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EPI Pevaryl Creme

EPI Pevaryl Creme

Abb. ähnlich

- 14 %
PZN:
05109078
Anbieter:
Johnson&Johnson GmbH-CHC
Darreichungsform:
Creme
Inhalt:
30 g
Grundpreis:
39,97 € * pro 100 g
arzneimittel
Rezeptart:
11,99 € statt 13,99 € *

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Beschreibung

Besonders geeignet für die Behandlung von Pilzinfektionen der Haut und der Nägel, auch Mischinfektionen mit grampositiven Bakterien.
Auch als Begleittherapie bei Steroid- und Antibiotikatherapie.

Pflichtangaben:Wirkstoff: Econazolnitrat.

Zusammensetzung:1 g Creme enth. 10 mg Econazolnitrat. Sonst. Bestandt.: Benzoesäure, Butylhydroxyanisol, dickflüssiges Paraffin, Parfüm, Macrogolglycerololeate, Polyethylenglycol-200/300/400/1500-(mono,di) stearate/palmitate; Ethylenglycol-(mono,di) stearat/palmitat, ger. Wasser.

Anwendungsgebiet:Pilzinfekt. d. Haut. Einsatz auch b. Pilzinfekt. unter Antibiotika- od. Steroidtherapie mögl.. Pilzinfekt. kommen vor, z. B. Fußpilz, Infekt. in Hautfalten od. Kleienpilzflechte.

Gegenanzeige:Bek.Überempf. gg. d. Wirkstoff od. sonst. Bestandt.. Schwangersch. u. Stillz.: Währ. d. Schwangersch. nur n. strenger Nutzen-Risiko-Abwäg. anw.. Eine großfläch. Anw. v. Epi-Pevaryl Creme ist auszuschließen. Im letzten Trimenon darf Epi-Pevaryl Creme nicht angew. werden. In d. Stillz. nicht im Bereich d. Brust anw.. Da nicht bek., ob Econazolnitrat in d. Muttermilch übergeht, sollte Epi-Pevaryl Creme in d. Stillz. nur nach strenger Nutzen-Risiko-Abwäg. angew. werden. Dabei ist e. großfläch. Anw. auszuschließen.

Warnhinweis: Butylhydroxyanisol kannörtl. begrenzte Hautreizungen (z. B. Kontaktdermat.) u. Reizungen d. Augen u. d. Schleimhäute hervorrufen. Benzoesäure kann leichte Reizungen an Haut, Augen u. Schleimhäuten auslösen.

Nebenwirkung: Selten, insbes. zu Beginn d. Bhdlg., Hautirritat. m. Röt., Stechen u. Brennen. In Einzelf. allerg. Hautreakt. wie Juckreiz, Kontaktdermat. u. Exanthem. B. Anzeichen e. Überempfindl.reakt. wie Röt., Juckreiz od. Quaddelbild., auch an nicht behand. Körperstellen, nicht nochmals anw.. Aufgr. d. Gehaltes an Benzoesäure können b. entspr. veranl. Pat.Überempfindl.reakt. in Form v. Reizungen an Haut, Augen u. Schleimhäuten auftreten.

Stand der Information: 05/2003. Apothekenpflichtig.

McNeil GmbH&Co. oHG
53587 Bad Honnef

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen zu EPI Pevaryl Creme

Anwendungsgebiete

Zusammensetzung

Econazol nitrat: 10 mg
Econazol: 8,58 mg

Wasser, gereinigtes
Polyoxyethylen monostearat
PEG glycerol oleate
Paraffin, dickflüssiges
Dickflüssiges Paraffin
Paraffinöl
Benzoesäure
Duftstoff
Butylhydroxyanisol

Darreichungsform

Dosierung

Die Dosierung richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker über die für Sie passende Dosierung beraten. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Beipackzettel

Dosierungsangaben

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauerrichtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Allgemeine Behandlungsdauer 2-5 Wochen. Die Anwendung sollte nach Abklingen der Symptome noch 2 Wochen fortgesetzt werden.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittelwie beschrieben angewendet, sind keineÜberdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann zu Schwindel, Erbrechen und Durchfall kommen.

Anwendung vergessen?
Setzen Sie dieAnwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfallefragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimitteldaher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff greift in den Stoffwechsel der Pilze ein, es kommt zu vielen Schäden in der Struktur der Pilze. So wird z.B. die äußere Hülle, die sog. Zellmembran der Pilze in ihrem Aufbauverändert. Diese Hülle verliert somit einen Teil ihrer Funktionen, sie wird z.B. für Nährstoffe undurchlässiger - die Zelle hungert. Je nach Wirkstoffkonzentration werden die Pilze dadurch in ihrem Wachstum und ihrer Vermehrung gehemmt oder siesterben durch zusätzliche Schädigungen des Zellinneren direkt ab.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

-Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedeneÜberlegungen eine Rolle, ob und wiedas Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachenkönnen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

-Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Brennen oder Stechen auf der Haut
- Hautrötung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung,wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Pilzmittel (z.B. Clotrimazol)!
- Konservierungsstoffe (z.B. Benzoesäure und Benzoate, E 210, E 211, E 212, E 213) können Reizungen an Haut, Augen und Schleimhäuten hervorrufen.
-Antioxidantien (z.B. Butylhydroxyanisol, Butylhydroxytoluol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis), Reizungen der Augen und Schleimhäute hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegengenerell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einigeZeit zurückliegt.

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