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Canephron N Dragees

Canephron N Dragees

Abb. ähnlich

PZN:
04568298
Anbieter:
Bionorica SE
Darreichungsform:
Überzogene Tabletten
Inhalt:
120 St
Grundpreis:
0,17 € 0,17 € 0,17 € 0,17 € *  pro  1 St
arzneimittel
Packungsgröße:
Rezeptart:
- 43 %
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19,88 €
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Beschreibung

  • lindert Brennen und Schmerzen
  • löst Blasenkrämpfe
  • unterstützt die Ausspülung der Bakterien.

Eine Blasenentzündung (Zystitis) entsteht dadurch, dass Bakterien durch die Harnröhre aufsteigen und eine Entzündung der Blasenschleimhaut hervorrufen.
Vor allem Frauen sind davon betroffen, da ihre Harnröhre im Vergleich zur männlichen (ca. 20 cm) viel kürzer ist (ca. 2,5 cm – 4 cm).

Canephron® ist eine pflanzliche Dreierkombination aus 

  • Tausendgüldenkraut,
  • Liebstöckel und
  • Rosmarin,

die sich aufgrund ihres breiten Wirkspektrums für die unterstützende Behandlung akuter und wiederkehrender Blasenentzündungen eignet.

Diese einzigartige Dreierkombination ergänzt sich in ihrem Wirkspektrum sinnvoll und ist dabei sehr gut verträglich. Die unangenehmen und schmerzhaften Symptome einer Blasenentzündung werden gelindert und das Risiko einer erneuten Infektion vermindert.

Tipps zur Genesung bei Blasenentzündung

  • Eine Blasenentzündung ist schmerzhaft und lästig. Damit Sie schnell wieder gesund werden, haben wir für Sie wertvolle Tipps zusammengestellt. Viel trinken hilft – zwei Liter am Tag sind ein Muss.
  • Jeder Gang zur Toilette wird zur Qual. Am liebsten möchte man eigentlich so wenig wie möglich trinken. Auch wenn es noch so schwer fällt: trinken Sie so viel Sie können. Zwei bis drei Liter sollten Sie anstreben. Trösten Sie sich beim schmerzhaften Toilettengang damit, dass mit jedem Entleeren der Blase Keime ausgespült werden. Besonders geeignete Getränke sind Tees mit durchspülenden und muskelentspannenden Wirkungen.
  • Wärme tut gut - Gönnen Sie sich ein heißes Bad und kuscheln Sie sich, mit einer Wärmflasche auf dem Unterbauch, ins warme Bett.
  • Warme Füße sind wichtig - Durch kalte Füße verschlechtert sich die Durchblutung der Schleimhaut in der Blase. Sie wird anfälliger. Deshalb: dicke Wollsocken anziehen und Füße unter eine wärmende Decke stecken. Auch ein warmes Fußbad tut jetzt gut.
  • Preiselbeer- und Cranberrysaft machen es den Bakterien schwer - Die in den roten Beeren der Preiselbeere und der Cranberry enthaltenen Bestandteile erschweren es Bakterien, sich an der Blasenwand festzusetzen. Sie können dadurch leichter ausgespült werden. Cranberrysaft hilft allerdings nicht, eine Blasenentzündung zu heilen, sondern bietet sich nur zur Prophylaxe an.
  • Ernährung wirkt sich auf eine Blasenentzündung aus - Auch die Ernährung kann sich bei Blasenentzündungen auf die Beschwerdesymptomatik auswirken: Stark gewürztes Essen, Zitrusfrüchte, zu viel Salz in der Nahrung und Kaffee, Alkohol und schwarzer Tee können die Blase zusätzlich reizen.
  • Linderung durch pflanzliche Arzneimittel - Als natürliche Unterstützung bei leichten Beschwerden im Rahmen einer Blasenentzündung gibt es das pflanzliche Arzneimittel Canephron® – mit Tausendgüldenkraut, Liebstöckelwurzel und Rosmarinblättern.

Canephron®

  • lindert Brennen und Schmerzen
  • löst Blasenkrämpfe
  • unterstützt die Ausspülung der Bakterien.

Durch seine antientzündlichen und krampflösenden Wirkungen werden akut* die unangenehmen Krämpfe und das Brennen beim Wasserlassen gelindert. Weiterhin vermindert die Pflanzenkombination die Anheftung der Bakterien an die Blasenschleimhaut – die Keime können leichter ausgespült werden. Dies ist insbesondere bei wiederkehrenden Blasenentzündungen* von Bedeutung.

Pflichttext:
Canephron® N Dragees, traditionell angewendet zur unterstützenden Behandlung und zur Ergänzung spezifischer Maßnahmen bei leichten Beschwerden im Rahmen von entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege.
Canephron® N ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel, die ausschließlich aufgrund langjähriger Anwendung für das Anwendungsgebiet registriert sind.
BIONORICA SE | 92308 Neumarkt    
Mitvertrieb: PLANTAMED Arzneimittel GmbH | 92308 Neumarkt

Stand: 04|18

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen zu Canephron N Dragees

Anwendungsgebiete

Zusammensetzung

Tausendgüldenkraut-Pulver: 18 mg
Liebstöckelwurzel-Pulver: 18 mg
Rosmarinblätter-Pulver: 18 mg

Kohlenhydrate
Magnesium stearat (pflanzlich)
Montanglycolwachs
Povidon K25
Povidon K30
Rizinusöl, natives
Schellack
Siliciumdioxid, hochdisperses
Talkum
Eisen(III)-oxid
Riboflavin
Titandioxid
Calciumcarbonat
Dextrin
Glucose-Sirup, sprühgetrockneter
Lactose-1-Wasser
Maisstärke
Saccharose

Darreichungsform

Dosierung

Die Dosierung richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker über die für Sie passende Dosierung beraten. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Beipackzettel

Dosierungsangaben

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauerrichtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschriebenangewendet, sind keineÜberdosierungserscheinungen bekannt. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunktganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigenAuswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wirkungsweise

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass das Arzneimittel bei bestimmten Beschwerden helfen kann. Wie die einzelnen Inhaltsstoffe wirken, konnte bislang in wissenschaftlichen Studien nichtnachgewiesen werden.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
-Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Magengeschwür

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Nierenentzündung
-Wassereinlagerungen (Ödeme) v.a. bei Herz- und Nierenschwäche

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mitSchwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedeneÜberlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wirdnach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höhersein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
-Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arztoder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, wie z.B. Anis, Beifuß, Dill, Fenchel, Karotte, Koriander, Kümmel, Paprika, Petersilie, Sellerie und Tomaten!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sieeine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsichtbei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor derBehandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Zusätzliche Informationen

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