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Heparin axicur 30.000 I.E. Salbe

Heparin axicur 30.000 I.E. Salbe

Abb. ähnlich

PZN:
14052259
Anbieter:
axicorp Pharma GmbH
Darreichungsform:
Salbe
Inhalt:
100 g
Grundpreis:
100,20 € 100,20 € 100,20 € 100,20 € *  pro  1 kg
arzneimittel
Rezeptart:
10,02 €

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Beschreibung

  • zur unterstützenden Behandlung bei akuten Schwellungen
  • nach stumpfen Verletzungen
  • es zieht schnell ein
  • wirkt abschwellend

Heparin axicur 30.000 I.E. Salbe ist ein Arzneimittel zur Verminderung von Schwellungen.
Heparin axicur 30.000 I.E. Salbe wird angewendet zur unterstützenden Behandlung bei akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Verletzungen (Prellungen, Blutergüsse).

Dosierung und Anwendungshinweise:
Heparin axicur 30.000 I.E. Salbe soll 2- bis 3-mal täglich dünn und gleichmäßig auf das Erkrankungsgebiet aufgetragen werden.
Nach der Anwendung sind die Hände gründlich mit Seife zu waschen.

Über die Dauer der Anwendung entscheidet der Arzt. Wenn nicht anders verordnet, sollten Sie Heparin axicur 30.000 I.E. Salbe ca. 1–10 Tage anwenden. Heparin axicur 30.000 I.E. Salbe darf nicht länger als 10 Tage angewendet werden.

Zusammensetzung: (100 g Salbe enthalten:)
0,2 g Heparin-Natrium (Mucosa vom Schwein), entsprechend 30.000 I.E.
Sonstige Bestandteile: Emulgierender Cetylstearylalkohol (Typ A), Mittelkettige Triglyceride, Oleyloleat, Propylenglycol, Levomenthol, Sorbinsäure, Kaliumsorbat, Citronensäure-Monohydrat, Palmitoylascorbinsäure (Ph.Eur.), all-rac-α-Tocopherol, Sojalecithin, Natriumedetat (Ph.Eur.), Gereinigtes Wasser.

Hinweise:
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Pflichttext:
Heparin axicur® 30.000 I.E. Salbe
Wirkstoff: Heparin-Natrium Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Behandlung bei akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Verletzungen (Prellungen, Blutergüsse). Enthält Sorbinsäure, Kaliumsorbat, Cetylstearylalkohol, Propylenglycol und Sojalecithin. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: August 2018

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen zu Heparin axicur 30.000 I.E. Salbe

Anwendungsgebiete

Zusammensetzung

Heparin natrium vom Schwein: 300 Internationale Einheiten

Palmitoylascorbinsäure
(R,R,R)-α-Tocopherol
Lecithin (Sojabohne)
Soja-Lecithin
Pflanzenlezithin
Dinatrium edetat-2-Wasser
Wasser, gereinigtes
Cetylstearylalkohol, emulgierender (Typ A)
Triglyceride, mittelkettige
Oleyloleat
Propylenglycol
Levomenthol
Sorbinsäure
Kalium sorbat
Citronensäure monohydrat

Darreichungsform

Dosierung

Die Dosierung richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker über die für Sie passende Dosierung beraten. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Beipackzettel

Dosierungsangaben

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit offenen Hautstellen.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Allgemeine Behandlungsdauer: 10 Tage.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen wenden Sie sich umgehend an einen Arzt.

Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff hat blutverdünnende, gerinnungshemmende Eigenschaften und unterstützt den Abbau von Blutgerinnseln. Auch weitere Stoffwechselprodukte, die bei stumpfen Verletzungen zum Beispiel ins Muskelgewebe ausgetreten sind, werden schneller abtransportiert. Dadurch werden Schwellungen abgebaut, Blutergüsse schneller beseitigt und Entzündungen gemildert.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Thrombozytopenie (Verminderte Anzahl an Blutplättchen)
- Offene Wunden

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Schweineeiweiß!
- Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse und Soja.
- Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
- Lösungsmittel (z.B. Propylenglycol, E 477) können Hautreizungen hervorrufen.
- Konservierungsstoffe (z.B. Sorbinsäure und Sorbate, E 200, E 201, E 202, E 203) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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