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Hansaplast Hornhautpflaster

Hansaplast Hornhautpflaster

Abb. ähnlich

PZN:
00592182
Anbieter:
Beiersdorf AG
Darreichungsform:
Pflaster
Inhalt:
3 St
Grundpreis:
1,43 € *  pro  1 St
Rezeptart:
4,29 €

inkl. MwSt. zzgl. Versand Versandkostenfrei

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Beschreibung

  • beseitigt Verhornungen und Schwielen
  • optimaler Tragekomfort
  • unauffällige hautfarbene Pflaster
  • individuell zuschneidbar

Das Hansaplast Hornhaut-Pflaster enthält Salicylsäure und ist geeignet zur Entfernung von starken Verhornungen (Hyperkeratosen) z. B. Hühneraugen (Clavus) oder Schwielen (Callus). Die unaufälligen hautfarbenen Pflaster sind individuell zuschneidbar. Die Wirkung der Salicylsäure zeigt sich direkt an den verhornten Zellen des betroffenen Hautareals. Es kommt zu einer Auflösung der Interzellularsubstanz (Kittsubstanz) zwischen den einzelnen Hornzellen. Die oberen Hautschichten können so vermehrt Feuchtigkeit aufnehmen, weichen auf und beginnen sich zu lösen. Nach 4 Tagen kann die erweichte Hornhaut in einem warmen Seifen- oder Kochsalzbad entfernt werden.

Anwendungshinweise:
Das Hornhaut-Pflaster entsprechend der betroffenen Hautstelle zurechtschneiden und nach Abzug des Schutzpapiers auf die gereinigte und trockene Hautpartie aufkleben (evtl. zusätzlich fixieren, z. B. mit Fixierpflaster).

Es ist darauf zu achten, dass nur verhornte Haut mit dem Pflaster bedeckt wird. Die angrenzende gesunde Haut ist abzudecken (z. B. mit Fixierpflaster). Nach 2 Tagen sollte das Pflaster erneuert werden.
Nach etwa 4 Tagen kann die erweichte Hornhaut in einem warmen Seifen- oder Kochsalzbad entfernt werden. In hartnäckigen Fällen ist die Behandlung zu wiederholen.

Zusammensetzung:
Salicylsäure, Naturkautschuklatex, Kolophonium, Terpenphenolharz, Wollwachs (Lanolin) (kann Butylhydroxytoluol (E321) enthalten), 2,2'-Methylenbis-(
6-tert.-butyl-p-cresol), künstlicher Perubalsam, Talkum, α,α-(Propylendinitrilo)- di-o-cresol. Enthält Wollwachs und Perubalsam.

Hinweise:
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren! In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen. Nicht über 25°C lagern.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen zu Hansaplast Hornhautpflaster

Anwendungsgebiete

Zusammensetzung

Salicylsäure: 570 mgN,N-Bis(2-hydroxyphenylmethyl)propan-1,3-diamin
Kautschuk
Colophonium
Terpenphenolharz
Wollwachs
Butylhydroxytoluol
2,2'-Methylenbis(6-tert-butyl-p-cresol)
Perubalsam, künstlich
Talkum

Darreichungsform

Dosierung

Die Dosierung richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker über die für Sie passende Dosierung beraten. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Beipackzettel

Dosierungsangaben

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Kleben Sie das Arzneimittel auf die betroffene Hautstelle auf. Schützen Sie die umliegende Haut mit einer fetthaltigen Salbe oder Paste. Nach 3-4 Tagen entfernen Sie die Hühneraugen oder Schwielen z.B. durch ein warmes Seifenbad. Lassen Sie sich zur Anwendung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Augen und Schleimhäuten.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung.
Allgemeine Behandlungsdauer: 3-4 Tage. Bei Bedarf kann die Behandlung wiederholt werden.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend. Dies ist darauf zurückzuführen, dass er die Bildung bestimmter Botenstoffe, so genannter Prostaglandine, im Körper blockiert, die an der Entstehung von Schmerzen und Entzündungen wesentlich beteiligt sind. Außerdem kann er äußerlich angewendet die obere Hornschicht der Haut aufweichen. Schuppende Hautstellen oder übermäßige Verhornungen, wie sie zum Beispiel sog. Hühneraugen auftreten, lassen sich so entfernen.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Ausgedehnte Entzündungen oder Ekzeme am Anwendungsort

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 1 Jahr: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Das Arzneimittel sollte nicht auf die Brust aufgetragen werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Salicylsäure, z.B in Schmerzmittel oder als Pflanzeninhaltstoff!
- Vorsicht bei Allergie gegen Zimt, Birke, Pappelknospen, Propolis, Baldrian, Gelbwurz und Kolophonium!
- Vorsicht bei Allergie gegen Kolophonium (auch umgangssprachlich als "Pflasterallergie" bezeichnet)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Wollwachsalkohole!
- Vorsicht bei Allergie gegen Talkum!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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