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Hysan Schnupfenspray

Hysan Schnupfenspray

Abb. ähnlich

PZN:
06587271
Anbieter:
URSAPHARM Arzneimittel GmbH
Darreichungsform:
Nasenspray
Inhalt:
10 ml
Grundpreis:
349,00 € *  pro  1 l
arzneimittel
Rezeptart:
- 29 %
3,49 €
statt 4,95 € * statt 4,95 € * statt 4,95 € * statt 4,95 € *

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Beschreibung

  • Sorgt für freie Atemwege bei einer verstopften Nase
  • Schnelles und zuverlässiges Abschwellen der Nasenschleimhaut
  • Wirkt langanhaltend bis zu 10 Stunden

Ein Schnupfen ist nicht nur lästig, sondern kann uns leicht für einige Tage außer Gefecht setzen. Die Nase ist verstopft, das Atmen fällt schwer, meistens fühlen wir uns zusätzlich müde und schlapp. Greift der Infekt auf die Nasennebenhöhlen
über, gesellen sich noch ein unangenehmes Druckgefühl und Kopfschmerzen zu den Begleiterscheinungen. hysan® Schnupfenspray sorgt schnell und zuverlässig für ein Abschwellen der entzündeten Nasenschleimhaut.

So kann der zähe, festsitzende Schleim abfließen, ein freies Durchatmen ist schon wenige Minuten nach Anwendung des Arzneimittels wieder möglich. Der Inhaltsstoff Xylometazolin entfaltet seinen kraftvollen Wirkeffekt nicht
nur rasch, sondern auch langanhaltend bis zu zehn Stunden. Das hält die Nase auch in den Nachtstunden frei und ermöglicht einen erholsamen Schlaf.

Abschwellendes Nasenspray ohne Konservierungsmittel
Um die Nase von zähflüssigem Sekret zu befreien, haben sich abschwellende Nasensprays mit dem Wirkstoff Xylometazolin wie im hysan® Schnupfenspray bewährt. Die Substanz sorgt dafür, dass sich die Blutgefäße der Nasenschleimhaut zusammenziehen. Durch die geringere Durchblutung kann das Gewebe abschwellen. Es entsteht Raum für das Abfließen des Schleims, die Nase kann wieder befreit durchatmen. Wie alle hysan® Präparate zeichnet sich das Schnupfenspray durch den Verzicht auf Konservierungsmittel und eine gute Verträglichkeit aus. Das abschwellende Nasenspray ist auch zur kurzzeitigen Akuttherapie bei Kindern im Schulalter geeignet.

BEI AKUTEM SCHNUPFEN
Eine verstopfte Nase beeinträchtigt nicht nur die Atmung und geht oft mit Abgeschlagenheit, Kopf- und Gliederschmerzen einher. Ist der Schnupfen besonders hartnäckig und hält länger an, kann er eine Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) nach sich ziehen oder bei einem sogenannten Etagenwechsel auf die unteren Atemwege übergreifen und Husten oder eine akute Bronchitis hervorrufen. Um Komplikationen zu vermeiden, sollte ein festsitzender Schnupfen immer behandelt werden. Abschwellende Nasensprays wie hysan® Schnupfenspray befreien schnell von zähem Schleim und sorgen innerhalb von Minuten für eine freie Nasenatmung.

FÜR SCHULKINDER GEEIGNET
In der typischen Erkältungszeit in Herbst und Winter sind Kinder nicht selten gleich mehrmals von einem Schnupfen betroffen. In Schulen und Nachmittagsbetreuung, wo auf engem Raum zusammen gelernt und gespielt wird, ist das Risiko einer Ansteckung mit Erkältungsviren besonders hoch. Schonung, viel Schlaf und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sind jetzt besonders wichtig, um den Heilungsprozess zu unterstützen. Zur gezielten Behandlung der verstopften Nase eignet sich hysan® Schnupfenspray für Kinder ab 6 Jahren. Das Arzneimittel wirkt schnell, ist konservierungsmittelfrei und besonders gut verträglich.

Dosierung und Anwendungshinweise:
hysan® Schnupfenspray ist ein abschwellendes Nasenspray zur Behandlung von Erwachsenen und Schulkindern.
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden.
1. Nehmen Sie vor dem Gebrauch die Schutzkappe ab.
2. Betätigen Sie die Pumpe bis zum Austritt der Lösung (in der Regel 1- bis 2-mal). Das System ist nun für jede weitere Anwendung gebrauchsfertig.
3. Führen Sie die Sprühöffnung in das Nasenloch ein und pumpen Sie einmal. Dabei leicht einatmen. Den Vorgang am anderen Nasenloch wiederholen.
4. Nach dem Gebrauch den Nasenadapter immer mit einem sauberen Taschentuch abwischen, um die Infektionsgefahr bei der nächsten Anwendung zu verringern.
Anschließend mit Schutzkappe verschließen.

Zusammensetzung: (1 ml enthält:)
1 mg Xylometazolinhydrochlorid. 1 Sprühstoß hysan® Schnupfenspray zu 0,14 ml enthält 0,14 mg Xylometazolinhydrochlorid.
Sonstige Bestandteile: Natriumedetat (Ph.Eur.); Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat; Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat (Ph.Eur.); Sorbitol (Ph.Eur.); gereinigtes Wasser. 

Hinweise:
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Nicht über 25 °C lagern. 

Pflichttext:
hysan® Schnupfenspray 1 mg/ml Nasen­spray, Lösung. Wirkstoff: Xylo­meta­zolin­hy­dro­chlorid. Anwendungs­gebiete: Kurz­zeit­therapie bei Anschwellungen der Na­sen­schleim­haut. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand Januar 2020 Ursapharm Arzneimittel GmbH, Industriestraße 35, 66129 Saarbrücken

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen zu Hysan Schnupfenspray

Anwendungsgebiete

Zusammensetzung

Xylometazolin hydrochlorid: 1 mg
Xylometazolin: 0,87 mgDinatrium edetat-2-Wasser
Natriumdihydrogenphosphat-2-Wasser
Dinatriumhydrogenphosphat-12-Wasser
Sorbitol
Wasser, gereinigtes

Darreichungsform

Dosierung

Die Dosierung richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker über die für Sie passende Dosierung beraten. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Beipackzettel

Dosierungsangaben

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zuÜbelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit sowie zur Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Zustand nach einem Eingriff am Gehirn

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Prostatavergrößerung
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Engwinkelglaukom

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
- Brennen der Schleimhäute
- Niesen
- Gefühl der "verstopften Nase", durch verstärkte Schleimhautschwellung
- Nasenbluten
-Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Vorsicht bei Allergie gegen Komplexbildner (z.B. EDTA und Triethylentetramin)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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