die Tabletten abends mit etwas Flüssigkeit ein, zum Beispiel mit einem Glas Wasser. Aufgrund ihrer geringen Größe lassen sich die Tabletten gut schlucken. Wenn Sie unsicher sind, beginnen Sie mit der niedrigsten Dosis und erhöhen diese, falls notwendig. Nach einer erfolgreichen Anwendung kann es zwei bis drei Tage dauern, bis der Darm wieder gefüllt ist und erneut Stuhldrang auftritt. Eine tägliche Laxoberal Anwendung ist daher nicht nötig. Laxoberal Abführ-Tabletten können bei Bedarf auch längerfristig eingenommen werden. Dies sollte allerdings nur in Absprache mit dem Arzt erfolgen, damit dieser der Verstopfungsursache auf den Grund gehen kann.

Der Inhaltsstoff Natriumpicosulfat, seine Wirkform BHPM und seine Abbauprodukte gehen nicht in die Muttermilch über. Laxoberal Abführ-Tabletten können daher auch während der Stillzeit eingenommen werden. Schwangere sollten die Tabletten hingegen nicht einnehmen, da es keine klinischen Studien zur Einnahme während der Schwangerschaft gibt.

Wie andere Abführmittel sollte Laxoberal ohne ärztliche Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

Wirkstoff
Natriumpicosulfat.
Enthält Lactose

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen zu Laxoberal Tabletten

Anwendungsgebiete

Zusammensetzung

Natrium picosulfat-1-Wasser: 5,187 mg
Natrium picosulfat: 5 mg

Lactose-1-Wasser
Lactose
Magnesium stearat
Maisstärke
Stärke, gelatiniert
Stärke, modifiziert
Siliciumdioxid, hochdisperses

Darreichungsform

Dosierung

Die Dosierung richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker über die für Sie passende Dosierung beraten. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Beipackzettel

Dosierungsangaben

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nur kurzfristig anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Durchfall sowie zu Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff verhindert, dass dem Darminhalt Wasser und Salze entzogen werden. Gleichzeitig fördert er das Einströmen von Wasser und Salzen in den Darm. Dadurch gewinnt der Darminhalt an Volumen und wird weicher, was zu einem Stuhldrang und einer erleichterten Stuhl entleerung führt.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Bauchschmerzen unbekannter Ursache
- Darmverschluss
- Verengung im Verdauungstrakt
- Blinddarmentzündung
- Flüssigkeitsmangel

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen, die akut sind
- Störungen des Flüssigkeit- und Salzhaushaltes
- Eingeschränkte Nierenfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 4 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder ab 4 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Blähungen
- Bauchschmerzen
- Bauchkrämpfe

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Zusätzliche Informationen

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