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Doregrippin Tabletten

Doregrippin Tabletten

Abb. ähnlich

PZN:
04587812
Anbieter:
MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH&Co.KG
Darreichungsform:
Tabletten
Inhalt:
20 St
Grundpreis:
0,37 € 0,39 € 0,24 € 0,37 € *  pro  1 St
arzneimittel
Rezeptart:
- 20 %
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- 49 %
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7,35 €
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Beschreibung

Doregrippin® 500 mg/ 10 mg Filmtabletten

  • Die schnelle 3-fach-Hilfe bei Erkältungsschmerzen, Fieber und verstopfter Nase
  • Mit 500 mg Paracetamol und 10 mg Phenylephrinhydrochlorid – ausgewogene Wirkstoffkombination
  • Flexibel und bedarfsgerecht dosierbar
  • Gut verträglich
  • Frei von müde machenden Inhaltsstoffen

Die schnelle 3-fach-Hilfe bei Erkältungsschmerzen, Fieber und verstopfter Nase
Wenn es um die schnelle und gezielte Behandlung von typischen Symptomen bei Erkältung und grippalem Infekt geht, ist Doregrippin® ein echter Klassiker. Denn mit seiner ausgewogenen Wirkstoffkombination von 500 mg Paracetamol und 10 mg Phenylephrinhydrochlorid lindert Doregrippin® die wichtigsten Erkältungsbeschwerden.
Damit ist Doregrippin® eine geeignete Lösung, wenn man bei Erkältungssymptomen nicht viele unterschiedliche Mittel anwenden möchte, sondern lieber auf ein Arzneimittel mit zielgenau kombinierten Wirkstoffen vertrauen will. Doregrippin® ist gut verträglich für den Magen und frei von müde machenden Inhaltsstoffen. Es ist für Erwachsene und Kinder ab 11 Jahren geeignet.

Dosierung und Anwendungsempfehlung:
Durch das ausgewogene Wirkstoffverhältnis kann Doregrippin® individuell, je nach Schwere der Symptome, dosiert werden. Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren können je nach Bedarf 1-2 Filmtabletten bis zu 3-mal täglich einnehmen (Kinder von 11 bis 14 Jahren nehmen maximal 3-mal täglich je 1 Filmtablette ein). Dabei lässt sich der abschwellende Effekt auf die Schleimhaut von Nase und Nebenhöhlen durch Phenylephrin maximieren, ohne dass  Paracetamol überdosiert wird.

Inhaltsstoffe:
Doregrippin® enthält eine einzigartig ausgewogene Wirkstoffkombination aus 500 mg Paracetamol und 10 mg Phenylephrinhydrochlorid.

  • 500 mg Paracetamol (Erkältungsschmerzen, Fieber)
  • 10 mg Phenylephrinhydrochlorid (Schnupfen, verstopfte Nase)

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen zu Doregrippin Tabletten

Anwendungsgebiete

Zusammensetzung

Paracetamol: 500 mg
Phenylephrin hydrochlorid: 10 mg
Phenylephrin: 8,21 mgTalkum
Simeticon
Siliciumdioxid, hochdisperses
Magnesium stearat
Macrogol 6000
Croscarmellose natrium
Crospovidon
Butylmethacrylat-Copolymer, basisches
Povidon K25
Povidon K30
Cellulose, mikrokristalline
Maisstärke, vorverkleistert
Maisstärke
Stearinsäure

Darreichungsform

Dosierung

Die Dosierung richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker über die für Sie passende Dosierung beraten. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Beipackzettel

Dosierungsangaben

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nur einige Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen, Schwindel und Sehstörungen. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wirkungsweise

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Phenylephrin: Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen; außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unspezifische Reizungen.
Außerdem senkt der Wirkstoff den Augeninnendruck, indem er die Pupille erweitert und das sog. Trabekelwerk (eine Art Abflusssieb) im Auge durchlässiger macht, wodurch mehr Platz für den Abfluss des überschüssigen Kammerwassers im Auge entsteht. Ist der Abfluss des Kammerwassers behindert, so steigt im Auge durch die überschüssige Flüssigkeit der Druck an und es können auf Dauer Schäden am Auge entstehen.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Prostatavergrößerung mit Restharnbildung
- Glucose-6-phosphat-dehydrogenase-Mangel (spezielle vererbte Stoffwechselstörung)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Engwinkelglaukom

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
- Herzrhythmusstörungen
- Bluthochdruck
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
- Alkoholmissbrauch

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 11 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind für das Arzneimittel nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Talkum!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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